Survival Tourism, a Fashionable Adventure

post by : Anthony Vollenweider



Would you go out into the wild with the strict minimum for a couple of days or an entire week? Hunting and gathering your own food and water while managing to find and build yourself a shelter? This is the new trend called “Wilderness Survival” which is spreading around the word thank to TV shows like “Koh-Lonta” or “Wild” which often features celebrities like Mike Horn or former president Barack Obama.  The fact to reconnect with our primary instinct and the wilderness, leave the comfort of our every-day life and challenge our limits is what motivates the 8000 people who attended the first European meeting of Survivalism in Paris in 2018.

 

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Übernachtung in einer Kapsel

post by : anna.gosteli



Kapselhotels sind insbesondere in Japan bereits eine sehr verbreitete Hotelform, die aus dem Bedürfnis nach einer günstigen Unterkunft in Städten mit grossem Platzmangel entstand. Jede einzelne „Kapsel“ lässt sich schliessen – so hat man sein eigenes kleines Zimmer. Der grosszügig gestaltete Innenraum bietet Highspeed Internet, Stromanschlüsse, Safe, Lüftung und weitere Annehmlichkeiten.

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Luxustourismus

post by : leila.boudra



Definition Luxusreisen

Der Luxustourismus bildet eine Form des Individualtoursmus, der in der Vergangenheit nur von einer sehr kleinen Zielgruppe genutzt wurde, sich jedoch immer grössere Beliebtheit erfreut und in den nächsten Jahren weiters Wachstum zu erwarten hat.

Luxushotels

Ob in der Schweiz, Frankreich oder Deutschland, Ultra Luxus Ferien in riesigen 5 Sterne Luxus Hotels oder gar in eignen Luxus Villen und Luxus Chalets sind immer gefragter. Heute 2016 wurden wir mit einem Boom bezüglich Buchungen von Luxusunterkünften konfrontiert. Das Kundensegment bei welchem Kunden bereit sind mehr als 50000.- pro Woche auszugeben unteranderem für den Aufenthalt in luxuriösen 5 Sterne Hotels wächst stetig. In der Schweiz profitieren Ski und Wintersport Touristengebiete wie Zermatt, Gstaad und Verbier von der steigenden Zahlungsbereitschaft ihrer Touristen. Europaweit steht für die Wintersaison die Skisportstation Courchevel mit Touristen aus dem Ultra Luxussegment ganz oben an der Spitze. Ein Ort in den französischen Alpen welcher das russische Klientel anzieht wie ein Magnet. Kein anderes Skigebiet in Europa hat mehr 5 Sterne Luxus Residenzen zu bieten als Courchevel.

In den letzten Jahren gab es eine Veränderung bezüglich der Definition von LuxusLaut Stephan Braun CO des Veranstalters des Windrose Finest Travel ging aus dem Wort Luxus früher die Begriffe Pracht und Prunk hervor. (Das einzige was von dem Schlagwort Luxus erwartet wurde war Prunk und Pracht sagt Stephan Braun, Geschäftsführer des Veranstalters Windrose Finest Travel.) Die Ansprüche der Hotelgäste von heute jedoch verändern sich zunehmend. Wer heute ein Luxushotel sucht muss seine genauen Vorstellungen klar kommunizieren. Luxus wird anders definiert als früher.«Bei Airtours, der Topmarke der Tui, beobachtet man den Trend weg von großen, oft international standardisierten Luxushotels hin zu kleineren und individuell gestalteten Häusern und Resorts. Ruhe, Naturnähe und Nachhaltigkeit sind bei Gästen gefragt.

Beliebtesten Trends bei Luxusreisen

1. Unvergessliche authentische Erlebnisse: Menschen möchten zu speziellen Orten reisen. So umfasst heute ein Urlaub in Indien Übernachtungen in früheren Königspalästen und abgelegenen Hütten in Nationalparks, eine Safari auf dem Rücken eines Elefanten oder private Kreuzfahrten zu Palästen vor den Toren von Mumbai. Oder man reist mit dem Privatjet um die Welt. Es gibt Millionäre, die ihr eigenes Flugzeug besitzen, andere mieten eine Maschine für einen Monat und fliegen die schönsten Destinationen des Planeten an.

2. Magische «Pop-up-Erlebnisse»: Das Phänomen «Heute hier, morgen dort» habe sich auf Hotels und Urlaubsdomizile ausgeweitet. Luxusweltenbummler machen sich auf die Suche nach «Pop-up-Restaurants und -Hotels». So könne man zum Beispiel Zimmer in «Yoga-Ashrams» in Italien, Mexiko und Bali mieten, die nur für zwei Monate buchbar sind.

3. Mehr-Generationen-Urlaub: Ältere Reisende mit Zeit und Geld nehmen immer häufiger ihre erwachsenen Kinder und Enkel mit in den Urlaub. Das ist gleichzeitig ein gutes Geschäft für Reiseveranstalter. Erste Wahl beim Mehrgenerationen-Urlaub: Kreuzfahrten.

4. Kreuzfahrten/gemietete Jachten: Sowohl Fluss- als auch Ozean-Kreuzfahrten erleben einen grossen Aufschwung. Insbesondere Fluss-Kreuzfahrten sind eher teurer und exklusiver, da die auf Flüssen verwendeten Schiffe Platz für weniger als 200 Passagiere bieten. Oder man erholt sich lieber auf einer gemieteten Jacht und steuert einsame Buchten oder unberührte Dörfer an.

5. Übernachten in Privatresidenzen: Ferien in Privatunterkünften und -villen statt in 5-Sterne-Hotels werden immer beliebter, da eine steigende Anzahl von Luxusreisenden so leben möchte, wie die (wohlhabenden) Einheimischen. Sogar die Website Airbnb.com hat sich von einer Couch-Surfing-Website zu einer Plattform entwickelt, auf der Reisende schöne Wohnungen, Privatzimmer oder Baumhäuser und sogar vor Anker liegende Boote online buchen können.

6. Urlaubsziele aus den Medien: Reisen zu Urlaubszielen, die in den Medien Schlagzeilen generieren, ist ebenso ein wichtiger Trend. Bestes Beispiel Brasilen. Dort fand 2014 die Fussballweltmeisterschaft statt, zwei Jahre später die Olympischen Sommerspiele. Aber auch Neuseeland ist wegen der Herr-der-Ringe-Trilogie ein Anziehungspunkt für Urlauber.

7. Chinesische Touristen und Luxuswaren: Eine Kategorie von Luxusreisenden darf schliesslich nicht ausser Acht gelassen werden: die Chinesen. Steigendes Einkommen, eine Lockerung der Reisebestimmungen und eine Aufwertung der Währung haben zu einer Zunahme der chinesischen Tourismusausgaben auf Rekordstände geführt. Und der Chinese kombiniere seine Reisen gerne mit Einkaufen. 

Onlineseiten und Luxus

Alle Menschen die sich im Internet bewegen, haben bestimmt auch schon mal eine Reise online gebucht oder Hotelpreise verglichen. Man könnte sagen, dass man Onlinebuchungsseiten, wie Booking.com, ebookers oder TUI nicht mehr wegdenken könnte. So werden auch viele Luxusangebote für Hotels, Flüge, Züge und Wohnungen angeboten. Denn welche Hotels oder andere Reisebranchen haben gerne freie Zimmer oder Plätze? Durch Angebote können sie die Hotels füllen und machen Werbung ausserhalb der Luxuskunden. Neben diesen Onlinebuchungsseiten für alle Preisklassen gibt es spezialisierte Seiten für Luxusangebote. Hier zählen Secret Escape, Airtours oder Praivit dazu. Sie bieten ausschliesslich exklusive Hotels, Tours und Flüge an und legen grossen Wert darauf, dass ihre Kunden nur das Beste vom Besten erhalten. Der Wunsch nach Luxus kommt immer mehr auf und so werden in Zukunft auch die Luxusanbieter im Internet zunehmen.

Schlussfolgerung

Luxusreisen verbinden exklusive und einzigartige Erlebnisse mit personalisierten Dienstleistungen.

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The climate pays for our discount flight tickets

post by : miriam.fux



The climate pays for our discount flight tickets

Flying is one of the biggest contributors to CO2 emission. For example, if you consider an environmentally conscious vegetarian, who only travels by bicycle, is just causing 3,3 tons of CO2 per year (footprint). However, after taking one short or long flight, the footprint increases to 8 tons.

In the last 20 years the number of passengers have doubled worldwide. Considering only the airports in Switzerland, they counted 54,9 million passengers in 2017. This is 73% more than in 2005.

A reason why so many people are flying, are the discount tickets. For instance, a flight from Zürich to New York incl. the return flight only costs CHF 585.50.-. No wonder everybody is in travel fever. However, why are the flight tickets so cheap? 

The aviation industry benefits from special privileges for decades and these are still legal. In fact these privileges were made to boost the economy in the 1950s. The aviation industry do not have to pay any CO2 tax, furthermore in the flight tickets is no VAT included and by international flights, kerosene is completely tax free

If we would add all these taxes and fees, the flight ticket would cost in total CHF 1228.90.- (from Zürich to New York). That means, that this long distance flight from Zürich to New York should be 2.1x more expensive.

On this account the UN aviation organisation ICAO (International Civil Aviation) decided to introduce the global CO2 compensations system CORSIA (Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation) for protecting the climate.

However, for now it is still optional for the airlines to participate in this program. Moreover the international aviation is enormous growing and will use kerosene for some time. The FOCA (Federal Office of Civil Aviation)-Speaker Urs Holderegger sais, that from 2021 the CORSIA-System will compensate the CO2 growth. In any case this system won’t slowdown the growth of flying.

To sum up, it is a positive approach from the aviation industry to address the environmental issues and to try to solve it globally. Moreover without any political actions, the number of passenger will still immensely increase.

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The tourism office 3.0

post by : yasmine.burnet



What will the tourism office of tomorrow look like?

The article "L’office du tourisme 3.0" written by Johanne Settler and published by the magazine GourmetJournal last August, talks about a project that questions the form, content, function and tasks of a tourism office at the time of digitalisation.

The project is based on a national analysis conducted by several innovation partners from the business world (like Ergonomen and Open Data) and some High Schools (Lucerne and Rapperwill). They interviewed tourism providers and hosts between January and April 2018 in order to get data. Bases were then developed with the participating destinations to carry out pilot projects.

  • Practical information: Customers attach great importance to ensuring that information is current and valid.
  • Accessible information: Missing or insufficient signals can make access to the tourism office difficult. Some people therefore prefer the Internet as a source of information: easier to find and "open" 24 hours a day. Survey participants want longer hours and a WhatsApp service available at all times.
  • A reliable source of information: Some hosts consider that information received at the tourist office is unreliable. They dread the tourist traps.
  • Individual / personalized information: Customers look for individual and personalized information. As they can get standard information themselves without much effort, the hosts hope to find a "partner" who provides them with interesting information as well as tips from connoisseurs.
  • Authentic experiences: Customers want authenticity. All that represents the destination must therefore be experimented on a small scale at the tourist office. The information is thus more sincere and credible.

 

According to the authors, tourist offices must now be redefined. In fact, the way visitors get information has changed: Smartphones allow them to access most information in digital form, 24 hours a day.

For this reasons, the authors are convinced that the tourist office 3.0 must be more interactive and inspiring.

The nature of the tourism office of the future has to be based on 3 essential steps:

  1.  "Data management": The work of the tourist office of the future is more focused on the customer. He must know better the host. The development and use of data is the key to achieving this.
  2. "Networking / Cooperation": The hosts want to be advised where they are: at the hotel, in a taxi, at the ski lifts, at the store. 
    All the employees of the destination in contact with the costumers are an extension of the tourism office. For this reason, they should be trained in order to be able to transmit information.
  3. "Transmission of emotions": The physical tourism office of the future is a place of meeting and inspiration. You have to give up the walls of soulless pamphlets and allow customers to have emotional experiences."

 

 

 

Boeri Gaia and Burnet Yasmine

      Class 701_e

 

In foreign countries, such as Tokyo and New York, the electronic facilities for tourists are indeed, well developed. In Tokyo, many touchscreens, installed by the office of tourism, are available in the city. You can find any information related to the city wherever you are and without having to look for a Wi-Fi. In New York, you can create your itinerary on tablets or touchscreen and send it directly to your phone by e-mail. The employees at the office are able to communicate many languages, which is really useful to ask for information.

 

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Overtourism and its consequences

post by : leonie.biba



The tourism industry grew from 25 millions international arrivals in 1950 to over 1.3 billion in 2017. By 2030, the UNWTO expects to reach 1.8 billion travellers. The impacts of this growing tourism industry may already affect various famous places. In the last few years, the term “overtourism” became quite common.

The Responsible Tourism Partnership refers to ‘overtourism’ as “destinations where hosts or guests, locals or visitors, feel that there are too many visitors and that the quality of life in the area or the quality of the experience has deteriorated unacceptably. It is the opposite of Responsible Tourism which is about using tourism to make better places to live in and better places to visit. Often both visitors and guests experience the deterioration concurrently.”


The fact that the roads may be packed with tourist vehicles or that the wildlife is scared away are typical proof of overtourism. The cases where tourists cannot view landmarks because of the crowd would also be a good example of overtourism. For example, at the Machu Picchu in Peru, the degradation of the rocks due to the visitors walking over the archeological site is such, that a law has been applied to restrain the number of visitors per day.

 

It is known that Venice, Barcelona and other big cities suffer from overtourism, but is it the case in Switzerland? Because of its geographical situation, and the competitive prices with its neighbours Germany and France, Switzerland is not able to welcome mass tourism. This is why Switzerland Tourism focuses on individual and quality tourism. However, Lucerne is one of the few places in Switzerland that suffers from overtourism. In terms of proportion, Lucerne has more tourists per inhabitant than Venice.

 

Overtourism is now a significant issue in the tourism industry. It occurs in a lot of countries, including Switzerland. As mentioned previously, several cases of overtourism exist throughout the country, despite what people may think.

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Pop-Up Hotels

post by : joel.schopfer



Ein Pop-Up-Hotel ist ein temporäres Hotel. Solche Hotels können aus vorgefertigten Modulen gebaut werden, die vor Ort zusammengebaut werden, oder aus zusammenklappbaren Strukturen wie Zelten bestehen. Sie können voll beweglich sein oder fix installiert. Die Pop-Up Hotels sind meistens an speziellen Orten an dennen sonst nicht die Möglichkeit besteht zu übernachten. Oft als Alternative zu Luxushotels gesehen, bieten solche Pop-Up Unterkünfte ein einzigartiger und rustikales Erlebnis. Die grossen Vorteile sind die Nachhaltigkeit, der schnell Auf- und Abbau, die Unabhänigkeit von der Saisonalität.
 
 
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Smart Tourismus und Destinationsmanagement

post by : dan.wahlen



Als Reaktion auf die im aufstrebende Idee der «SMART Cities» hat sich auch der Tourismus diesem Konzept angenommen und unter dem Konzept «SMART Destination» Massnahmen entwickelt, welche den zunehmenden Leistungsansprüchen der vernetzten Kunden (vor allem Millenials) entgegenkommen. Dabei gilt es stets das situative Verhältnis der Begrifflichkeiten Bevölkerung, Wirtschaft, Regierung, Umwelt, Lebensraum und Mobilität zu betrachten. Die Organisation und die von einer touristischen Destination angebotenen Dienstleistungen sowie das Informations- und Datenmanagement (Data) bilden die Grundlage des Konzepts. Daneben soll die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung durch deren Einbezug in den Tourismus verbessert werden. Schliesslich sollen die Destinationen dank der optimalen Ausnützung der vorhandenen Technologien die Erfahrungen der Kunden verbessern können.

Durch die technologische Innovation wurden auch neue Bedürfnisse geschaffen. Die zunehmend erwartete Individualisierung und Personalisierung der Informationen und Dienstleistungen erfordert von den Destinationen, dass sie zukünftig rasch reagieren und mit der Unmenge an Daten umgehen können. Besonders dienlich könnte dies bei Verkehrsproblemen, der Anpassung der Öffnungszeiten an die Frequentierung oder effizienter Preisgestaltung sein. In der Schweiz hinkt diesbezüglich etwas hinterher. Dies zeigt sich auch darin, dass nur 2,6 % der befragten Stationen über einen flächendeckenden WIFI-Zugang verfügen und nur 18 % sind bereit, ihre Daten anderen touristischen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Es herrscht also noch Handlungsbedarf.

Beispiele

Amsterdam will mit dem Konzept «Soul of the city» sowohl die Ansprüche der Touristen als auch der Bewohner befriedigen. Darin wird dafür gesorgt, dass die Besucher aufgrund einer Quotenregelung besser in Zeit und Raum aufgeteilt werden.

In Chamrousse (Frankreich) setzt man voll auf den «Smart-Trend» und versucht so, sich den energetischen, technologischen, ökologischen und klimatischen Herausforderungen zu stellen. 

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Schleuderpreise im Skigebiet Saas Fee

post by : charlott.dumas



Die Schweizer Bergbahnen kämpfen seit Jahren mir grossen Probleme. Die Konkurrenz im Ausland ist gross und der starke Franken schwächt die Skigebiete ebenfalls. Saas Fee gehört besonders zu den Sorgenkindern des Schweizer Wintertourismus. Seit dem Jahr 2010 mussten die Saastal Bergbahnen AG intensive Sparmassnahmen in Kauf nehmen. Um das zu ändern lancierten sie für die Wintersaison 2016/2017. ein Crowdfunding, bei welchem alle Teilnehmenden das Saisonabonnement für CHF 222 erhielten, sofern insgesamt 99'999 Karten verkauft werden. Die Aktion war ein Erfolg. (Erfolgszahlen in der Studie zu finden). Im Winter 2017/2018 haben sie das Angebot erweitert und auch im nächsten Winter startet das Angebot in die dritte Runde.

 

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Was hat die Schneesicherheit des FIS Weltcuprennens für Auswirkungen auf den Tourismus von Adelboden?

post by : michelle.ramseier



Die Auswirkungen eines Temperaturanstiegs und der daraus folgenden Schneeunsicherheit, sind für Adelboden gross. Die Schneeunsicherheit führt zu einem Ketteneffekt. Durch weniger Schnee steigt der finanzielle Aufwand, da künstlich beschneit werden muss. Dies garantiert jedoch immer noch nicht, dass das Weltcuprennen durchgeführt werden kann. Dies wiederum wäre sehr verheerend für die Wertschöpfung, da das Weltcuprennen der grösste Gästemagnet von Adelboden ist und zur finanziellen Sicherheit der Destination wesentlich beiträgt. Ohne das FIS Weltcuprennen würden ungefähr 2.63 Millionen Franken direkte Bruttowertschöpfung und ca. 18‘100 Logiernächte verloren gehen. Zusätzlich würden medien- und werbetechnische Einbussen entstehen, da durch das FIS Weltcuprennen weltweit ein grosses Publikum erreicht wird. Somit kann man sagen, dass sich die Bekanntheit von Adelboden ohne das Weltcupren­nen auf nationaler und internationaler Ebene verringern würde. Eine Absage kommt deshalb, bezogen auf den Tourismus von Adelboden, kaum infrage. Zu gross wäre der Verlust der tou­ristischen Nachfrage. Deshalb sollte Adelboden alles daran setzen die FIS Weltcuprennen noch möglichst lange durchführen zu können.

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