Airbnb vs. Hotels

post by : svenja.pfister



Die traditionelle Hotellerie fühlt sich je länger je mehr bedroht vom schnell wachsenden Phänomen Airbnb.

Als das zweiterfolgreichste Startup weltweit, ist Airbnb in beinahe 200 Länder in mittlerweile ca. 65'000 Städten vertreten und weist eine gesamte Gästezahl von über 200 Millionen auf. Dieser Erfolg basiert auf folgenden Faktoren: Personalisierung der Dienstleistung, Benutzererfahrung, Gemeinschaft und Authentizität.

Im Durchschnitt kostet eine Übernachtung in einem Airbnb weniger als in einem Hotel. Jedoch geben viele der Airbnb Gäste zu, das Geld das sie für die Übernachtung gespart haben, für etwas anderes während ihrem Aufenthalt ausgeben.

In der Schweiz machen die Logiernächte im Bereich Airbnb im Jahr 2016 im Vergleich zu den Hotellogiernächten im Jahr 2015 nur einen geringen Anteil von 5.4% aus. Die Tendenz hier ist aber steigend.

Airbnb ist für die traditionelle Hotellerie vorallem eine Konkurrenz, weil es sich vor allem in den städtisch geprägten Regionen schnell entwickelt und auch sehr trendy ist. Die starke Entwicklung im Bereich der Sharing Economy und die neuen digitalen und personalisierten Marketingansätze im Tourismus, welche die Geschäftsmodelle im Tourismus immer stärker verändern, stehen hier seit einiger Zeit im Mittelpunkt.

Um gegen diese wachsende Konkurrenz Airbnb anzukämpfen, folgen viele traditionelle Hotelbetriebe dem Motto "If you cannot beat them, join them". Im Jahr 2016 waren bereits 75 Hotels auf Airbnb aktiv und managen total 114 Objekte.

Wir sind gespannt, wie sich das weiterentwickelt.

 

 

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Hotelcard - Das Halbtax-Abo für Hotels

post by : aaron.andenmat



Mit der Hotelcard, dem ersten Halbtax für Hotels, übernachten zehntausende Schweizerinnen und Schweizer regelmässig in über 600 Hotels zum ½ Preis. Die Auswahl umfasst zahlreiche Business- und Stadthotels, aber auch Wellness-, Wintersport- und Romantikhotels in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und Italien.

Wir untersuchen die Vor- und Nachteile für Kunden und Hotels.

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The very last room

post by : Harris Stéfanie



Have you ever been in a destination without having an accommodation booked? This can be stressful! With “the very last room”, you don’t need to worry anymore. You can look for a room on the same day and have several deals. Some even offer breakfast and late check-out. You can book between 8AM and 2AM for the same day.

The application was founded in 2011 by two French entrepreneurs: Nicolas Sallin and Sébastien Houzé. The last version was made in 2012. There are hotels categories between 2 and 5 stars. The offers are only for “here and now”; you cannot book in advance. In the beginning, 150 hotels had signed partnerships when the app was launched. Today, around 1500 hotels are partners (the number regularly evolves).

Example: We’ve read on a blog that a woman tested it:

-        Arrival in Montpellier at 10 AM

-        Room booked at 4 PM

-        Check-in at 7 PM

-        Late check-out: 2 PM the next day

Where it’s available: Major towns in France, including Aix-en-Provence, Grenoble, Marseille, Paris, Deauville, Biarritz, Annecy, Nice, Montpellier, Strasbourg, Nantes, Lyon, Lille, Bordeaux and other major European cities, such as Brussels, Barcelona, Madrid, Rome, London, Lisbon, Geneva, Montreux

Advantages: the application is free and available on iOS and Android. There is also a website and they are present on Facebook too. The best characteristic is that prices change every 10 seconds. The longer you wait, the best deal you get. It’s possible to book several nights, but only from the day of the booking and for the same hotel. For the party lovers, you can have late check-out, until 2 PM and some hotels even include the breakfast. This is a good solutions for hoteliers to fill their remaining empty rooms.

Disadvantages: You must be connected to the Internet to use the app. You cannot book in advance. There is a risk of losing the room of you wait too long to book. Also, not every destination od available.

Application to Switzerland: We could create an app for Swiss alpine destinations, which struggle to fill their hotels. People could wait until the last minute to book their accommodation. This would not reassure the hoteliers, in the sense that they wouldn’t have many more bookings in advance. But it would allow people to easily book a room for the same day, later than they would have with a traditional booking system. People like waiting to see the weather. Hotels can try to fill the empty rooms with this system. The destinations could build partnerships with transport companies in order to offer discounts. Furthermore, we could expand this app to many more Swiss cities and other sectors, such as car rental and gastronomic restaurants.

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Hotelcard

post by : Lambrecht Priska



Die Hotelcard

 

Die Hotelcard AG ist eine im Jahr 2009 gegründete Schweizer Firma mit Sitz in Thun sowie einer Zweigniederlassung in Wettingen. Die Hotelcard AG ist Erfinderin der Hotelcard, des weltweit ersten Halbtax für Hotels.

 

Vision

Das Ziel der Unternehmung ist die Förderung des Tourismus, insbesondere der Hotellerie, im deutschsprachigen Europa durch die verbesserte Auslastung der freien Zimmerkapazitäten sowie die Bereitstellung attraktiver Hotelangebote.

 

Die Hotelcard

Mit der Hotelcard, dem ersten Halbtax für Hotels, kann in Hunderten Hotels in derSchweiz, in Österreich, Deutschland und Italien zum ½ Preis übernachtet werden.

Der Kauf der Hotelcard amortisiert sich meist schon mit der ersten Übernachtung. Und weil die Hotelcard beliebig oft einsetzbar ist, ist das Sparpotenzial enorm. Die Jahres-Hotelkarte ist zur Zeit ab CHF 95.00 erhältlich.

 

So wird die Hotelcart eingesetzt

·       Aus den Hotelangeboten, die auf www.hotelcard.ch aufgeführt sind,  das Hotel der Wahl aus.

·       Datum auswählen

·       Buchungsanfrage abschicken, welche das Hotel kurz darauf bestätigen wird.

·       Hotelcard (oder Company Hotelcard) zusammen mit Pass oder ID an der Rezeption vorzeigen, wenn im Hotel     eingecheckt wird

·       Hotelaufenthalt zum ½ Preis in vollen Zügen geniessen

 

Die Vorteile der Hotelcard

·        Übernachtungen in 526 Hotels zum ½ Preis.

·        Auswahl an über 200 Wellness- und mehr als 200 Wintersporthotels.

·        Hotels von 1 bis 5 Sternen in sämtlichen Top-Tourismusdestinationen.

·        Hotelcard bietet die Best-Price-Garantie.

·        Die Hotelcard ist während ihrer Gültigkeit beliebig oft einsetzbar.

·        Für die Buchung eines Doppelzimmers genügt eine Hotelcard.

·        Kein Konsumationszwang im Hotel.

·        Keine Mindest-Aufenthaltszeit.

·        Die Hotelcard ist unmittelbar nach der Bestellung gültig und einsetzbar.

 

Nachteile

·        Kein Anspruch auf mehr als drei Übernachtungen am Stück

·        Automatische Verlängerung wenn nicht gekündigt wird

·        Angebote hauptsächlich in der Nebensaison

·        Zimmerauswahl beschränkt

 

Gut zu Wissen

·       Keine zusätzlichen Reservations- oder Buchungsgebühren

·       Der ½ Preis gilt für Übernachtung und Frühstück, falls inbegriffen. Er gilt nicht für Services wie Minibar, Parkplatz oder Wellness-Angebote.

·       Buchungen auf Anfrage. Verfügbarkeiten auf www.hotelcard.ch können in Ausnahmefällen von effektiven Verfügbarkeiten abweichen.

·       Rabattcodes zum vergünstigten Erwerb einer Hotelcard sind nur für Neukunden gültig, nur einmal pro Person gültig und können nicht zur Verlängerung eines bestehenden Abonnements eingesetzt werden.

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Le Bleisure et la génération Y: les nouvelles tendances du tourisme d'affaire et leur application en Suisse

post by : Rey-bellet Félicien



En 2014, la séparation entre vie professionnelle et personnelle est de moins en moins
évidente. C’est l’occasion pour le tourisme d’affaire de s’adapter aux nouveaux voyageurs
sous une forme innovante: le bleisure. Sous l’impulsion de la génération Y, cette nouvelle
forme de tourisme allie voyages professionnels et loisirs. Ce nouvel élément permet un
élargissement et une adaptation de l’offre touristique dans les villes principalement. Certaines,
comme Genève en Suisse, ont pris les devants et se sont d’ores et déjà adaptées à la nouvelle
clientèle du bleisure.

 
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