Pop-Up Hotels

post by : joel.schopfer



Ein Pop-Up-Hotel ist ein temporäres Hotel. Solche Hotels können aus vorgefertigten Modulen gebaut werden, die vor Ort zusammengebaut werden, oder aus zusammenklappbaren Strukturen wie Zelten bestehen. Sie können voll beweglich sein oder fix installiert. Die Pop-Up Hotels sind meistens an speziellen Orten an dennen sonst nicht die Möglichkeit besteht zu übernachten. Oft als Alternative zu Luxushotels gesehen, bieten solche Pop-Up Unterkünfte ein einzigartiger und rustikales Erlebnis. Die grossen Vorteile sind die Nachhaltigkeit, der schnell Auf- und Abbau, die Unabhänigkeit von der Saisonalität.
 
 
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Smart Tourismus und Destinationsmanagement

post by : dan.wahlen



Als Reaktion auf die im aufstrebende Idee der «SMART Cities» hat sich auch der Tourismus diesem Konzept angenommen und unter dem Konzept «SMART Destination» Massnahmen entwickelt, welche den zunehmenden Leistungsansprüchen der vernetzten Kunden (vor allem Millenials) entgegenkommen. Dabei gilt es stets das situative Verhältnis der Begrifflichkeiten Bevölkerung, Wirtschaft, Regierung, Umwelt, Lebensraum und Mobilität zu betrachten. Die Organisation und die von einer touristischen Destination angebotenen Dienstleistungen sowie das Informations- und Datenmanagement (Data) bilden die Grundlage des Konzepts. Daneben soll die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung durch deren Einbezug in den Tourismus verbessert werden. Schliesslich sollen die Destinationen dank der optimalen Ausnützung der vorhandenen Technologien die Erfahrungen der Kunden verbessern können.

Durch die technologische Innovation wurden auch neue Bedürfnisse geschaffen. Die zunehmend erwartete Individualisierung und Personalisierung der Informationen und Dienstleistungen erfordert von den Destinationen, dass sie zukünftig rasch reagieren und mit der Unmenge an Daten umgehen können. Besonders dienlich könnte dies bei Verkehrsproblemen, der Anpassung der Öffnungszeiten an die Frequentierung oder effizienter Preisgestaltung sein. In der Schweiz hinkt diesbezüglich etwas hinterher. Dies zeigt sich auch darin, dass nur 2,6 % der befragten Stationen über einen flächendeckenden WIFI-Zugang verfügen und nur 18 % sind bereit, ihre Daten anderen touristischen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Es herrscht also noch Handlungsbedarf.

Beispiele

Amsterdam will mit dem Konzept «Soul of the city» sowohl die Ansprüche der Touristen als auch der Bewohner befriedigen. Darin wird dafür gesorgt, dass die Besucher aufgrund einer Quotenregelung besser in Zeit und Raum aufgeteilt werden.

In Chamrousse (Frankreich) setzt man voll auf den «Smart-Trend» und versucht so, sich den energetischen, technologischen, ökologischen und klimatischen Herausforderungen zu stellen. 

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Schleuderpreise im Skigebiet Saas Fee

post by : charlott.dumas



Die Schweizer Bergbahnen kämpfen seit Jahren mir grossen Probleme. Die Konkurrenz im Ausland ist gross und der starke Franken schwächt die Skigebiete ebenfalls. Saas Fee gehört besonders zu den Sorgenkindern des Schweizer Wintertourismus. Seit dem Jahr 2010 mussten die Saastal Bergbahnen AG intensive Sparmassnahmen in Kauf nehmen. Um das zu ändern lancierten sie für die Wintersaison 2016/2017. ein Crowdfunding, bei welchem alle Teilnehmenden das Saisonabonnement für CHF 222 erhielten, sofern insgesamt 99'999 Karten verkauft werden. Die Aktion war ein Erfolg. (Erfolgszahlen in der Studie zu finden). Im Winter 2017/2018 haben sie das Angebot erweitert und auch im nächsten Winter startet das Angebot in die dritte Runde.

 

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Was hat die Schneesicherheit des FIS Weltcuprennens für Auswirkungen auf den Tourismus von Adelboden?

post by : michelle.ramseier



Die Auswirkungen eines Temperaturanstiegs und der daraus folgenden Schneeunsicherheit, sind für Adelboden gross. Die Schneeunsicherheit führt zu einem Ketteneffekt. Durch weniger Schnee steigt der finanzielle Aufwand, da künstlich beschneit werden muss. Dies garantiert jedoch immer noch nicht, dass das Weltcuprennen durchgeführt werden kann. Dies wiederum wäre sehr verheerend für die Wertschöpfung, da das Weltcuprennen der grösste Gästemagnet von Adelboden ist und zur finanziellen Sicherheit der Destination wesentlich beiträgt. Ohne das FIS Weltcuprennen würden ungefähr 2.63 Millionen Franken direkte Bruttowertschöpfung und ca. 18‘100 Logiernächte verloren gehen. Zusätzlich würden medien- und werbetechnische Einbussen entstehen, da durch das FIS Weltcuprennen weltweit ein grosses Publikum erreicht wird. Somit kann man sagen, dass sich die Bekanntheit von Adelboden ohne das Weltcupren­nen auf nationaler und internationaler Ebene verringern würde. Eine Absage kommt deshalb, bezogen auf den Tourismus von Adelboden, kaum infrage. Zu gross wäre der Verlust der tou­ristischen Nachfrage. Deshalb sollte Adelboden alles daran setzen die FIS Weltcuprennen noch möglichst lange durchführen zu können.

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Drei-Seen-Land

post by : amandine.bumann



Das Drei-Seen-Land ist eine Region, die im Osten der Schweiz liegt und umfasst die Gebiete rund um den Bieler-, den Neuenburger- und den Murtensee. Die Region befindet sich in 4 verschiedene Kantone: Freiburg, Bern, Neuenburg und Waadt. Es gibt Kanale, die in drei Seen (Murtensee, Neuenburgersee, Bielersee) entwässern. 

 

 

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Massentourismus in der Jungfrau Region

post by : loucine.maugere



Schon vor hundert Jahren war die Schweiz eine beliebte Tourismusdestination. Thomas Cook führte die ersten Pauschalreisen für Engländer in unser kleines Alpenland ein. Schon früh war das Berner Oberland eine populäre Destination. Dies wirkte natürlich für die Wirtschaft der Region positiv aus. Allerdings kommen nun immer mehr Touristengruppen, vor allem aus Asien, die im Blitztempo die Bergen besichtigen wollen. Am Morgen Interlaken, am Nachmittag schnell auf die Jungfrau Joch steigen, und am nächsten Tag schon in Paris. Dieser Massenansturm auf die Jungfrau hat nicht nur positive Auswirkungen. Genau diese Auswirkungen auf die Region, ab positiv oder negativ, wollen wir nun besser unter die Lupe nehmen. Darum stellten wir uns die Frage, wie der Massentourismus die Jungfrau Region beeinflusst in den Bereichen Wirtschaft, Natur und Kultur. Und welche Prognosen können wir für die Zukunft machen?

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Fallstudie Lauberhornrennen Wengen

post by : sara.lagger



Das Lauberhorn ist ein von der FIS veranstaltetes SKirennen. Das Skirennen beinhaltet eine Abfahrt, Slalom und eine Kombination. Das Rennen findet jährlich seit 1930 in Wegen statt. Benannt wird das "Lauberhornrennen" nach dem 2472 Meter hohen Lauberhorn, wo die Abfahrt beginnt.

Mit unserer Fallstudie wollten wir herausfinden, wie sich dieses Rennen von demjenigen in Adelboden differenzieren kann. Wir haben die Zahlen des Events verglichen, und ebenfalls die beiden Destinationen Wengen und Adelboden.

Aufgrund verschiedener Einflussfaktoren sind wir zum Entschluss gekommen, dass das Lauberhornrennen in Adelboden touristisch attraktiver ist.

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Einfluss des World Economic Forum’s auf den Davoser Tourismus

post by : nadjasop.kachele



Anhand unserer Fallstudie im Fach Incoming haben wir den Einfluss des World Economic Forum’s auf den Davoser Tourismus analysiert. Gemäss unseren Erkenntnissen profitiert der Tourismus generell betrachtet mehr als er darunter leidet. Jedoch profitieren nicht alle Teilnehmer des Tourismus gleichermassen. Die Unterkünfte sind in Davos während des Forums komplett ausgebucht. Man könnte gar behaupten, dass diese Auslastung während des WEF die Existenzsicherung der Davoser Hotellerie ist. 
Beim Verkehr kann man klar einen Trend sehen, dass vor allem die Luxusverkehrsmittel, wie Helikoptertransporte und Limousinenservices profitieren, während der restliche Verkehr in Davos buchstäblich stecken bleibt. 
Das WEF steht in der Schweiz gesamthaft nicht in einem guten Licht, zu viele negative Schlagzeilen erreichen und während dieser Zeit im Januar aus Davos. Jedoch kann man nicht abstreiten, dass durch das Forum Davos weltweit extrem an Bekanntheit erlangt hat und der örtliche Tourismus im Gesamten betrachtet sehr profitiert. Doch diese positiven Folgen beschränken sich nicht nur auf Davos, auch der gesamte Schweizer Tourismus und auch die Schweiz erlangt durch diese jährlichen Treffen an Bekanntheit. 
Aus unserer Sicht kann man über das World Economic Forum denken was man will, aber grundsätzlich sollten wir, der Schweizer Tourismus und die Schweizer Wirtschaft auch die positiven Seiten dieser Konferenz sehen. Denn positive Seiten bringt sie neben einigen negativen auch mit. Wichtigster Aspekt ist, dass unser Tourismus dank dem WEF an Bekanntheit erlangt.
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Fallstudie Verzascatal

post by : tina.haueter



Das Verzascatal war vor noch nicht allzu langer Zeit eine unbekannte Destination. Letztes Jahr hat der italienische Blogger Capedit diese Situation geändert. Er drehte ein Video im Verzascatal mit faszinierenden Eindrücken des Flusses Verzasca.

Mit unserer Fallstudie wollten wir herausfinden, auf welche Art die Tourismusregion Verzascatal ihre Kundschaft erreicht. Zudem möchten wir aufzeigen, ob und wie sich die Werbestrategie seit der Veröffentlichung verändert hat.

Ascona-Locarno wirbt für mehrere Destinationen mit den folgenden Werbemitteln:

  • Offline
  • Online
  • Media
  • Trade

und mit den folgenden Themen:

  • Gebiet & Natur
  • Sport & Wellness
  • Veranstaltungen
  • Familien

Diese Werbestrategie hat sich seit der Veröffentlichung des bekannten Videos kaum verändert, unter anderem weil die Strategie nur alle vier Jahre neu bestimmt wird.

Allerdings ist der Marketingabteilung klar geworden, dass die Onlinewerbung heutzutage immer mehr an Bedeutung gewinnt.

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