Airbnb - sichere Zukunft oder gefährliche Konkurrenz

post by : Altherr Morgane



Airbnb – Willkommen zu Hause!

Airbnb – Entdecke neues, entdecke die Welt!

 

Bei Airbnb teilen private Gastgeber ihre Unterkünfte in 190 Ländern und 34‘000 verschiedenen Städten.

Airbnb – so funktioniert’s!

Die Idee von Airbnb entstand 2008, als zwei Designer ihren kleinen verfügbaren Platz mit drei Reisenden teilten, welche auf der Suche nach einer Unterkunft waren. Heute haben sich Millionen private Gastgeber und Reisende dazu entschieden ihren freien Wohnraum zu inserieren und zu vermieten. Dies ermöglicht überall auf der Welt eine einzigartige Unterkunft.

Airbnb unterhält ein privates Nachrichtensystem, damit Reisende und Gastgeber auf einer sicheren Plattform kommunizieren können. Ebenfalls werden alle Inserate und Profile von Airbnb verifiziert um einen vertrauenswürdigen Service zu gewährleisten. Um einen friedlichen Ablauf zu sichern, verfügt die Airbnb Website über Tipps und Tricks für Gastgeber aus aller Welt, um ihnen die Verantwortung als Gastgeber bewusst zu machen, sowie, dass sie sich gebührend auf ihre Gäste vorbereiten können. Dies ist auch eine Richtlinie für die Erwartungen der Gäste, welche eine Unterkunft von einem privaten Gastgeber in Anspruch nehmen.

Zusätzlich besitzt Airbnb über einen 24/7 Kundenservice welcher für Gäste sowie für Gastgeber rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Airbnb – Entwirf dein Symbol, erzähl deine Geschichte!

Airbnb bietet seinen User volle Kreativität! Auf der Website kann man als Gastgeber sein eigenes „Airbnb – Logo“ entwerfen, sowie seine Geschichte dazu publizieren. Gemäss aktuellen Statistiken der offiziellen Airbnb Website verfügt das Projekt über 103226 aktive Nutzer mit 123537 selbst gestalteten Symbolen.

Airbnb macht Schweizer Hoteliers Konkurrenz

Diverses

1400 seiner besten Gastgeber hatte das Übernachtungsportal Ende November zu einer dreitägigen Party eingeladen. Ein Dankeschön an diejenigen, die den Erfolg des Start-ups überhaupt möglich machen. 800'000 buchbare Unterkünfte in 190 Ländern verzeichnet Airbnb mittlerweile.

Auch in der Schweiz setzt sich Airbnb immer stärker fest. Das zeigen die Zahlen des Walliser Tourismus Observatoriums, das erstmals die Marktpräsenz der Wohnungsplattform in allen Landesteilen erhoben hat. Das Portal hat vor allem in  städtisch geprägten Kantone wie Basel-Stadt (21 Prozent Airbnb-Anteil am Hotelbetten-Total), Genf (16) und Zürich (12) Erfolg.

Airbnb in klassischen Tourismus-Regionen stark

Das Walliser Tourismus Observatorium hat festgestellt, das Airbnb in den klassischen Tourismusgebieten der Schweiz, schon verankert ist.

Es ist nun ersichtlich, dass Plattformen wie Airbnb auch ausserhalb der Schweizer Städte Dynamik zeigen. Im Kanton Wallis sind es bereits 14%.

 

Frust bei den Hoteliers

Natürlich hat das Airbnb auch viele Feinde. Die konventionellen Bettanbieter regen sich darüber auf, das Airbnb kaum reguliert ist. Des Weiteren liefern diese Anbieter auch kaum Kurtaxen ab, mit denen Destinationen ihr Marketing finanzieren.

Hoteliers dagegen müssen sich zudem um Mehrwertsteuer, Gäste-Meldepflicht, Brandschutzmassnahmen und Hygieneverordnungen kümmern. Daher lanciert der Branchenverband Hotrec Ende Oktober eine  «Shadow Hospitality Task Force», um mehr Regulierung zu fordern.

Thomas Allemann, Geschäftsleitungsmitglied von Hotelleriesuisse, beteuert jedoch, dass Europäische Studien zeigen, dass Airbnb einer Destination zu 30 Prozent Gäste bringt, die sonst nicht gekommen oder kürzer geblieben wären. Aber zu 70 Prozent sind es Gäste, die andernfalls ein herkömmliches Angebot benutzt hätten.

Quellen:

https://www.airbnb.ch/

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/airbnb-macht-schweizer-hoteliers-konkurrenz-707438

 

Logo:

https://www.google.ch/search?q=airbnb&es_sm=93&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=662EVKaNKMWJPMSpgcAG&ved=0CAgQ_AUoAQ&biw=1280&bih=599#tbm=isch&q=airbnb+&facrc=_&imgdii=_&imgrc=pQGGlIJpLySP2M%253A%3BevA-DK7Eb0SEfM%3Bhttp%253A%252F%252Fblogs-images.forbes.com%252Fdavidvinjamuri%252Ffiles%252F2014%252F07%252Fairbnb_horizontal_lockup_print.jpg%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.forbes.com%252Fsites%252Fdavidvinjamuri%252F2014%252F07%252F22%252Fairbnb-attempts-to-rebrand-accidentally-renames-ladyparts%252F%3B2917%3B1299

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Wellness, un marché en forte croissance

post by : Dufaux Anthony



Aujourd’hui, voyager peut-être mauvais pour la santé : stress dans les aéroports, contrôles douaniers, décalage horaire ou encore manque de sommeil. De plus en plus de personnes désirent ainsi conserver un mode de vie sain lorsqu’elles se déplacent, à tel point que certains ne voyagent plus que pour cela. Il s’agit surtout de personnes provenant de pays développés et possédant un revenu aisé. Année après année, le marché du « wellness » s’affirme comme l’un des plus prometteurs et des plus porteurs, en atteste les prévisions du Global Wellness Institute qui tablent sur une augmentation annuelle de 9,1% du tourisme wellness entre 2012 et 2017. Par conséquent et pour répondre à cette demande grandissante, des complexes hôteliers novateurs consacrés au bien-être se construisent. Plus proche de chez nous, le Valais se profile comme l’une des principales destinations thermales de Suisse.

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Le tourisme "Muslim Friendly"

post by : Namour Sarah



Cet exposé présente ce qu’est le tourisme halal ou tourisme « muslim friendly ». Il met en
avant les chiffres importants de l’année 2014 en rapport avec le développement de cette
nouvelle niche touristique. Par ailleurs, il présentera une offre typiquement halal et
s’achèvera sur une analyse de la situation du tourisme « muslim friendly » en Suisse et sur
la possibilité, ou non, de développer cette offre dans le pays.

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Nachhaltige Hotels

post by : Bouverat Celine



Gemäss einer Umfrage von TUI im Jahr 2012 berücksichtigen 58% der Befragten bei Reisen die Unterstützung der lokalen  Bevölkerung.

Die Nachfrage nach nachhaltigem Tourismus ist steigend. Immer mehr Hotels werden diesem aktuellen Trend gerecht und engagieren sich diesbezüglich, um an jene Kundengruppe zu gelangen.
 

Nationale und internationale Labels zeichnen nachhaltige Hotels nach sorgfältigen Kriterien aus und sorgen für grosse Auswahl für Interessierte.

 

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Pigeon Update

post by : Truffer Annika



Pigeon Update

Google hat am 24. Juli 2014 einen neuen Such-Algorithmus namens „Pigeon“ eingeführt, der bewirken soll, dass User noch bessere und noch relevantere lokale Ergebnisse bekommen. Dabei soll sich das Update sowohl auf Suchergebnisse in Google Maps, als auch auf die normalen Suchergebnisse auswirken.

Das bedeutet, dass ein Websurfer in Sion theoretisch zuerst den Flughafen von Sion angezeigt bekommt – und erst danach denjenigen von Genf, obschon letzterer viel grösser ist und viel mehr Destinationen anbietet.

Im Moment wirkt sich das Update zwar nur auf die englischsprachige Suche aus, wird aber bald auch auf den deutschsprachigen Versionen laufen. In erster Linie werden dadurch lokale Verzeichnisse und Bewertungsplattformen gestärkt.

Nachteil

Besonders aufwendig wird die Suchmaschinen Optimierung nach Pigeon für kleine Unternehmer, die nur geringe Kapazitäten und finanzielle Mittel für das Online Marketing aufbringen können.

Unternehmen, die über 30-40 km von jenem Ort entfernt sind, an dem der User sucht, müssen gegenüber näher gelegenen Anbieter erhebliche Verluste einstecken. Von dieser Änderung profitieren so die Anbieter, die sich beispielsweise im selben Stadtteil befinden. Dagegen verlieren grössere Ketten, die beispielsweise im Zentrum oder auch in den Gewerbegebieten angesiedelt sind.

Handlungsempfehlung

Für Webmaster bedeutet das Pigeon Update, dass die Relevanz lokaler Einträge künftig mehr von der Domain-Autorität, Backlinks und anderen relevanten Suchoptimierung Faktoren, wie zum Beispiel Blogs abhängen. Regionale Dienstleister und lokale Unternehmen sollten bereits jetzt ihre lokale Präsenz stärken, indem sie unter anderem die Angaben ihres Google Places Eintrags mit den Kontaktdaten ihrer Website vergleichen. Weiterhin müsste man sich darum bemühen zusätzlich über Bewertungsportale und lokale Branchenverzeichnisse gefunden zu werden.

Umfrage: Google-Pigeon-Update führt zu Strategieänderungen

Eine Umfrage mit 600 Betrieben zeigte, wie Netzeilnehmer auf das Update reagieren. Die Befragten hielten die Suchmaschinenoptimierung zunächst für eine relevante Optimierungsmassnahme, alle nahmen an einem Webinars zum Thema Pigeon teil. Interessanter sind jedoch ihre Einschätzungen des Updates und dessen Konsequenzen:

Vorteile

- 41% sehen in Pigeon Vorteile für Unternehmer und Nutzer;

- 28% sehen ausschliesslich nur Vorteile für die User;

- 25% finden es sei für beide Seiten schlecht;

- 6% glauben, dass nur Anbieter davon profitieren

Die Bereitschaft ist dadurch sehr gross, ihre lokalen Strategien zu überdenken: seit dem Update haben insgesamt 58% bereits Änderungen vorgenommen oder plan dies zu tun.

Konsequenzen

- 37% verzeichneten einen leichten bis starken Traffic-Verlust;

- 35% konnten keine merklichen Veränderungen feststellen;

- 28% stellten leichte bis starke Verbesserungen fest

Auch die Konversionsrate, die sich aus der Verbindung von Website-Besuchen (Visits) und deren Aktionen, wie bspw. Kaufabschlüsse im Onlinehandel, ergibt hat sich bei 58% der Befragten bisher kaum verändert.  Also gibt es auch hier kaum Verbesserungen oder Verschlechterungen.

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Baumhaushotels im Trend

post by : Sonderegger Anina



Bambushotels liegen im Trend: ob einfach, praktisch, trendig oder Luxus - alle Varianten sind vorhanden. Die Zielgruppe umfast in erster Linie Familien, Verliebte, Design-Liebhaber und Naturliebhaber. Ein Trend der in der Schweiz aber auch in Schweden, Kanada und sogar Tansania immer mehr aufkommt. Aber Achtung: Für viel längere Aufenthalte als ein Wochenende sind die Quartiere in luftiger Höhe allerdings nicht ausgerichtet.

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Solo Traveller

post by : Vomsattel Joel



Der Vortrag zeigt auf wie wichtig Alleinreisende in den letzten Jahr für den Tourismus geworden sind. Es wird dargestellt was alleine reisen bedeutet und zeigt verschiedene Charakteristiken von Alleinreisenden auf.

Weiter werden verschiedene Unternehmen vorgestellt die den Trend zum Alleinreisen verstanden haben und spezielle Massnahmen getroffen haben und potentielle Kunden anzulocken.

Zum Schluss werden die beliebtesten Reiseziele von Alleinreisenden vorgestellt.

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Babyboomer Zielgruppe 50+

post by : Schmid Tanja



Babyboomer sind die Personen, die zwischen 1950 und 1965 in Amerika und Europa geboren sind. Dies ist eine sehr lukrative Zielgruppe für den Tourismus, denn Reisen ist ihre Freizeitbeschäftigung Nummer eins und sie haben auch genügend Zeit und das nötige  Geld. Ihre Reisemotivationen sind: Ausbrechen aus dem Alltag, Erholung, Zeit mit der Familie, Spass, Träume erfüllen und eine Destinationen bereisen, die sie schon immer wollten.

Zu den neusten Reisetrends der Babyboomers gehört:

  1. Ökotourismus: Nachhaltiges Reisen, bei welchem die Umwelt so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.
     
  2. Abenteuer: Babyboomers sind immer bereit für eine Herausforderung und das Resultat davon ist, dass Abenteuer Aktivitäten, wie Kayaking, Cycling, Bergwandern, Tauchen, Skifahren oder Klettern hoch im Kurs sind.
     
  3. Medizinischer Tourismus: Dieser Trend ist ausgelöst durch die hohen Kosten von Medizinischen Eingriffen, welche im Ausland viel günstiger sind.
     
  4. Multigenerationenferien: Babyboomers reisen gerne mit der ganzen Familie.
     
  5. Bucket List: Eine Bucket List ist diese Liste, auf welcher man sich das Leben lang notiert, was man noch alles machen, bereisen oder erleben möchte.
     
  6. Leidenschaften: Babyboomers möchten während dem Reisen ihren Leidenschaften nachgehen, also lernen sie vielleicht eine neue Sprache, Kochen in Italien oder folgen dem Schokoladenweg durch Europa. Babyboomers haben den Drang, sich selbst zu verbessern.
     
  7. Spirituell: Viele Boomers reisen zu Destinationen wie Tempeln oder Yoga Zentren in Indien. Das Ziel ist es, das Leben und sich selber in neuem Kontext und aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.

 

                       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Les hébergements insolites

post by : Balet Damien



Les hébergements insolites sont conduits par un seul mot : créativité. À lui seul il résume tout. Les touristes recherchent désormais de l’aventure, de l’adrénaline, un besoin d’apprendre, une histoire à raconter à leurs amis. L’entrepries qui souhaite se lancer sur le créneau des logements insolites, doit tout d’abord se faire une idée précise des attentes des voyageurs. Elle pourra alors élaborer son offre touristique.

On trouve par exemple la possibilité de dormir dans un aquarium,  dans un ballon dirigeable, une bulle perchée pu encore plus incroyable : vivre une expérience hors du commun dans l’espace avec Virgin Galactic. Sur terre, les possibilités sont presque illimitées : dormir dans une ancienne prison, un couvent, un champ de maïs, un train désaffecté, un igloo, un tonneau ou un Boieng 727 rénové.

Il y a quelques années encore, les clients potentiels de ce type d’hébergements recherchaient du confort et de l’innovation. Alors que les touristes d’aujourd’hui sont eux de plus en plus prêts à supprimer le confort pour une aventure authentique. En conséquence, nous pouvons dire que l’insolite est une tendance éphémère, en continuel évolution : l’insolite d’aujourd’hui sera la banalité de demain !

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