Hotel Blausee

post by : jennifer.ruef



Der Blausee im Kandertal gilt seit Jahrhunderten als Energie- und Kraftort. Der kleine türkisblaue See ist umgeben von einer märchenhaften Natur und Bergen. Das Zusammenspeil von Ruhe und Erholung in mystischer Landschaft mit der Vielfalt einer frischen und schmackhaften Küche verspricht einen erholsamen Aufenthalt.

Das Hotel Blausee liegt direkt am See und bietet zahlreiche Angebote. Es ist unter anderem für einen erholsamen Weg-vom-Stress-Urlaub geeignet und spricht somit auch das Zielpublikum des Gesundheitstourismus an.

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Pop-Up Hotels

post by : joel.schopfer



Ein Pop-Up-Hotel ist ein temporäres Hotel. Solche Hotels können aus vorgefertigten Modulen gebaut werden, die vor Ort zusammengebaut werden, oder aus zusammenklappbaren Strukturen wie Zelten bestehen. Sie können voll beweglich sein oder fix installiert. Die Pop-Up Hotels sind meistens an speziellen Orten an dennen sonst nicht die Möglichkeit besteht zu übernachten. Oft als Alternative zu Luxushotels gesehen, bieten solche Pop-Up Unterkünfte ein einzigartiger und rustikales Erlebnis. Die grossen Vorteile sind die Nachhaltigkeit, der schnell Auf- und Abbau, die Unabhänigkeit von der Saisonalität.
 
 
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Was hat die Schneesicherheit des FIS Weltcuprennens für Auswirkungen auf den Tourismus von Adelboden?

post by : michelle.ramseier



Die Auswirkungen eines Temperaturanstiegs und der daraus folgenden Schneeunsicherheit, sind für Adelboden gross. Die Schneeunsicherheit führt zu einem Ketteneffekt. Durch weniger Schnee steigt der finanzielle Aufwand, da künstlich beschneit werden muss. Dies garantiert jedoch immer noch nicht, dass das Weltcuprennen durchgeführt werden kann. Dies wiederum wäre sehr verheerend für die Wertschöpfung, da das Weltcuprennen der grösste Gästemagnet von Adelboden ist und zur finanziellen Sicherheit der Destination wesentlich beiträgt. Ohne das FIS Weltcuprennen würden ungefähr 2.63 Millionen Franken direkte Bruttowertschöpfung und ca. 18‘100 Logiernächte verloren gehen. Zusätzlich würden medien- und werbetechnische Einbussen entstehen, da durch das FIS Weltcuprennen weltweit ein grosses Publikum erreicht wird. Somit kann man sagen, dass sich die Bekanntheit von Adelboden ohne das Weltcupren­nen auf nationaler und internationaler Ebene verringern würde. Eine Absage kommt deshalb, bezogen auf den Tourismus von Adelboden, kaum infrage. Zu gross wäre der Verlust der tou­ristischen Nachfrage. Deshalb sollte Adelboden alles daran setzen die FIS Weltcuprennen noch möglichst lange durchführen zu können.

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Fallstudie Lauberhornrennen Wengen

post by : sara.lagger



Das Lauberhorn ist ein von der FIS veranstaltetes SKirennen. Das Skirennen beinhaltet eine Abfahrt, Slalom und eine Kombination. Das Rennen findet jährlich seit 1930 in Wegen statt. Benannt wird das "Lauberhornrennen" nach dem 2472 Meter hohen Lauberhorn, wo die Abfahrt beginnt.

Mit unserer Fallstudie wollten wir herausfinden, wie sich dieses Rennen von demjenigen in Adelboden differenzieren kann. Wir haben die Zahlen des Events verglichen, und ebenfalls die beiden Destinationen Wengen und Adelboden.

Aufgrund verschiedener Einflussfaktoren sind wir zum Entschluss gekommen, dass das Lauberhornrennen in Adelboden touristisch attraktiver ist.

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Visperterminen und die Marke "Heida"

post by : martina.vanzwiet



Der Genusstourismus ist weltweit auf dem Vormarsch, was Weinregionen überall ein hochinteressantes neues Fenster öffnet. Gerade Regionen wie dem Wallis, die bisher vor allem im Winter eine höhere Frequentierung durch Schneesporttouristen genossen können durch Instrumentalisierung dieses Trends ein neues Kundensegment von kauffreudigen, unterhaltungsaffinen und genussorientierten Menschen diverser Hintergründe, Altersklassen und Milieus erschließen.

 

 Ein Paradebeispiel hierfür ist das Dorf Visperterminen, das sich die verbreitete Beliebtheit seiner typischen Heida-Rebsorte so zu eigen gemacht hat, dass es nun lokal, in den Medien wie auch auf den Wein-Etiketten der weltweit zirkulierenden Flaschen des edlen Tropfen als das „Heidadorf“ bekannt ist.

Die Vinzer von Visperterminen belassen es jedoch nicht beim Verkauf und der Degustation ihres flüssigen Stolzes – sie bieten auch diverse touristische Produkte rund um die Faszination Heida an und generieren somit eine beachtliche Zunahme an touristischem Interesse an der Region.

 

Die Region Visperterminen trifft nicht zuletzt den touristischen Nagel auf den Kopf, weil sie dem Publikum durch die lange Weinbautradition die Authentizität liefern kann, die gerade bei Kultur- und Gastrotouristen zu den Kernkriterien gehört. Die aufgeschlossene, energetische Art, die den Wallisern typischerweise zuzuschreiben ist, unterstützt den Erfolg von Pairing-Degustationen, Weinwanderungen und dem alljährich ausverkauften „Wii-Grill-Fäscht“ noch zusätzlich.

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Crowdfunding und Tourismus

post by : Monney Carine



Mit Crowdfunding lassen sich Projekte, Produkte, Start-Ups und vieles mehr finanzieren. Das Besondere beim Crowdfunding ist, dass eine Vielzahl an Menschen – die Crowd – ein Projekt finanziell unterstützt und somit ermöglicht. Klassischerweise werden Crowdfunding Projekte über das Internet organisiert.

Eigentlich wäre Crowdfunding ein gutes Instrument um Ideen im Tourismus realisieren zu können. Doch in der Praxis ist das kompliziert. Denn der Infrastruktur Ausbau eines Hotels ist nicht wirklich eine begeisternde Geschichte, über welche die Medien berichten würden, oder von welcher die Menschen gepackt werden. Ebenfalls können wir uns nicht vorstellen, dass ein Vier-Sterne Hotel um Geld betteln möchte. 

Beispiel Kampagne "Davoser Schlitten" : Für die Destination gab es grosse mediale Aufmerksamkeit (Tagesschau, 20 Minuten, NZZ). Das ist Marketing ohne dafür Geld auszugeben. Crowdfunding bietet also Mehrwerte für die Destination und es ermöglicht die Entwicklung eines Netzwerkes lokaler Akteure.

 

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Nachhaltige Entwicklung im CH - Tourismus

post by : Waeber Tamara



Der Switzerland Explorer ist ein Tourbus, der zu 100% elektrisch betrieben wird. Er bringt die Kundengruppe, die Ihn mietet, in abgelegene Orte ohne die Umwelt stark zu belasten. Doch hinter dem Bus steckt ein ganzes Unternehmen, das für die Touristen zusätzlich regionale Speisen organisiert, ihnen lokale Sehenswürdigkeiten zeigt und sie in den Kontakt mit der lokalen Bevölkerung bringt.

Die SBB gehören Europaweit zu den Umweltfreundlichsten Bahnen. Ihr gesamtes Netzt ist elektrifiziert und sie beziehen 90% des Stroms aus Wasserkraft. Dazu besitzen sie sechs eigene Kraftwerke und sind an drei weiteren beteiligt.

Die PostAuto Schweiz AG hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Busse ganz ohne fossile Brennstoffe zu betreiben. Dazu haben sie in einem ersten Schritt Hybridbusse (Diesel und Strom) eingeführt sowie in Brugg AG die erste Wasserstofftankstelle der Schweiz gebaut.

Der Skilift Tenna ist ein sehr gutes Beispiel für Nachhaltigkeit. Der Skilift ist eher klein, doch seine Solarplatten produzieren 3 mal so viel Strom wie für den Lift gebraucht werden und kann so auch noch Häuser in der Umgebung mit Strom versorgen.

Auch die Monte Rosa Hütte nützt die Energie der Sonne um Strom zu produzieren und können so 90% ihres Energiebedarfs decken. Zudem können sie mit Schmelzwasser das gesamte Wasser für die Hütte gewinnen.

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Reiseblogger

post by : Zibung Claudine



Reiseblogger

Reiseblogger arbeiten dort, wo andere Urlaub machen. Nach einer langen und aufwändigen Vorbereitungsphase bereisen sie verschiedenste Nationen auf der ganzen Welt. Während ihren Reisen schreiben sie - meist täglich - ihre Erlebnisse auf ihren Blog (Abkürzung von Weblog = Onlinetagebuch) und unterstreichen sie mit selbst gemachten Bildern und Videos. Die neusten Einträge „teilen“ sie dann auf verschiedenen Kanälen wie YouTube, Facebook oder Twitter.

Auf Grund ihrer Aktivität in diversen sozialen Medien haben sie eine enorme Reichweite. Dies macht sie attraktiv für die Tourismusbranche, denn diese hat immer mehr mit dem Informationsüberfluss im Internet zu kämpfen. Es gilt aufzufallen oder durch wichtige Personen – wie zum Beispiel Reiseblogger – weiterempfohlen zu werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für ein Unternehmen oder eine Destination, mit Reisebloggern zusammenzuarbeiten;

  • Rechercheunterstützung:     Sponsoring einer Reise, Übernahme von Kost und Logis)
  • Advertorial:                           Werbeberichterstattung, laufzeitbeschränkt, von Blogger und oder
                                                  Unternehmen verfasst
  • Werbung:                              oft Banner in Sidebar/Header
  • Kampagne:                           Blogger in Kreation eines Produktes einbeziehen
  • Corporate Content:               Blogger erstellen für Unternehmen Content (Artikel, Fotos, Videos)
  • Sponsoring:                          Blogger = Markenbotschafter, wie bei Sportlern, monatliche/jährliche
                                                 finanzielle Unterstützung
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Strategie Anpassung bei Schweiz Tourismus Organisatorische Ausrichtung auf Erlebnismarketing

post by : Schopfer Anja



Aufgrund des starken Frankens muss der Schweizer Freizeit- und Meeting-Tourismus im Vergleich zu ihren Mitbewerbern teurer produzieren und demzufolge auch die Produkte teurer anbieten. Der europäische Mittelstand kann und will sich Ferien in der Schweiz immer wie weniger leisten, dadurch sind grosse Rückgänge der traditionellen Gäste aus der Eurozone zu verzeichnen. Dies führt zu Umsatzeinbussen und sinkender Investitionsfähigkeit.

Nun steht der Schweizer Tourismus vor grossen Nachfrage-Herausforderungen. Schweiz Tourismus hat sich dafür entschieden, aufgrund des veränderten Marktumfelds die Strategie geändert und richtet sich konsequent auf die sich bietenden Chancen aus.

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