RELAX WE POST

post by : michelle.mulbrech



Seit anfangs November bis zum 2. Dezember 2018 gibt es Instagram Sitter, welche man optional kostenlos zu seiner Übernachtung im Ibis Hotel dazu buchen kann. Die Instagram-Sitter bekommen Zugriff auf die Login Daten des Instagram Accounts des Hotelgasts und können darauf Stories oder Fotos und Videos posten. Dabei müssen die Beiträge jedoch als "Takeover" markiert werden. Die Idee dieser "RELAX WE POST" Kampagne kommt daher, dass immer mehr Millennials unter Stress und Ablenkung durch die digitale Welt leiden. Durch das Abnehmen des Posten auf Instagram kommt es also zur wohlverdienten Entspannung in den Ferien. Erfahrene Influencer kümmern sich dabei um das Instagram Profil des Hotelgasts. Unter anderem Influencer wie Pascal Erb (23'800 Follower) und Cristina Gheiceanu (144'000 Follower) verbreiten ihr Instagram Know-How auf dem Feed des Hotelgasts. Eine Nacht in dem Ibis Budget kostet dabei mindestens CHF 90, inklusive Frühstück. In dem teureren Ibis Styles kostet eine Nacht dabei CHF 150. Es gibt 25 Ibis Hotels in der Schweiz und in Zürich und Genf wird "RELAX WE POST" momentan getestet.

More...

MILESTONE 2016

post by : sandra.hauswirt



Der MILESTONE ist der offizielle Schweizer Tourismuspreis. Seit dem Jahr 2000 werden besonders innovative Projekte und Persönlichkeiten in der Schweizer Tourismuslandschaft damit gewürdigt. Die wichtigste Auszeichnung der Branche steht für Innovation. Der MILESTONE wird in folgende Kategorien unterteilt:

  • Innovation
  • Nachwuchs
  • Nachhaltigkeit
  • Lebenswerk

Der diesjährige Gewinner im Bereich Innovation ist Arosa; die Event-Destination in den Bündner Bergen. Mit Mut und Engagement hat es sich als Event-Destination positioniert und es so geschafft, die Saison systematisch zu verlängern und eine Erhöhung von Auslastung und Logiernächten zu generieren. Die Jury beurteilte dieses Projekt als exzellentes Beispiel erfolgreicher Kooperationen. Mit einem Team, welches sich zu Event-Spezialisten entwickelt hat, wagt die Destination Neues und trifft mit ihrem Angebot immer wieder die Nachfrage. Die Erfolgsstory von Arosa zeigt, dass dieses marktwirtschaftliche Modell nicht nur einen Vorzeige- sondern auch einen Nachahmungscharakter hat.

Beispielevents sind das Arosa Humorfestival, das Arosa ClassicCar sowie Audi FIS Ski Cross World Cup.

Der bereits gestartete Event-Ausbau als Ferienregion Arosa-Lenzerheide, erhält durch den Gewinn vom MILESTONE weiteren Rückenwind.

More...

Visperterminen und die Marke "Heida"

post by : martina.vanzwiet



Der Genusstourismus ist weltweit auf dem Vormarsch, was Weinregionen überall ein hochinteressantes neues Fenster öffnet. Gerade Regionen wie dem Wallis, die bisher vor allem im Winter eine höhere Frequentierung durch Schneesporttouristen genossen können durch Instrumentalisierung dieses Trends ein neues Kundensegment von kauffreudigen, unterhaltungsaffinen und genussorientierten Menschen diverser Hintergründe, Altersklassen und Milieus erschließen.

 

 Ein Paradebeispiel hierfür ist das Dorf Visperterminen, das sich die verbreitete Beliebtheit seiner typischen Heida-Rebsorte so zu eigen gemacht hat, dass es nun lokal, in den Medien wie auch auf den Wein-Etiketten der weltweit zirkulierenden Flaschen des edlen Tropfen als das „Heidadorf“ bekannt ist.

Die Vinzer von Visperterminen belassen es jedoch nicht beim Verkauf und der Degustation ihres flüssigen Stolzes – sie bieten auch diverse touristische Produkte rund um die Faszination Heida an und generieren somit eine beachtliche Zunahme an touristischem Interesse an der Region.

 

Die Region Visperterminen trifft nicht zuletzt den touristischen Nagel auf den Kopf, weil sie dem Publikum durch die lange Weinbautradition die Authentizität liefern kann, die gerade bei Kultur- und Gastrotouristen zu den Kernkriterien gehört. Die aufgeschlossene, energetische Art, die den Wallisern typischerweise zuzuschreiben ist, unterstützt den Erfolg von Pairing-Degustationen, Weinwanderungen und dem alljährich ausverkauften „Wii-Grill-Fäscht“ noch zusätzlich.

More...

Strategie Anpassung bei Schweiz Tourismus Organisatorische Ausrichtung auf Erlebnismarketing

post by : Schopfer Anja



Aufgrund des starken Frankens muss der Schweizer Freizeit- und Meeting-Tourismus im Vergleich zu ihren Mitbewerbern teurer produzieren und demzufolge auch die Produkte teurer anbieten. Der europäische Mittelstand kann und will sich Ferien in der Schweiz immer wie weniger leisten, dadurch sind grosse Rückgänge der traditionellen Gäste aus der Eurozone zu verzeichnen. Dies führt zu Umsatzeinbussen und sinkender Investitionsfähigkeit.

Nun steht der Schweizer Tourismus vor grossen Nachfrage-Herausforderungen. Schweiz Tourismus hat sich dafür entschieden, aufgrund des veränderten Marktumfelds die Strategie geändert und richtet sich konsequent auf die sich bietenden Chancen aus.

More...

Starker Franken kommt dem Tourismus teuer zu stehen

post by : Fuhrer Jasmin



 

Vor 10 Monaten, am 15. Januar 2015, wurde der Euromindestkurs von Fr. 1.20 von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) aufgehoben. Besonders für die Exportunternehmen sowie für den schweizer Tourimus wurden düstere Zeiten vorhergesagt. Doch wie hat sich dies eigentlich bis heute entwickelt?

Grundsätzlich kann man sagen, dass die grossen schweizer Städte wie Zürich, Lausanne oder Genf zurzeit günstigere Übernachtungen anbieten und somit keine grosse Kundschaft verloren haben. Anders sieht es in den Alpenregionen aus: Die Skigebiete haben zu kämpfen, ihre Nachbarn anzulocken. Das heisst, es muss ein schnelles Umdenken geben. Eine Änderung der Marketingstrategie und der Versuch mit neuen Massnahmen Kundschaft aus der ganzen Welt anzulocken, wie es Zermatt mit dem Asientourismus bereits schon macht.

Der starke Franken bleibt weiterhin ein spannendes Thema…

 

http://www.tourobs.ch/de/artikel-und-news/artikeln/id-2284-starker-franken-kommt-den-tourismus-teuer-zu-stehen/


More...