Lausanne Tourisme, analyse de destination

post by : amnore.idrizi



Résumé

Lors de ce travail de groupe, nous avions comme mission d’analyser une station touristique et de trouver quatre innovations. Notre choix s’est porté sur la ville de Lausanne car c’est une ville dynamique qui dispose déjà de nombreuses infrastructures touristiques. Son tourisme d’affaire est en forte croissance grâce à la conjoncture économique actuelle dans la région et son tourisme de sport et de loisir n’est pas en reste mais il peut être amélioré.

Afin de trouver les activités les plus attrayantes et faciles à réaliser pour la ville, chaque personne du groupe a développé une innovation. Nous nous sommes basés sur le rapport de gestion de l’année 2016 pour comprendre les perspectives de développement de l’office du tourisme. Il souhaite profiter des manifestations existantes pour proposer des activités en annexes. Cette organisation est également consciente que les clients recherchent des moments uniques à vivre.

Nous sommes venus à la conclusion que la zone d’Ouchy n’était pas suffisamment exploitée de manière hebdomadaire durant l’été et c’est pourquoi nous avons proposé d’installer des food trucks les jeudis afin que les Lausannois et les visiteurs puissent se retrouver et profiter du bord du lac. Deux innovations ont profité d’infrastructures déjà présentes dans la ville. Nous avons pensé à proposer une balade gourmande pendant le “ Festival des lumières”. Cette activité permettra d’avoir une activité payante sur ce parcours gratuit. Nous avons ensuite repris un élément unique et historique à Lausanne qui est la tradition du guet de la cathédrale qui crie l’heure chaque soir. Ce moment fera vivre une expérience unique aux participants accompagné d’un repas avec une vue sur la ville. La dernière innovation a été choisie en fonction du tourisme expérientiel qui consiste à faire vivre des moments originaux. Nous avons eu envie de proposer aux propriétaires de bateau de faire profiter les touristes d’une nuit insolite dans leur cabine. La location se ferait sur le principe d’Airbnb.

 

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Der « Milestone Excellence in Tourism » Wettbewerb: Erklärt anhand des Beispiels der interaktiven Plattform «Dzin.ch»

post by : loucine.maugere



Seit dem Jahr 2000 ist der Milestone die wichtigste Auszeichnung in der Tourismusbranche und würdigt ein innovatives Projekt im Rahmen der Ökonomie des Teilens. Der mit 32'500 CHF dotierte Preis zeichnet besonders innovative und originelle Projekte in der Schweizer Tourismuslandschaft aus. Es gibt verschiedene Kategorien: Innovation, Premiere, Nachwuchs und Lebenswerk. Die Ziele des Wettbewerbs sind die Tourismuswirtschaft zu fördern, den Wissenstransfer zu begünstigen und das Reiseziel Schweiz attraktiver zu machen.

2017 wurde die partizipative Plattform des Freiburger Tourismusverbands «Dzin.ch» mit dem ersten Preis in der Kategorie «Innovation» ausgezeichnet. Diese Seite fördert den Erlebnistourismus und Ökonomie des Teilens und konnte sich somit gegen die anderen 7 nominierten Kandidaten durchsetzen.

Seit März 2017 bietet die Plattform «Dzin.ch» rund 100 online reservierbare Aktivitäten (davon 20% auf Deutsch) an. Jede volljährige Person kann sich als Dzin (= Mensch in Patois) auf der Plattform anmelden und eine originelle Aktivität, die zwischenmenschlichen Kontakt beinhaltet und einen lokalen bzw touristischen Bezug hat, anbieten. Die Touristen können dann online diese Aktivitäten buchen. Dzin.ch behaltet dann 20% des Gewinns, der Rest geht an den Dzin. Diese Seite verschreibt sich nicht nur dem Trend des Erlebnistourismus und der Ökonomie des Teilens, denn die zahlreichen angebotenen Aktivitäten tragen ausserdem zur Erhaltung von regionalen Traditionen und regionalem Wissen bei. Der zwischenmenschliche Austausch steht auf der Plattform im Vordergrund. Der Austausch mit Einheimischen ermöglicht somit eine enge Bindung zur Region und die Touristen können Authentizität und Leidenschaft erfahren.

Voraussetzungen um Dzin zu werden:

  1. Die Aktivität muss zwischenmenschlichen Kontakt beinhalten. Z.B.: geführte Velotour: ja / Velovermietung: nein.
  2. Die Aktivität muss einen lokalen Bezug haben. Z.B.: Folklore-Tanzkurs: ja / Salsa-Tanzkurs: nein. Kurs für Naturphotographie: ja / Kurs für Studiophotographie: nein.
  3. Die Aktivität muss an mindestens 4 verschiedenen Daten pro Jahr angeboten werden. Wenn du 2 oder mehr Aktivitäten anbietest, musst du mindestens 2 Daten pro Aktivität vorschlagen.
  4. Der Mindestpreis pro Person (Erwachsener oder Kind) beläuft sich auf CHF 10.-. Von diesem Betrag werden 20% abgezogen.
  5. Die minimale Teilnehmerzahl muss zwischen 1 und 4 liegen. Die maximale Teilnehmerzahl darf 20 Personen nicht überschreiten. Die Aktivität muss für Einzelpersonen auch als „Pauschale“ verfügbar sein. Das bedeutet, dass die angemeldeten Personen die Aktivität trotzdem buchen können, wenn die minimale Teilnehmerzahl nicht erreicht wird, wenn sie einen Pauschalbetrag bezahlen. Z.B: Preis pro Person: CHF 20.-. Pauschale CHF 110.-. Aktivität für 3 – 10 Personen. Wenn sich nur eine Person angemeldet hat, kann sie entweder CHF 110.- bezahlen oder annullieren.
  6. Die Aktivität muss im Kanton Fribourg respektive in einem der 7 Bezirke durchgeführt werden (Waadtländer Broye und Enklaven inklusive).

Die 10 Gebote des Dzin:

  1. Du bist gastfreundlich, motiviert und offen
  2. Du verpflichtest dich, deine Aktivität in einer geselligen Atmosphäre durchzuführen
  3. Du akzeptierst nur so viele Personen, die du problemlos empfangen und unterhalten kannst
  4. Du verpflichtest dich, eine Aktivität anzubieten, die so repräsentativ wie möglich für deinen Beruf oder dein Hobby ist
  5. Du garantierst die Richtigkeit der Angaben, die du in der Beschreibung deiner Aktivität und deines Profils machst
  6. Du annullierst deine Aktivität nur aus triftigen Gründen
  7. Du behandelst alle Besucher gleich und ohne Diskriminierung
  8. Du verpflichtest dich, ein Datum anzubieten, an dem du keine andere Reservationen ausser über die Plattform annimmst
  9. Du sorgst für die Sicherheit deiner Besucher und verfügst über genügenden und angepassten Versicherungsschutz
  10. Du deklarierst deine Einkünfte nach geltendem Recht und respektierst die geltenden Gesezte zu den angebotenen Aktivitäten.
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Flight to nowhere

post by : nadja.osterwal



What to do if you do not have money, or time, or the health to travel anymore? People these days are used to travel frequently, and since there are some limitations between them and travelling they start to get frustrated and disappointed.

However, a Japanese company called First Airlines has found the perfect solution. They provide a luxury first or business class travelling experience without even leaving the ground. With the help of modern technologies and Virtual Reality you will enjoy a comfortable flight, a sophisticated 4 course dinner and a panoramic walk in New York, Paris or another scenic destination for a price of 57 CHF for a business and only a little more for the First Class.

Although, virtual reality offers have already started to penetrate the Swiss market, the offer here is not developed enough yet and does not provide a full travelling experience such as the one offered by First Airlines in Japan.

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Der steigende Trend «virtuelle Realität» im Tourismus

post by : loucine.maugere



Reise-und Tourismusbüros, sowie Hotels, Kreuzfahrtschiffe, als auch Fluggesellschaften, brauchen immer mehr die Virtuelle Realität, um ihre Kunden besser beraten, aber auch verstehen zu können.

«Ein Erlebnis zum Anfassen»: Diese völlig neue Erfahrung ist ein grosses Plus für die Reise- und Tourimusbüros, die schon auf VR umgestiegen sind. Damit können sie ein Produkt auf eine neue Art vorstellen. Es gibt Bilder aber auch Videos, welcher mit GoPro-Kameras gedreht wurden. Die Filme und Fotos zeigen eine 360- Grad-Ansicht, sodass sich der Betrachter mitten im Geschehen befindet. Neben Aussen und Innenansichten von Ferienanlagen kann man auch Sehenswürdigkeiten und Erlebnistouren bestaunen. Damit kann man die Reiselust und –Begeisterung beim Kunden erwecken. Doch wie beratet man denn mit Hilfe von VR? Über einen zweiten Bildschirm sieht man, wo sich der Kunde in der virtualen Welt befindet. So kann man ihn bei bestimmten Stellen aktiv beraten. Man kann Tipps geben und die Stellen schönreden.

Auch in der Hotelindustrie wird VR immer mehr eingesetzt. Hotelanbieter stellen VR Tours der Zimmer und die Unterkünfte auf ihre Internetseiten. Somit kann der Kunde sich schon im Voraus ein genaues Bild machen. Das Bild, das man sich machen kann ist viel präziser, als auf Fotos. Das Ziel dabei ist es natürlich die Gastfreundschaft zu verbessern, doch auch das Kundenerlebnis zu erhöhen. Hilton z.B hat in eine «Accomodation Galery», d.h. in eine Innovation Gallery, wo unter anderem VR-Systeme und Technologien zur Geräuschreduzierung getestet werden. Hier will das Hilton-Management nicht nur technologische Lösungen bei der Hotelzimmergestaltung verbessern, sondern auch Partner, Hotelbetreiber und Mitarbeiter für neue Technologien begeistern und diese diskutieren. Die Hilton Innovation Gallery soll dabei nicht nur Konzepte für einzelne Produkte hervorbringen, sondern das Unternehmen hofft, aus der Kombination verschiedener Technologien völlig neue Marken entwickeln zu können. Auch das Mariott hat den Weg der Technologie eingeschlagen, indem es den «Room of the future», d.h. ein Zimmer mit virtuellem Assistent, der mit der Stimme, oder mit Hilfe eines Apps auf dem Handy, aktiviert werden kann. Dieser Smart Room beinhaltet unter anderem eine «voice activated smart shower», sowie projizierte Yoga Kurse.

Fluggesellschaften brauchen VR auf zwei Arten. Erstens hilft es, den Komfort im Flugzeug zu verbessern (z.B. in der Business Class Filme in 3D schauen), doch auch die Kundenwünsche besser zu verstehen. Der Stewart trägt eine VR-Brille und kann somit Informationen über den Kunden herausfinden und so besser auf seine Bedürfnisse eingehen. Auch dem Tourismus des Gastlandes ist es ein Vorteil, denn die Kunden des Fluges können mit einem kleinen VR-Film die bekanntesten Destinationen des Gastlandes vor der Landung erkunden. Zweitens ist VR eine gute Möglichkeit für einen Kunden, schon im Voraus das Flugzeug zu erkunden und damit den perfekten Sitzplatz zu reservieren. Es kann auch den Wunsch hervorrufen, in einer anderen Klasse zu fliegen, denn man konnte ja im Voraus sehen wie die verschiedenen Klassen ausgestattet sind. Die Fluggesellschaften können somit auch sehen, was die potenziellen Kunden interessiert (z.B. was sie am liebsten Essen möchten).

Als Fazit kann man sagen, dass neue Technologien wie VR einen riesen Vorteil für das Marketing in allen Branchen des Tourismus sind. Man erweckt bei dem Kunden neue Wünsche, doch kann diese nun auch besser verstehen und die Qualität verbessern. Allerding kann es schnell zu einer Violation der Anonymität kommen. Bei «Smart Rooms» in Unterkünften ist die Gefahr, dass es gar kein Personal mehr braucht und als Folge verlieren viele Personen ihre Arbeitsplätze.

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Champéry

post by : alexandr.piatti



 

Champéry est un village typiquement suisse avec ses petits chalets traditionnels ainsi que ses boutiques qui se fondent dans le décor. Ce village se situe dans le Bas Valais à 1050 mètres d’altitude et donne directement accès au grand domaine skiable des Portes du Soleil.

 

Pour le bonheur des touristes un très large choix d’activités y est proposé. Son rattachement aux Porte du Soleil, permet aux skieurs et snowboarders de disposer de 12 domaines skiables entre la Suisse et la France. De plus, les amateurs d’aventure pourront tenter l’escalade sur glace, les sorties à raquettes ou les randonnées à skis ou s’essayer au parapente. La station bénéficie également d'une patinoire couverte ainsi qu'une salle de curling. Pour l’été, la station ne comporte pas moins d’activités, puisqu’elle dispose d’un Bikepark, de nombreux itinéraires de randonnées et de trottinette, d’un parcours d’accrobranche, de canyoning et de nombreuses autres activités accessibles à tous et satisfaisant tous les goûts.

 

Malgré toutes ces activités attrayantes, Champéry doit innover si cette destination souhaite rester compétitive. C’est pourquoi nous avons imaginé un produit innovant facilitant la vie des clients qui viennent visiter Champéry tout en les incitant à tester les activités proposées par la station. Pour cela, une « carte de crédit » spéciale Champéry leur permettra de charger de l’argent dès leur arrivée. Cette carte pourra être utilisée uniquement pour les activités proposées par la station et les utilisateurs bénéficieront d’un rabais de 15% sur leurs prix.

 

 

 

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Innovative lifestyle hotels

post by : arnaud.kolly1



Nowadays, hotel industry is constantly changing in order to adapt to costumers’ new needs, including connectivity, sharing and design. These are some examples of a lifestyle hotel of tomorrow, according to two hotel groups.

 

The first of these groups is Marriott. In 2016, they have renovated their Marriott Charlotte City Center and called it the M Beta. They have invested 16 million $ to renew the design of their rooms and add technological tools. For example, the TVs can easily be connected to the guest’s Netflix or Hulu account, and the room service can be ordered from a tablet. They also have equipped the hotel with 19 “like” buttons spread in different parts of the hotel, so that guests can press it when they are satisfied of the service or the facility related. Finally, they have created some “Stay Well” rooms, in order to keep guests healthy and relaxed. These rooms include aromatherapy machines, chlorine-neutralizing shower heads, lights that adjust to the sun's natural movements, and allergen-free bedding.

 

Another group, Aparthotel Adagio, has launched a project called “Stories” in Paris-Bercy. The goal of this project is to create an interaction between guests and residents, creating a sort of community. New installations and animations have been specially created and experimented by the community. These included a kitchen to share, a grocery, cooking and sport lessons, table football tournament, wine tasting, dinner at the resident’s place, bike rides, Segway, and an app to learn to know better the city. In the end, the most successful services and activities will be deployed to the entire network.

 

To summarize, hotel industry has to constantly adapt to new trends and Generation Y’s needs and wants, in order to stay competitive and successful.

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Leysin

post by : Wehrli Camille



Leysin, Oxygène des Alpes

 

Le village de Leysin se situant à 1'263 m., jouit d’une exposition au soleil exceptionnelle dans les Alpes de la Région du Léman. La station possède l’un des trois restaurants tournants de Suisse, le Kuklos, qui se trouve au sommet de la Berneuse à 2’048m. Le restaurant offre un panorama unique à 360° sur les sommets des Alpes dont l’Eiger, le Mont-Blanc, le Cervin ou les Dents du midi. Le domaine skiable et notamment son Snow Park, les deux grands centres sportifs proposant une large palette de sports d’intérieur et d’extérieur, les écoles internationales sont également les atouts qui font la particularité de la station. De plus, Leysin dispose d’une attraction unique au monde, le Tobogganing Park, fondé par Silvio Giobellina, médaillé olympique de bobsleigh. Ce parc compte de nombreuses pistes aux virages relevés, à descendre en chambre à air (Snow tubing).

 

Les principales missions de la destination Leysin et de son office du tourisme sont notamment le renouvèlement du Label Qualité (label attribué par la Fédération suisse du tourisme qui a pour but de promouvoir l’esprit qualité dans les établissements touristiques et de favoriser la collaboration entre les divers prestataires du secteur) et l’adaptation des infrastructures sportives en vue des jeux olympiques de la Jeunesse 2020. Il y a également un objectif marketing autour des offres, produits, services et prestations de qualités adaptées aux besoins des clientèles. Une volonté de renforcer la collaboration entre les trois axes touristiques que sont Aigle Leysin et le Col des Mosses et de la complémentarité plaine-montagne est aussi présente. Bien sûr, le principal objectif reste d’assurer la meilleure qualité d’accueil et d’information. Afin de pérenniser l’association, il faut également rechercher de nouvelles sources de financement pour assurer la pérennité de l’Association. Le financement actuel se fait grâce aux cotisations annuelles, les subventions versées par la commune de Leysin, Ormonts-dessus, Aigle et Yvonne, les subventions cantonales, les taxes de séjour communales, ainsi que les produits des activités

 

Une des innovations touristiques de Leysin est « l’Objectif Alpes 2020 ». La stratégie Alpes vaudoises 2020 et ses investissements se concentrent surtout sur les territoires de montagne ne pouvant pas compter sur un développement significatif d’activités à forte valeur ajoutée. L’objectif principal est de redynamiser le tourisme, secteur devenu incontournable de l’économie des Alpes vaudoises, et de contribuer de manière déterminante à l’équilibre socio-économique global des régions et de leurs avenirs.

Ce projet est prévu pour plusieurs stations, dont Leysin. Les changements qui seront apportés seront un vrai plus pour le développement du village. En effet, il est prévu une prolongation du train Aigle-Leysin jusqu’au départ de la télécabine de la Berneuse, mais aussi plus de fréquence. Une zone de loisir à Plan-Praz est également prévue, ainsi que d’assurer l’enneigement mécanique. Un autres des aspects est d’améliorer les centres sportifs. Tous ces développements sont dans le but d’attirer plus de touriste en augmentant le confort et l’aspect pratique de la station.

En 2015, sur un total de 228'118 nuitées, 142'770 ont été réalisées par les hôtels de la destination. Le reste regroupe les locations et les chambres/B&B.

 

Pour le secteur des remontées mécaniques, nous avons eu l’idée de développer des randonnées avec des parcours à thème en plus grand nombre que celles qui existent déjà aujourd’hui, en profitant des remontées mécaniques qui peuvent fonctionner en toutes saisons. L’idée de se promener dans la montagne en utilisant cet accès très rapide au sommet est un élément que nous aimerions développer encore. Cette activité pourra se dérouler autant l’été que l’hiver, les touristes pourront admirer les paysages changeants de la montagne en dégustant, par exemple, une fondue au milieu des pâturages dans un cadre idyllique.

Concernant le secteur de l’hébergement nous avons pensé à des chambres avec vue sur les étoiles au sommet des pistes. En effet il existe comme hébergement hors du commun la possibilité de gonfler des bulles d’air munies de sas, les deux grands avantages de ces bulles sont la facilité et la rapidité d’installation et le prix beaucoup moins élevé qu’une construction standard. Cela représentera pour le client une chance unique de dormir la tête dans les étoiles avec un toit sur la tête. Cette offre très spéciale pourra être proposée en été seulement car la température et la neige ne conviendraient pas au bon confort des clients durant la saison hivernale.

Comme activité outdoor, nous avons décidé de développer un sport plutôt extrême, il s’agit des bulles d’air gonflable à l’intérieur des quelles s’introduiront des personnes, le but étant de réaliser un parcours prédéfini à l’aide d’un relief dessiné, sécurisé, dans la montagne. Il existe plusieurs jeux différents à pratiquer avec ce matériel et plusieurs tailles de bulles. Cette pratique est très appréciée par les jeunes et pourrait attirer une clientèle nouvelle sur la station.

Pour conclure, pour améliorer l’offre de la destination en générale, nous avons pensé à la construction d’une maison de la nature à un lieu stratégique au milieu des arbres. Ce petit musée mettrait en valeur un échantillon de la nature alentours pour en expliquer toutes les caractéristiques, cet échantillon comprendrait autant la faune que la flore de la région et pourquoi pas un peu d’histoire. Dans notre projet, nous avons l’idée de mettre en scène la nature à travers des activités ludiques et interactives de façon à créer un échange avec la clientèle.

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Le renouveau d'Anzère

post by : Almeida Lourenço Andreia



Anzère Tourisme SA

Après 3 ans de travail, Anzère SA est devenu en 2016 Anzère Tourisme SA une société regroupant divers acteurs touristiques valaisans. La station est composée d’une équipe de 5 personnes, contribuant toutes au bon développement de la station. Malgré la baisse de nuitées due à l’abolition du taux plancher du franc Suisse, 82’200 nuitées ont pu être enregistrées en 2015. Cela fut possible notamment grâce à une multitude d’activités variées, répondant aux désirs du consommateur. Parmi elles, nous trouvons notamment en plus du domaine skiable une piste de luge de 3km, un centre SPA ultra moderne, un stage de parapente, ainsi que divers événements. La station met également en avant son USP, le Wildhorn ou encore la course de côte Ayent-Anzère.

Innovations

Il faut néanmoins noter un contraste entre le taux d’occupation en été et en hiver. En effet, la répartition des nuitées est de 70% en saison hivernale et 30% en saison estivale. En raison de cette différence, et en tenant compte du manque d’enneigement à venir, la station se doit de trouver des innovations afin d’attirer plus de clients lors de la saison estivale. Pour exemple, Anzère a notamment proposé une course d’obstacle nommée « Tepacap race », qui a généré la participation de 485 personnes pour l’édition de 2016. Nous avons nous-mêmes réfléchi à différentes innovations afin de rendre la station plus attractive. Voici ce que nous proposons :

  • Miser sur des énergies renouvelables pour les remontées mécaniques
  • Un event par mois dans un des quatre hôtels de la station en alternance
  • Une nuitée sous les étoiles (mois d’août)
  • Un package à la carte, présenté sous forme de menu, avec activités à choix comme la visite du musée des bisses, un saut en parapente, ainsi que l’hébergement dans un des quatre hôtels.

Objectifs et financement

La station a pour principale mission d’assurer l’accueil des visiteurs, fournir des informations sur les différentes activités de la région, la promotion de la station ainsi que l’organisation des divers évènement susnommés. Le rayon d’action de la station comprend la commune d’Ayent et d’Arbaz. Ses recettes proviennent majoritairement (63%) des taxes de séjours et de promotion touristique. Les autres sources de revenu comprennent la subvention de la commune Ayent, les cotisations des commerçants et des privés, la recette des animations et des ventes, les fonds marketing, et Arbaz-tourisme. Les quatre hôtels de la station comprennent 392 lits. La station se vend sous les marques SuisseTourisme, Valais ainsi que cité de l’énérgie. 

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Charmey

post by : Mouraux Olivier



L’équipe de l’office du tourisme de Charmey se compose de 1 directeur, 1 responsable de l’office, 1 product/event manager, 1 agent touristique et 2 apprentis. Cela correspond à 3 postes à plein temps + un apprenti. L’office est l’association touristique des 3C (Charmey, Châtel et Crésuz). La mission de Charmey est de promouvoir l’identité Gruyérienne auprès des visiteurs. La station accueil environ 5000 visiteurs par année. En 2014 les nuitées hôtelières et para hôtelière se montaient à 160'000. Son rayon d’activité est principalement la Suisse romande.

 

Charmey organise 19 animations ou événement sur l’année qui attire environ 19000 spectateurs. Les deux principaux événements sont la Désalpe et la Bénichon qui ont lieu entre septembre et octobre. Ces deux manifestations attirent à elles deux 11000 personnes. La désalpe accueille un public provenant de toute la Suisse romande et de France voisine. Quant à elle, la Bénichon est l’événement incontournable des fribourgeois et c’est à cette occasion l’impressionnante course de charrettes à foin.

 

L’offre touristique de la station est très variée, tant au niveau sportif, des produits du terroir et du bien-être. L’attrait touristique de Charmey provient du calme et de l’authenticité du lieu. Pour rester dans le thème de la station à savoir le sport et le bien-être nous proposons de développer 4 nouvelles activités qui sont les suivantes. La mise en place de sentiers balisés pour la pratique du trail running avec la possibilité de tester le matériel de course à pied.

 

Pour les innovations, nous proposons des produits pour différents secteurs : l’hébergement, les remontées mécaniques, les activités outdoor et pour la destination dans son ensemble. La livraison de nourriture en drone ou à dos d’âne selon la position GPS sur l’ensemble de la station. La création d’un parcours du combattant avec possibilité de se chronométrer avec récompense et mise en place d’un championnat des meilleurs temps. Nuit à l’alpage et préparation du diner avec les produits locaux. Pour le secteur des remontées mécaniques, nous proposons un combat annuel de lutte suisse au sommet des remontées.  Nous pensons aussi développer les repas dans la cabine.

 

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Les 4 saisons de Morgins

post by : Tréhan Sébastien



Forte de différents événements tout au long de la belle saison, Morgins se met en scène surtout à travers le sport mais aussi d’autres thèmes comme les produits du terroir, la santé et le chant. Grâce à ces événements, associés aux différents USP, comme la chasse à l’arc qui permet de s’initier au tir à l’arc dans la nature, le Dévalkart qui fait descendre les pistes sur une petite voiture et « C’est l’hiver festival » qui donne rendez-vous à la scène suisse et une tête d’affiche internationale, la station est animée tout au long de l’année. Une commission spéciale d’animations avec un représentant à l’office du tourisme est chargée d’organiser les événements tandis que le bon fonctionnement des différentes prestations est assuré par les remontées mécaniques et les 6 employés de Morgins Tourisme. Cette association ne comporte aucun employé diplômé en tourisme de Sierre mais deux stagiaires pré-HES en Evénements et Animations. Ses missions sont la participation à l’élaboration de la politique locale du tourisme, la représentation et la défense des intérêts du tourisme local, la gestion du groupe d’activités « Morgins Tourist Service » avec l’accord du conseil municipal, l’exécution des tâches déléguées par la commune (taxes de séjour). Morgins Tourisme se doit aussi d’assumer l’information, l’animation et la promotion du tourisme local ainsi que de favoriser les manifestations et équipements touristiques, culturels et sportifs de la station et peut avoir des activités commerciales.


Morgins se vend essentiellement à travers la marque « Les Portes du Soleil », avec qui elle collabore depuis 50 ans. Cela lui permet d’atteindre les marchés nationaux (Suisse et France) mais aussi les marchés secondaires qui sont le Royaume-Uni, la Belgique, les Pays-Bas et l’Allemagne. Ensemble, ils réalisent des campagnes de communication sur l’été et l’hiver, les produits innovants et les grands événements. Morgins Tourisme collabore également avec des partenaires locaux (hébergeurs, écoles de ski, commerçants, …) avec qui ils créent des offres spéciales ou des packages et coordonnent certaines tâches comme l’accueil des médias, la mise en place d’opération de promotion et de relations publiques, l’accueil d’événements et l’organisation de nouvelles animations. L’office du tourisme s’assure aussi une bonne visibilité via Suisse Tourisme et Valais Wallis Promotion avec une participation annuelle à ces organisations. Le financement de Morgins Tourisme est assuré à près de 50% par les taxes de séjour, à un peu plus de 25% par les subventions communales et les recettes des animations et seulement 5% via la taxe d’hébergement, le reste étant constitué des cotisations, des ventes et d’autres petites sources de financement. Malgré tous ces partenariats, les nuitées marchandes (hiver et été) sont en nette baisse depuis l’hiver 2012/2013, avec près de 10'000 nuitées de moins cette année par rapport à la précédente.  

Concernant les innovations que nous pourrions proposer pour l’hébergement, créer un igloo au bas ou au sommet des remontées mécaniques pourrait attirer les clients en quête d’originalité. Pour les remontées mécaniques, une luge d’été type « Skyline » serait tout à fait envisageable. Il s’agit de créer une piste en béton sur l’extérieur des pistes de ski pour y faire rouler des luges individuelles. Pour varier les sports d’été et ne pas se focaliser sur la randonnée, il faudrait doter la station d’un mur d’escalade extérieur imitation roche, ou alors d’une via ferrata. Finalement, malgré le fait que la station soit très animée via des événements, il serait judicieux d’avoir une vie diurne et nocturne constamment active. Pour ce faire, il faudrait construire une galerie marchande avec des magasins pour les jeunes, un club, des bars et d’autres boutiques pouvant leur donner envie de venir à Morgins.
 

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