The opportunities and risks of tourism in the Swiss
mid-altitude mountain areas.

post by : yasmine.burnet



Usually, a place is considered touristic based on the principle of the market economy of this region, which gives an idea of the long-term viability of economic activities. It should be as far as possible respective of both the natural and socio-cultural environment.

 

In Gruyere region, three levels of governments shape tourism policy.

  • The federal level exists a Swiss concept of tourism,
  • The level of the canton that concerns the legislation of the promotion and operation of the tourism sector and finally
  • The region itself that manages the planning, development and installation of tourist facilities as an association that has the advantage of ensuring more direct and more democratic approach to tourism development.

 

Between 1960-1990, regional tourism was one of the factors, which contributed to the development of the Gruyere region, however those results cannot be generalised to every mid-altitude mountain area of CH.

 

The Gruyere region has the chance to be well-known worldwide, however, the region nowadays, id going thought important changes which makes some people say that ‘’the region is close the beginning of second generation of economy> some other say < it will become one of the favourite destination of European tourists>

 

To analyse that, a state of paly has to be done first, then the chances and risks could be discuss.

 

The state of play:

  • The duration of the season: winter, because of the global warming, is getting less and less important which create an imbalance between the alps and the mid-alps where the snow is usually less important. It leads to a lack of profit in the cable way installation (Moléeon or Charmey)
  •  The short-stay tourist VS the long term: the short ones tend to take over the long ones which creates ‘cold beds’ for some hotels, quite a lot of people like to come for a day and then leave.

 

The development of highway brought closer some place like Zermatt, Davos, and St-Moritz and so on to the flatland, which reduced to amount of tourist in the pre-Alps region. With all those complex elements, the mid-altitude mountain areas should work together. By coordinating divers intervention such as environmental and socio-cultural events, the management of touristic activities and the modernization of the infrastructures and superstructure.

 

 

Gruyere posses many strengths such as, the fact that it’s worldwide known related to the cheese and the city of Gruyere which the castle is one of the most visited attraction of Switzerland, the central geographic situation, the accessibility, the professionalism of the people working in the restaurants or hotels, the culture, and of course the landscape which is still pretty intact. Tourists are more and more looking for authenticity and Gruyere cross all those criteria. And so on…

 

 

They have indeed to look up for there own problems as well, their internal problems.

 

To sum up, those region have a huge and very strong force with their particular risks but by working together and promote each other, they could indeed getting stronger and more stable.

 

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Swiss Peak Resorts

post by : simona.sauter



Was sind Swiss Peak Resorts?

Die Swiss Peak Resorts sind ein neues Ferienkonzept, das dem Schweizer Bergtourismus «mit einem fortschrittlichen Wirtschaftsmodell eine neue Dynamik verleihen» soll. Die Gäste der Swisspeak Resorts bekommen eine mobile App zur Verfügung gestellt, mit der sie ihren Aufenthalt mit einigen Klicks organisieren können. Die Buchung der Unterkunft, die Miete der Ausrüstung oder die Reservation eines lokalen Restaurants kann mit der App organisiert werden.

Ursprung

Hinter der Marke «Swisspeak Experience» steht der Mountain Resort Real Estate Fund SICAV. Philippe Lathion, ehemaliger Direktor von Télénendaz, gründete 2011 diesen Investmentfonds, der den Bau von Ferienhäusern in den Alpen finanziert. Diese werden nun vom Swisspeaks Resort mit einem Anteil an Hotelservices verwaltet. Sie strebt eine jährliche Auslastung von 50% an, in einem Walliser Hotelmarkt, der sich um 40% dreht. Vermarktet werden die Unterkünfte durch Interhome.

Vorteile

Für Roger Müller, Country Manager von Interhome Schweiz, hat dieses Resort gleich mehrere Vorteile. "Es befindet sich nur zwanzig Meter neben dem Skilift. In den Ferienwohnungen ist alles integriert. Der Gast kann einfach kommen und seinen Aufenthalt geniessen. Über eine eigene App hat er zudem die Möglichkeit, Zusatzleistungen in der Region zu buchen."

Standorte in den Schweizer Alpen (bestehend und geplant)

Das erste Resort wurde im Dezember 2017 in Vercorin eröffnet. Es zählt rund 450 Betten in Schlafsälen oder Wohnungen. Es handelt sich um Standard-Wohnungen mit 2 bis 8 Betten und einer Küche. Ausgestattet ist das Resort mit Kids Club, Gaming Room, Weinbar, Kaffee-Corner, Wellnessbereich, Sportgeschäft, Ski- und Veloräumen und einer Verkaufsfläche.

Zehn Swisspeak Resorts sollen bis 2024 in den Schweizer Alpen entstehen, in Vercorin, Zinal, Brigels, Grimentz, Morgins und Champéry. Bis heute ist ein Swiss Peak Resort eröffnet nämlich in Vercorin. Das Resort in Zinal wird in diesen Tagen teileröffnet werden. In Meiringen ist die Eröffnung für nächste Wintersaison geplant. Und das nächste Resort ist schon vorgesehen.

Endfrage

Ist das wirklich die richtige Lösung um leerstehende Betten zu kompensieren, wenn man immer neue Resorts baut?

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Massentourismus in der Jungfrau Region

post by : loucine.maugere



Schon vor hundert Jahren war die Schweiz eine beliebte Tourismusdestination. Thomas Cook führte die ersten Pauschalreisen für Engländer in unser kleines Alpenland ein. Schon früh war das Berner Oberland eine populäre Destination. Dies wirkte natürlich für die Wirtschaft der Region positiv aus. Allerdings kommen nun immer mehr Touristengruppen, vor allem aus Asien, die im Blitztempo die Bergen besichtigen wollen. Am Morgen Interlaken, am Nachmittag schnell auf die Jungfrau Joch steigen, und am nächsten Tag schon in Paris. Dieser Massenansturm auf die Jungfrau hat nicht nur positive Auswirkungen. Genau diese Auswirkungen auf die Region, ab positiv oder negativ, wollen wir nun besser unter die Lupe nehmen. Darum stellten wir uns die Frage, wie der Massentourismus die Jungfrau Region beeinflusst in den Bereichen Wirtschaft, Natur und Kultur. Und welche Prognosen können wir für die Zukunft machen?

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Steepest funicular in The World

post by : myriam.reymond



After 5 years of construction, the new funicular going from Schlatti to Stoos was inaugurated on the 17th of December 2017. It is the steepest funicular of the World. Replacing the old town funicular, students use it to go home and tourists use it to get to the mountain to enjoy summer and winter activities. The funicular goes from 562 meters to 1306 in 4 minutes. It has a capacity of 136 person and 34 per cabin. As the slope goes up to 110%, the cylindrical cabins allow a rotation that keeps people horizontal. Concerning the costs, it was supposed to be 43 M but ended up being 52 M. The prices are 22.- CHF per adult and 11.- CHF per child but you can use your Swiss Travel Pass. This is an innovative idea that is good for tourism due to its location and could be applied elsewhere. 

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Der « Milestone Excellence in Tourism » Wettbewerb: Erklärt anhand des Beispiels der interaktiven Plattform «Dzin.ch»

post by : loucine.maugere



Seit dem Jahr 2000 ist der Milestone die wichtigste Auszeichnung in der Tourismusbranche und würdigt ein innovatives Projekt im Rahmen der Ökonomie des Teilens. Der mit 32'500 CHF dotierte Preis zeichnet besonders innovative und originelle Projekte in der Schweizer Tourismuslandschaft aus. Es gibt verschiedene Kategorien: Innovation, Premiere, Nachwuchs und Lebenswerk. Die Ziele des Wettbewerbs sind die Tourismuswirtschaft zu fördern, den Wissenstransfer zu begünstigen und das Reiseziel Schweiz attraktiver zu machen.

2017 wurde die partizipative Plattform des Freiburger Tourismusverbands «Dzin.ch» mit dem ersten Preis in der Kategorie «Innovation» ausgezeichnet. Diese Seite fördert den Erlebnistourismus und Ökonomie des Teilens und konnte sich somit gegen die anderen 7 nominierten Kandidaten durchsetzen.

Seit März 2017 bietet die Plattform «Dzin.ch» rund 100 online reservierbare Aktivitäten (davon 20% auf Deutsch) an. Jede volljährige Person kann sich als Dzin (= Mensch in Patois) auf der Plattform anmelden und eine originelle Aktivität, die zwischenmenschlichen Kontakt beinhaltet und einen lokalen bzw touristischen Bezug hat, anbieten. Die Touristen können dann online diese Aktivitäten buchen. Dzin.ch behaltet dann 20% des Gewinns, der Rest geht an den Dzin. Diese Seite verschreibt sich nicht nur dem Trend des Erlebnistourismus und der Ökonomie des Teilens, denn die zahlreichen angebotenen Aktivitäten tragen ausserdem zur Erhaltung von regionalen Traditionen und regionalem Wissen bei. Der zwischenmenschliche Austausch steht auf der Plattform im Vordergrund. Der Austausch mit Einheimischen ermöglicht somit eine enge Bindung zur Region und die Touristen können Authentizität und Leidenschaft erfahren.

Voraussetzungen um Dzin zu werden:

  1. Die Aktivität muss zwischenmenschlichen Kontakt beinhalten. Z.B.: geführte Velotour: ja / Velovermietung: nein.
  2. Die Aktivität muss einen lokalen Bezug haben. Z.B.: Folklore-Tanzkurs: ja / Salsa-Tanzkurs: nein. Kurs für Naturphotographie: ja / Kurs für Studiophotographie: nein.
  3. Die Aktivität muss an mindestens 4 verschiedenen Daten pro Jahr angeboten werden. Wenn du 2 oder mehr Aktivitäten anbietest, musst du mindestens 2 Daten pro Aktivität vorschlagen.
  4. Der Mindestpreis pro Person (Erwachsener oder Kind) beläuft sich auf CHF 10.-. Von diesem Betrag werden 20% abgezogen.
  5. Die minimale Teilnehmerzahl muss zwischen 1 und 4 liegen. Die maximale Teilnehmerzahl darf 20 Personen nicht überschreiten. Die Aktivität muss für Einzelpersonen auch als „Pauschale“ verfügbar sein. Das bedeutet, dass die angemeldeten Personen die Aktivität trotzdem buchen können, wenn die minimale Teilnehmerzahl nicht erreicht wird, wenn sie einen Pauschalbetrag bezahlen. Z.B: Preis pro Person: CHF 20.-. Pauschale CHF 110.-. Aktivität für 3 – 10 Personen. Wenn sich nur eine Person angemeldet hat, kann sie entweder CHF 110.- bezahlen oder annullieren.
  6. Die Aktivität muss im Kanton Fribourg respektive in einem der 7 Bezirke durchgeführt werden (Waadtländer Broye und Enklaven inklusive).

Die 10 Gebote des Dzin:

  1. Du bist gastfreundlich, motiviert und offen
  2. Du verpflichtest dich, deine Aktivität in einer geselligen Atmosphäre durchzuführen
  3. Du akzeptierst nur so viele Personen, die du problemlos empfangen und unterhalten kannst
  4. Du verpflichtest dich, eine Aktivität anzubieten, die so repräsentativ wie möglich für deinen Beruf oder dein Hobby ist
  5. Du garantierst die Richtigkeit der Angaben, die du in der Beschreibung deiner Aktivität und deines Profils machst
  6. Du annullierst deine Aktivität nur aus triftigen Gründen
  7. Du behandelst alle Besucher gleich und ohne Diskriminierung
  8. Du verpflichtest dich, ein Datum anzubieten, an dem du keine andere Reservationen ausser über die Plattform annimmst
  9. Du sorgst für die Sicherheit deiner Besucher und verfügst über genügenden und angepassten Versicherungsschutz
  10. Du deklarierst deine Einkünfte nach geltendem Recht und respektierst die geltenden Gesezte zu den angebotenen Aktivitäten.
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Hyperloop One

post by : aurelie.stampfli



At the first sight, it looks like the train of the future and is the dream of a lot of human-beings. Let us present you Hyperloop One, the first of its kind high-speed train that can reach the speed of light, which means a speed of 1080 km per hour. This futuristic train is able to do so with a system of magnetic levitation, already used by some trains in Japan. Other performances of Hyperloop are that, it is able to operate silently and its users won’t feel any turbulences while travelling. To add that the system is designed to be entirely autonomous, direct-to-destination (no stop from a destination to another) and on-demand.

The first draft of that revolutionary train saw the light of day in Los Angeles in 2013. The main goal of the project is to transform the whole industry of transportation as we know it today and furthermore, to compete with the air and rail transportation by moving people more rapidly to their destination and at a less costly price.

Hyperloop One is slowly but surely developing passenger and cargo system routes in other countries such as United States, Canada, Finland, Sweden, etc. The objective of the company is to deliver a full-service and operational system by 2021.

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Meet the Locals (in Switzerland?)

post by : Victoria Chirichiello



In order to engage locals and create an authentic experience for tourists, the Swedish Tourism Office launched the project Meet The Locals.

This volunteered-based initiative has been a success for about 1 year and offers an online platform where locals register as guides to show their perspective of the city. Among the activities offered you can hike in the Swedish nature with Mikael and Malin or bake a typical cinnamon bun with Anna.  

On the website you can find all the information regarding how to choose your host, how to contact them and the prices and/or conditions for the activities they offer.

Similar activities exist in Lausanne (you can register as a local to be a free guide for tourists), however an idea would be to extend it for the whole country where any citizens could show "their Switzerland”. The website “MySwitzerland” and the websites of local tourist offices could be the platforms that connect tourists and locals.

 

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Urban exploration

post by : aurelie.stampfli



« Urbex » is the short name for urban exploration. It stands for the exploration of all kinds of man-made structures that have fallen into ruins or been abandoned. They can also still be active and part of the unseen side of working buildings and urban utilities. Some places to be explored in an “urbex way” can be rooftops, utility tunnels, ghost towns, cemeteries or abandoned cathedrals, hospitals and much more. To some extend it is categorized as a form of dark tourism.

Why go on an urban exploration?  Participants can be seeking for fear and adrenaline or wanting to explore places that are uncommon and unknown. Some take pictures as a proof or even a trophy. Others just like to observe and let their imagination guide them and think about what might have happened in the surroundings. They are often seen as vandals, but the explorers are respectful and their philosophy can be stated as: “Take only pictures, leave only footprints”.

The concept of exploring abandoned urban areas includes some rules in order not to damage the properties visited. Breaking, stealing, moving or tagging elements is strictly forbidden. Some explorers even ask for permission in advance before entering a place to avoid contact with the police. Rules do not take away the dangerousness of this activity, it is recommended to be trained before going on an exploration. Rotten floors, toxic waste, broken glass, stray voltage and guard dogs might be disturbing or harmful. Be careful that the strive for extreme feelings does not take over safety.

In the French-part of Switzerland an urbex community exists. As they say on their Facebook page their mission is not to protect the places to visit, but to show them before they disappear or are destroyed. People share to the community pictures of places or new spots to be visited. The administrator of the Facebook page has even created a website where we can find various maps of places to be explored or tools such as flashlights or master keys. 

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Crans-Montana

post by : morgane.apothelo



La destination Crans-Montana est bien plus qu’une station, c’est une région riche allant d’un glacier à 3'000 mètres d’altitude à la plaine du Rhône à 500 mètres. Crans-Montana va au-delà son haut-plateau, elle est à la fois montagnes, villages, vignobles, prairies, alpages et centres touristiques. Cette diversité est un élément de différenciation essentiel face à la concurrence et permet donc d’offrir des expériences absolues durant les 4 saisons. En somme, ses limites sont dessinées par les intérêts de ses hôtes…

Bien que Crans-Montana ne soit surmontée ni d’un Cervin, ni d’un Mont-Blanc, elle est unique dans la mesure où chaque visiteur peut y vivre une expérience absolue et totale. Sa différenciation se fait par tous les « plus » qu’ils mettent dans leurs relations avec les clients (ancrage régional solide, authenticité, ouverture d’esprit, excellence, convivialité et singularité).

Etant donné que c’est la différence qui fait la marque, et non le contraire; c’est l’une des raisons pour laquelle ils s’y consacrent jour après jour, d’une part afin de faire vivre un séjour inédit à leurs hôtes, et d’autre part pour que leur visite reste à leurs yeux une véritable expérience originale, exceptionnelle et inoubliable.   

Parmi les multiples raisons, il y a quatre motifs essentiels qui poussent les gens à se rendre à Crans-Montana :

  • Le besoin de Nature

  • La découverte ou la pratique d’un Sport

  • La rencontre et le partage de Culture

  • L’envie de s’amuser, de se détendre et de se distraire: Carpe Diem

C’est grâce à l’intersection harmonieuse de ces quatre prestations, grâce à la combinaison de plusieurs raisons de se rendre ici plutôt qu’ailleurs, que Crans-Montana se distingue de ses concurrents et donc d’où leur marque Crans Montana Absolutely.

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Montreux-Riviera

post by : marc.jonin



Montreux-Riviera Tourisme est une association composée de 17 communes allant de Lutry à Villeneuve comportant 6 points d’informations. L’organisation touristique compte 36 employés. Le siège administratif se trouve à Montreux et le Booking Centre, centrale de réservation, se situe quant à lui à Vevey. L’association a pour but de favoriser le développement et de promouvoir le tourisme dans sa région et cela via l’information et le renseignement auprès des touristes dans les différents points d’information.

« Montreux Riviera, Pure Inspiration » est la marque représentant l’association Montreux-Riviera Tourisme. Grâce à cette marque, les 3 régions et les 17 communes sont rassemblées sous un même nom et donc vendue comme étant une seule destination. La marque s’occupe de 5 domaines d’activités stratégique : évènements, culture et loisirs, art de vivre, enseignement et bien-être et tourisme d’affaires.

La destination touristique Montreux-Riviera présente des innovations touristiques en adéquation avec la demande actuelle du marché. Une innovation majeure est « Be my Guide ». Celle-ci est une application qui met en commun visiteurs et locaux dans le but de promouvoir la destination par des acteurs locaux. La confiance se donne plus facilement à ceux qui vivent quotidiennement dans la destination plutôt qu’à un professionnel dont le but est de faire de l’argent.

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