Corona vs Tourism

post by : Manuel Cina



Ausgangslage

Das neuartige Coronavirus 2019-nCoV hat sich Anfang 2020 rasant in der chinesischen Millionen-Metropole Wuhan ausgebreitet. Innerhalb weniger Tage haben sich allein in China mehr als 1.000 Menschen mit dem neuen Coronavirus infiziert. Auch aus Thailand, Japan, Südkorea, Vietnam, Singapur und den USA wurden kurze Zeit später einzelne Fälle gemeldet. Die WHO hat die globale Coronavirus-Epidemie zum internationalen Gesundheitsnotstand erklärt. Die Wirtschaft im Allgemeinen und die Tourismusbranche spezifisch leiden markant unter diesem neuem Virus.

Problemstellung

Die leute haben davor Angst, dass sie sich das Virus einfangen. Die Medien haben es geschafft ein riesiges Problem herzustellen, und jetzt sind die Betten leer. 

Die NZZ schreibt: “Nicht nur in Luzern treibt das Coronavirus Detaillisten, Hoteliers und Betreibern von Sehenswürdigkeiten die Sorgenfalten auf die Stirn – mittlerweile zittert die gesamte Schweizer Tourismusbranche vor den möglichen Auswirkungen der Epidemie aufs Geschäft.”

Alle grosse Veranstaltungen wie der Autosalon in Genf sind abgesagt und die Firmen müssen trotzdem den Mitarbeiten den Lohn bezahlen. Unternehmungen verlieren viel Geld und gewinnen weniger als was sie normalerweise generieren müssen. 

Wie weit wird die katastrophe gehen ? 

Lösungsvorschlag

Ein wichtiger Teil bei einer solchen globalen “Krise” ist die Kommunikation. Es verbreiten sich viele Falschmeldungen oder zu wenig recherchierte Fakten. Es braucht vermehrte transparenz und eine lückenlose Kommunikation zwischen Staat und Bürger.

Im Tourismus bedeutet das also, dass die Hotels ihre Gäste ständig informiert halten und klare Richtlinien setzen. Man muss mit gut recherchierten Informationen der Angst den Wind aus den Segeln nehmen und ständig publizierte Informationen überarbeiten, verifizieren und falsifizieren.

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‘DEAR TOURISTS… GET LOST!’: WHEN SOCIAL CONTAGION CREATES TOURISMOPHOBIA

post by : Sabrina Campisi



With the emergence of internet and the social medias these last years, destinations and tourism has never been so accessible. The trend of today, find the best spot to shoot “the” best picture.

 

As soon as the picture gets viral, thousands of people start to flock to the destination, invading places and depleting the inhabitant’s resources. More than destroying our world heritage, people seek to behave with no respect towards natural sites.

 

To get views and likes on their pictures posted on social medias, people are going farer and farer, putting themselves in dangerous positions. To be differentiated, people forget their ethical values and pass through rules and traditions, forgetting that even if they are on holiday and far from their own countries, not everything is permitted.

 

Taking a picture is so easy nowadays, that it is not enough anymore. Tourists and “Instagrammers” put themselves in some competition, challenging to do better by posting picture.

 

Not only dangerous for the environment and the tourist themselves, it annoys the inhabitant with noises, big queues in shops and restaurant, overcrowded places and congestion.

 

But there are some solutions to reduce bad behaviors. Municipalities could make some campaigns to aware and inform people, which maybe didn’t get the rules because of the language or culture differences. Also, a call to other tourists to stop other ones being disrespectful.

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Verschwiegene Kurtaxen

post by : Corina Burn



Schweizweit gaben bei einer anonymen Umfrage 25% der Hoteliers an, nicht all ihre Kurtax-Einnahem anzugeben. So fehlen schätzungsweise rund 5% der gesamten schweizweiten Kurtax-Einnahmen. Diese Präsentation befasst sich mit diesem Thema und versucht Lösungsvorschläge aufzuzeigen. 


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Handicap and travel

post by : Caroline Blanc



This TIA blog post is based on the article “Handicap et Voyage” by “Observatoire Valaisan du Tourisme”. According to the World Health Organization, there are one billion people with reduced mobility. That represents a big part of the world population and therefore the tourism sector has to take it into account. There are norms that are defined for places to be suitable for wheelchairs such as access, rooms or bathrooms. Switzerland is definitely one of the most accessible country to welcome people with reduced mobility. For example, you can call for assistance to go up or down the trains and buses. Activities are also proposed in Verbier where they offer special equipment to go skiing. All over the world, the most accessible places are the cities. For instance, Seattle has developed a map where you can find all the most easily accessible routes through the city. There are travel agencies and online travel guides specialized for disabled people.



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Die Jugendolympiade und ihre Infrastrukturen

post by : laura.steiner



Die Jugendolympiade findet vom 09.-22- Januar 2019 in der Schweiz statt. Die insgesamt 81 verschiedenen Wettkämpfe verteilen sich auf 8 Standorte, die sich hauptsächlich in der Westschweiz befinden. Im Fokus der Organisation stehen verschiedene Projekte mit Fokus auf die Nachhaltigkeit. Ein wichtiger Faktor dabei sind die Infrastrukturen, welche allesamt auch nach der Olympiade für eine vielseitige Nutzung zur Verfügung stehen werden. Zudem sind die Infrastrukturen nicht nur für die Athlethen, sondern stehen später auch der gesamten Bevölkerung zur Verfügung. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Unterkunft der Athleten in Lausanne, welche nach der Olympiade als dringend benötigte Studentenunterkunft dienen wird.

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Spitzenreiter der Bergbahnen in der Schweiz

post by : chantal.raemy



Die Bergbahnen in der Schweiz tragen mehrere Rekorde. In unserer Präsentation stellen wir die wichtigsten vor. Wir konzentrieren uns auf die höchste, steilste, stärkste, ökologischste, schnellste, grösste und energieunabhängiste Bergbahn in der Schweiz.

Wir fanden folgende Zahlen und Fakten:

- höchste Bergbahn auf 3'883 m.ü.M.

- steilste Bergbahn mit einer Steigung von 110%

- stärkste Bergbahn mit 10 Tonnen Tragkraft

- ökologischste Bahn und Skifift (Solar- und Windkraft)

- schnellste Bergbahn mit 12 Meter pro Sekunde

- grösste Bergbahn mit Platz für 180 Personen auf zwei Etagen

- energieunabhängigste Bergbahn: die 1. Batteriebetriebene Seilbahn der der Welt

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Projekt V-Bahn

post by : Fabienne Michel



Das innovativste und spannendste Bauprojekt der Alpen.
Von Sommer 2018 bis entsteht bis Dezember 2020 die V-Bahn in Grindelwald. Vom neuen Terminal in Grindelwald aus führt eine 3S-Bahn zum Eigergletscher sowie eine neue 10er-Gondelbahn zum Männlichen – spektakuläre Aussichten und deutlich verkürzte Reisezeiten inklusive.

Ziel der V-Bahn 

Die V-Bahn soll mittel- und langfristig die touristische Zukunft der gesamten Jungfrau Region als Ganzjahresdestination im Schweizer Tourismus sichern.

Sie soll die Konkurrenzfähigkeit des Jungfraujochs als weltweit bekanntes Ausflugsziel stärken und verhilft der Region im Wintersport zu einer Spitzenposition im internationalen Wettbewerb.

 

Vorteile des Projekts

  • Direkter Anschluss an den öffentlichen Verkehr
  • Firstbahn Shuttle
  • Mehr Komfort und weniger lange Wartezeiten
  • Schnellerer Zugang auf die Piste
  • Topmoderne Gondelbahnen Eiger Express und GGM
  • Steigerung der Bekanntheit und Standortattraktivität
  • Attraktiver dank Verkehrsentflechtung

 

Finanzierung und Wertschöpfung

Die Investitionssumme des Projekts, das insgesamt acht Bestandteile umfasst, beläuft sich auf sagenhafte 470 Millionen Schweizer Franken.

Bis Ende 2018 erhielten insgesamt 36 Unternehmen / Arbeitsgemeinschaften Aufträge für die Realisierung des V-Projekts. Davon waren 26 aus dem Berner Oberland.
Das Projekt V-Bahn hat für die Jungfrau Region und vor allem für Grindelwald eine grosse volkswirtschaftliche Bedeutung. Sowohl in der Bauphase als auch in der Betriebsphase sind deutlich positive Auswirkungen auf Beschäftigung und Wertschöpfung in Grindelwald und im Kanton Bern zu erwarten.

 

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Entwicklung der Luxushotellerie in der Schweiz

post by : sibylle.guldiman



Die Geschichte des Schweizer Tourismus

Beim Versuch der Zusammenfassung dieses Themas ist folgendes zu sagen: die Entdeckung der Schweiz als Tourismusdestination begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit der «Grand Tour» für junge Adelsherren und der Pauschalreise durch Europa für englische Touristen mit dem Reiseführer Thomas Cook. Von da an zog es mehr und mehr Touristen in die Schweiz für Bergsport. Die Schweiz bemerkte diesen Anwuchs und begann, Werbung zu machen und Hotels und Kurorte zu erbauen. Schliesslich wurden die Passübergänge verbessert, die erste Zahnradbahn im Jahre 1871 eröffnet und 1882 der Gotthardeisenbahntunnel erbaut, um das Reisen noch einfacher zu gestalten. Für die anspruchsvollen, wohlhabenden und meist englischen Touristen wurden Luxushotels erbaut, um den Gästen viel Komfort und ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.  

Im 20. Jahrhundert setzten mehrere wirtschaftliche Krisen, wie die beiden Weltkriege, Inflationen und Lohnsenkungen dem Tourismus in der Schweiz zu, doch diese konnten diesem aber niemals den gar aus machen. Der Wintertourismus in der Schweiz war bei den Touristen und Einheimischen derart beliebt, dass trotz einiger Rückgängiger Phasen mehr Aufschwungs-Phasen dafür sorgten, dass der Tourismus in der Schweiz überleben konnte. Durch die Aufrüstung von Bergbahnen, Skipisten und Liftanlagen konnte auch im Sommer die Schweiz als Feriendestination besucht werden. 

Im 21. Jahrhundert setzt die zahlreiche und günstigere Auslandskonkurrenz dem Schweizer Tourismus schwer zu, weswegen vermehrt Touristen aus dem asiatischen Kontinent angeworben werden und Angebote auf deren Ansprüche erstellt werden. Der starke Franken bewegt die Schweizer Bevölkerung dazu, vermehrt Ferien im erschwinglichen Ausland zu machen, wohingegen das Ausland sich die Ferien in der teureren Schweiz nicht mehr leisten konnte. Durch den Klimawandel kommen zusätzliche Probleme besonders auf den Wintertourismus der Schweiz zu.

 

Die Schweizer Hotellerie heute

Seit vielen Jahrzehnten hat die Schweizer Hotellerie stark an Bedeutung gewonnen und bis heute hat diese steigende Bedeutung noch nicht ihren Sättigungspunkt erreicht.

Die Folgende Graphik veranschaulicht dieses Phänomen, im Jahre 2018 erfasste die Schweiz 4765 Hotels mit einem Schnitt von 58,9 verfügbare Betten pro Betrieb. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in einem Hotel liegt bei 2 Nächten. Über 38,8 Millionen Franken wurden letztes Jahr durch Logiernächte in der Hotellerie generiert.  Als Leitbranche des Tourismus stellt die Beherbergung mit 4,2 Milliarden Franken (bzw. 23 %) den zweitgrössten Anteil an der touristischen Bruttowertschöpfung dar (nach dem Sektor «Transport»). Die 3 Gemeinden, die am meisten Geld generieren sind Zürich (mit 3,4 Mio. CHF pro Jahr), Genf (mit 2,2 Mio. CHF Pro Jahr) und Zermatt mit (1,4 Mio. CHF. Pro Jahr).

Laut einer Statistik, welche die meistbezahlten Logiernächte innerhalb der Schweiz auflistet, liegt Genf in den Jahren 2015 und 2014 auf erster Stelle. (leider war es uns nicht möglich eine aktuelle Statistik zu finden). Im September 2018 wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem steht, dass die teuerste Hotelsuite der Welt sich in Genf im Hotel President Wilson befindet. Eine Nacht kostet CHF 75000.-. Die Suite beinhaltet 12 Schlafzimmer, 12 Badezimmer, ein eigenes Fitnesszentrum sowie schusssichere Fenster und Türen.

Die Anzahl Betriebe, Betten und Zimmer sowie der Anteil der Logiernächte wurden auf einer Graphik nach Sternekategorien ausgestellt. Es zeigt uns, dass es im Jahre 2015, 92 5-Sterne Hotelbetriebe in der Schweiz gegeben hat und der Prozentanteil der Logiernächte dafür nur 7% war. Man kann demnach feststellen, dass die meisten Leute in 3- und 4-Sterne Hotels übernachtet haben.

5-Sterne Hotel: Insbesondere die Möblierung und Ausstattung sind luxuriös und bieten höchsten Komfort. Der optische Gesamteindruck ist durchgängig in Form, Farbe und Materialien aufeinander abgestimmt. Die Kriterien eines 5-Sterne Hotels ändern sich von einem Land auf das andere. 

Wer in einem 5-Sterne-Hotel übernachtet, bewegt sich in der Luxusklasse und hat dementsprechend höchste Ansprüche an das Haus. Folgendes ist hier selbstverständlich:

-        Rezeption ist 24 Stunden am Tag mit mehrsprachigen Mitarbeitern besetzt

-        Concierge oder Hotelpage

-        Empfangshalle mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice

-        Personalisierte Begrüssung mit Blumen oder kleinem Geschenk auf dem Zimmer

-        Minibar und 24-Stunden Speisen und Getränke im Roomservice

-        Körperpflegeartikel in Einzelflakons

-        Internet-Endgerät auf dem Zimmer auf Wunsch

-        Safe im Zimmer

-        Bügelservice (innerhalb einer Stunde), Schuhputzservice

-        Abendlicher Turndownservice

-        Mystery-Guesting

-        Valet Parking Service

Die Abgrenzung zur Kategorie 4-Sterne ist wie folgt: 

-        Luxuriöser

-        Perfekte Dienstleistungsqualität

-        Sehr hoher Mitarbeitereinsatz

-        Grosszügigkeit der Zimmer

Das Hotel Burj Al Arab Jumeirah in Dubai wurde im Jahre 1999 eröffnet. Dieses Hotel wurde von ein paar Journalisten als 7-Sterne bewertet, ist aber trotzdem ein 5-Sterne Hotel. Um so hoch bewertet zu werden, muss das Hotel eine hervorragende Qualität anbieten. Ein paar Fakten, die dieses Hotel ausmachen sind: 

-        Instagram-Star, kein Hotel hat so viele Follower wie dieses, da es das meist fotografierte Gebäude der Welt ist. 

-        Das optisch klar dominierende Material des Gebäudes ist Gold.

-        Das Hotel besitzt sein eigenes 13-Meter langes Meerwasseraquarium.

Ein weltberühmtes Schweizer Beispiel wäre das Hotel "The Chedi Andermatt" vom ägyptischen Investor Samih Sawirisi, welches 2017 zum Schweizer Hotel des Jahres gekrönt wurde. Das Luxusresort umfasst heute sechs Hotels, 500 Appartements in 42 verschiedenen Gebäuden, 25 Chalets, Kongressräume sowie eine Schwimmhalle & einen 18 - Loch Golfplatz, erhoffen sie aber keinen Zimmerpreis unter 500 €.

 

 

 

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The Grand Tour and Spotify

post by : jeanne.clerc



The Grand Tour, 1600km long, go through whole Switzerland and runs along or meets 22 lakes, crosses over 5 alpine passes and allows you to discover 12 UNESCO World Heritage sites. The Grand Tour will soon celebrate its 5th anniversary and MySwitzerland has set up an original project last August to offer a Spotify playlist for each section. A competition on 16 national radio stations was set up to choose the different songs of the 11 playlists. This contest helped raising awareness of the Grand Tour’s existence. They were therefore looking for a way to make this tour more popular in Switzerland for the Swiss citizen. This route is known in neighbouring countries because it is the only official road trip in the Alps.

We will compare the association of MySwitzerland and The Grand Tour with the New Orleans Tourism Marketing Corporation (NOTMC) that made a playlist on Spotify called “Side A”. Both playlists were created based on people’s listening habits. However, NOTMC’s playlist only has regional songs. MySwitzerland created the playlist in order to make the Grand Tour known by Swiss people meanwhile NOTMC created it to present their city through its rich music and to bring forward local artists. In addition, NOTMC were the 1st ones to turn a Spotify playlist into a live concert and later, a full-length film.

The Grand Tour webpage should highlight the fact that these playlists exist. They could launch an advertising video to promote the Spotify playlists. Another possible improvement could be to add more traditional Swiss songs or international songs performed by Swiss talents. The idea of a QR code on the Grand Tour signs could also increase the attraction of younger people. Finally, electric cars with charging electric station, or carpooling would certainly be a big improvement in terms of sustainability. One idea could be to create an online platform to help single people find teammates.

Highlighting the existence of these playlists could motivate people to get to know more about the Grand Tour and maybe take part in it. It would also give the Swiss citizen an opportunity to learn more about the local music, and therefore these artists would gain more importance. MySwitzerland should take advantage of this project to get this beautiful Tour known and try to attract all generations.

 

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MICE market in Switzerland

post by : justine.bonvalla



What is MICE tourism?

MICE market or; Meetings, Incentives, Conferences and Exhibitions/Events “refers to a specialized niche of group tourism dedicated to planning, booking, and facilitating conferences, seminars, and other events, which is a big money-maker in the travel industry”.

MICE tourism in Switzerland

Switzerland has a very good reputation as a destination country for MICE and especially in the meetings sector individual business events that companies organise for their own staff and/or business partners.

In 2015, MICE tourism generated CHF 1.8 billion.

A guest who stays in Switzerland for MICE generates an average of CHF 333 per day; this is more than a leisure tourist.

Meetings - “general term to indicate the number of people in one place, to confer or carry out a particular activity.”

With 6.3 million overnights, the meetings industry accounts for 17.7% of Swiss hotel overnights.

The main meetings locations are in Basel, Zürich, Lucerne and Bern.

Incentives - “typically given to employees as a reward. It is a non-business vacation with the aim of continued motivation for performance.”

According to Miss Bettina Mumenthaler, the UK & Ireland Manager at the Switzerland Convention & Incentive Bureau London Office, in general big incentives are coming from Asia; especially from China and India. There are some from Europe of course, but they are smaller.

Switzerland was just recently rated as one of the host list incentive destination for 2020 by the Global DMC Partners which means that there will be an arise of UK companies that come to Switzerland for small incentives.

A few months ago, Switzerland welcomed its biggest tourist group ever for an incentive. They were 12,000 Chinese people coming together which required a huge and efficient organisation. They were expected to spend about CHF 14 million during their stay. For a matter of availability, they had to be split between 3 different cities.

Conferences - “participatory meeting designed for discussion, fact-finding, problem solving and consultation”.

Switzerland has a lot of international conferences which means that it draws many tourists from all over the world. For example, recently, Lausanne hosted the 11th World Conference of Science Journalists. There were more than 60 different nationalities and more than 1000 journalists and Scientifics in communication.

Events/Exhibitions - “products or services are displayed and are the primary focus of the event.”

According to “myswitzerland.com”, there are about 17,319 events in Switzerland.

 

Finally, thanks to its tolerance and neutrality, Switzerland has attracted hundreds of international organisations.

MICE is an important support for the tourism low season. That is why it is very important for us to keep promoting it as much as we can.

 

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