Projekt V-Bahn

post by : Fabienne Michel



Das innovativste und spannendste Bauprojekt der Alpen.
Von Sommer 2018 bis entsteht bis Dezember 2020 die V-Bahn in Grindelwald. Vom neuen Terminal in Grindelwald aus führt eine 3S-Bahn zum Eigergletscher sowie eine neue 10er-Gondelbahn zum Männlichen – spektakuläre Aussichten und deutlich verkürzte Reisezeiten inklusive.

Ziel der V-Bahn 

Die V-Bahn soll mittel- und langfristig die touristische Zukunft der gesamten Jungfrau Region als Ganzjahresdestination im Schweizer Tourismus sichern.

Sie soll die Konkurrenzfähigkeit des Jungfraujochs als weltweit bekanntes Ausflugsziel stärken und verhilft der Region im Wintersport zu einer Spitzenposition im internationalen Wettbewerb.

 

Vorteile des Projekts

  • Direkter Anschluss an den öffentlichen Verkehr
  • Firstbahn Shuttle
  • Mehr Komfort und weniger lange Wartezeiten
  • Schnellerer Zugang auf die Piste
  • Topmoderne Gondelbahnen Eiger Express und GGM
  • Steigerung der Bekanntheit und Standortattraktivität
  • Attraktiver dank Verkehrsentflechtung

 

Finanzierung und Wertschöpfung

Die Investitionssumme des Projekts, das insgesamt acht Bestandteile umfasst, beläuft sich auf sagenhafte 470 Millionen Schweizer Franken.

Bis Ende 2018 erhielten insgesamt 36 Unternehmen / Arbeitsgemeinschaften Aufträge für die Realisierung des V-Projekts. Davon waren 26 aus dem Berner Oberland.
Das Projekt V-Bahn hat für die Jungfrau Region und vor allem für Grindelwald eine grosse volkswirtschaftliche Bedeutung. Sowohl in der Bauphase als auch in der Betriebsphase sind deutlich positive Auswirkungen auf Beschäftigung und Wertschöpfung in Grindelwald und im Kanton Bern zu erwarten.

 

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Einfluss des World Economic Forum’s auf den Davoser Tourismus

post by : nadjasop.kachele



Anhand unserer Fallstudie im Fach Incoming haben wir den Einfluss des World Economic Forum’s auf den Davoser Tourismus analysiert. Gemäss unseren Erkenntnissen profitiert der Tourismus generell betrachtet mehr als er darunter leidet. Jedoch profitieren nicht alle Teilnehmer des Tourismus gleichermassen. Die Unterkünfte sind in Davos während des Forums komplett ausgebucht. Man könnte gar behaupten, dass diese Auslastung während des WEF die Existenzsicherung der Davoser Hotellerie ist. 
Beim Verkehr kann man klar einen Trend sehen, dass vor allem die Luxusverkehrsmittel, wie Helikoptertransporte und Limousinenservices profitieren, während der restliche Verkehr in Davos buchstäblich stecken bleibt. 
Das WEF steht in der Schweiz gesamthaft nicht in einem guten Licht, zu viele negative Schlagzeilen erreichen und während dieser Zeit im Januar aus Davos. Jedoch kann man nicht abstreiten, dass durch das Forum Davos weltweit extrem an Bekanntheit erlangt hat und der örtliche Tourismus im Gesamten betrachtet sehr profitiert. Doch diese positiven Folgen beschränken sich nicht nur auf Davos, auch der gesamte Schweizer Tourismus und auch die Schweiz erlangt durch diese jährlichen Treffen an Bekanntheit. 
Aus unserer Sicht kann man über das World Economic Forum denken was man will, aber grundsätzlich sollten wir, der Schweizer Tourismus und die Schweizer Wirtschaft auch die positiven Seiten dieser Konferenz sehen. Denn positive Seiten bringt sie neben einigen negativen auch mit. Wichtigster Aspekt ist, dass unser Tourismus dank dem WEF an Bekanntheit erlangt.
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