Zweisimmen ist fair trade town !

post by : Baechler Amélie



Zweisimmen wurde zur Swiss Fair Trade Town ausgezeichnet. Damit haben sie sich verpflichtet einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von tausenden Menschen im Weltsüden leisten können. 

Der Entscheid zur einer Fair Trade Town zu werden hat auch einen Einfluss auf den Tourismus. Denn die Stadt gewinnt mit dieser Marke an Bekanntheit und Attraktivität. Zudem können Gäste von den lokalen Produkten profitieren und diese leisten mit Ihrer Konsumation auch eine positive Geste.

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Heidi - Erlebniswelt

post by : Schürch Gabriela



In Flumserberg im Kanton St. Gallen soll eine neue Heidi – Erlebniswelt entstehen. Die Gäste werden dabei in bis zu 12 Themenhäusern die Welt von Heidi entdecken können. Das Motto lautet: „Für einen Tag Heidi sein“. Der bisherige Alpbetrieb soll in die Heidi – Welt integriert werden.

Das Projekt

Weiter ist der Bau von zwei neuen Hotels mit insgesamt 180 Zimmern so wie eine Tiefgarage mit 400 Parkplätzen geplant.

Zudem werden die Bergbahnen ausgebaut. Im Sommer 2018 soll eine neue Gondelbahn eröffnet werden, welche bis zu 4`000 Personen pro Stunde transportieren wird.

Das ganze Projekt wird über 100 Millionen kosten, die Suche nach Investoren läuft.

Gründe für das Projekt

Der Kanton St. Gallen verlor 2015 im Vergleich zum Vorjahr 6% an Übernachtungen. Dies ist das schlechteste Resultat seit 1992.

Das touristische Angebot in Flumserberg soll ausgebaut werden und die Region als touristische Attraktion weiterentwickelt werden.

Nebst dem Winter- soll auch der Sommertourismus gefördert werden.

Das Ziel des Projektes ist, pro Jahr 200`000 zusätzliche Besucher in die Region zu locken.

 

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The very last room

post by : Harris Stéfanie



Have you ever been in a destination without having an accommodation booked? This can be stressful! With “the very last room”, you don’t need to worry anymore. You can look for a room on the same day and have several deals. Some even offer breakfast and late check-out. You can book between 8AM and 2AM for the same day.

The application was founded in 2011 by two French entrepreneurs: Nicolas Sallin and Sébastien Houzé. The last version was made in 2012. There are hotels categories between 2 and 5 stars. The offers are only for “here and now”; you cannot book in advance. In the beginning, 150 hotels had signed partnerships when the app was launched. Today, around 1500 hotels are partners (the number regularly evolves).

Example: We’ve read on a blog that a woman tested it:

-        Arrival in Montpellier at 10 AM

-        Room booked at 4 PM

-        Check-in at 7 PM

-        Late check-out: 2 PM the next day

Where it’s available: Major towns in France, including Aix-en-Provence, Grenoble, Marseille, Paris, Deauville, Biarritz, Annecy, Nice, Montpellier, Strasbourg, Nantes, Lyon, Lille, Bordeaux and other major European cities, such as Brussels, Barcelona, Madrid, Rome, London, Lisbon, Geneva, Montreux

Advantages: the application is free and available on iOS and Android. There is also a website and they are present on Facebook too. The best characteristic is that prices change every 10 seconds. The longer you wait, the best deal you get. It’s possible to book several nights, but only from the day of the booking and for the same hotel. For the party lovers, you can have late check-out, until 2 PM and some hotels even include the breakfast. This is a good solutions for hoteliers to fill their remaining empty rooms.

Disadvantages: You must be connected to the Internet to use the app. You cannot book in advance. There is a risk of losing the room of you wait too long to book. Also, not every destination od available.

Application to Switzerland: We could create an app for Swiss alpine destinations, which struggle to fill their hotels. People could wait until the last minute to book their accommodation. This would not reassure the hoteliers, in the sense that they wouldn’t have many more bookings in advance. But it would allow people to easily book a room for the same day, later than they would have with a traditional booking system. People like waiting to see the weather. Hotels can try to fill the empty rooms with this system. The destinations could build partnerships with transport companies in order to offer discounts. Furthermore, we could expand this app to many more Swiss cities and other sectors, such as car rental and gastronomic restaurants.

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Der Sonderzug Gottardino

post by : Schüpbach Manuela



Am 1. Juni 2016 wird der Gotthard Basistunnel eröffnet. Dabei handelt es sich mit 57 Kilometer von Erstfeld nach Biasca um den längsten Zugtunnel der Welt. Es wird in Zukunft nur noch 2 Stunden und 40 Minuten benötigt um die Strecken Zürich nach Milano zu machen. Der Tunnel hat 12 Milliarden Schweizer Franken gekostet.

1992 wurde der Beschluss zum Bau des Tunnels verabschiedet und die ersten Bauarbeiten fanden 1999 statt. Der Durchschnitt erfolgte am 15 Oktober 2010 und am 1. Juni 2016 findet die Eröffnungsfeier statt. Dabei werden verschiedene Aktivitäten während 4-5 Wochenende über die ganze Strecke stattfinden, wie zum Beispiel Shows- und Musikprogramme und andere Aktivitäten rund um die Eisenbahn. Es werden zwischen 50'000 und 100'000 Gäste erwartet.

Der Tunnel bietet schon heute Tourismusmöglichkeiten wie zum Beispiel Baustellentourismus entlang einiger Stationen. 

Ab August bis November dieses Jahres gibt es ein Spezialangebot, wobei man mit dem Sonderzug Gottardino durch das Jahrhundertwerk fahren kann mit einem Halt im Herzen des Bergmassivs. Dieser Sonderzug wird vom 2. August bis 27. November jeweils täglich fahren ausser montags. Da die Anzahl Plätze limitiert sind, muss man sich bereits frühzeitig Tickets sichern. Die Kosten für eine Fahrt mit dem Sonderzug Gottardino in der 2. Klasse belaufen sich auf 119 Franken, hat man ein Halbtax: 99 Franken; mit dem GA noch 79 Franken. Es ist möglich Gruppenreisen zu machen, ebenfalls gibt es diverse Spezialangebote. Man kann entweder von Flüelen nach Biasca fahren oder in umgekehrter Richtung.

Auf dieser Fahrt mit dem Sonderzug erlebt man verschiedene Sachen. Das exklusivste Erlebnis ist bestimmt der Halt bei der Multifunktionsstelle Sedrun, wobei man sich 800 Meter tief unter dem Berg befindet, ebenfalls sind die Meisterwerke der Bahnkunst zu sehen sowie die Kirche von Wassen. Beeindruckend ist auch noch, dass man unbemerkt grosse Höhenunterschiede bewältigt.

 


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Trail-Running

post by : Jovanovic Dragana



Trail Running ist eine aufkommende Sportart die vom Nordic Walking abgeleitet wurde. Übersetzt heisst diese Sportart „Lauf auf Wegen“ und dabei überwinden die Läufer mehrere Kilometer und Höhenmeter. Seit einigen Jahren begeistert diese Sportart immer mehr Leute.

Beim Trail Running handelt es sich um schnelles wandern in kleinen sowie in grossen Gruppen. Dabei werden die neusten Technologien benutzt wie beispielsweise eine Smartwatch um die Schritte zu zählen, die Herzfrequenz zu messen oder auch als GPS. Es gibt Strecken für Anfänger sowie für Profiläufer, sowie bieten Sie Einstiegskurse für Touristen an.

Interessant für den Tourismus ist unter anderem auch, dass dieses Trail Running im Winter sowie im Sommer ausgeübt werden kann. Dadurch wird über das gesamte Jahr eine Aktivität in verschiedenen Bergregionen angeboten.

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Crowdfunding und Tourismus

post by : Monney Carine



Mit Crowdfunding lassen sich Projekte, Produkte, Start-Ups und vieles mehr finanzieren. Das Besondere beim Crowdfunding ist, dass eine Vielzahl an Menschen – die Crowd – ein Projekt finanziell unterstützt und somit ermöglicht. Klassischerweise werden Crowdfunding Projekte über das Internet organisiert.

Eigentlich wäre Crowdfunding ein gutes Instrument um Ideen im Tourismus realisieren zu können. Doch in der Praxis ist das kompliziert. Denn der Infrastruktur Ausbau eines Hotels ist nicht wirklich eine begeisternde Geschichte, über welche die Medien berichten würden, oder von welcher die Menschen gepackt werden. Ebenfalls können wir uns nicht vorstellen, dass ein Vier-Sterne Hotel um Geld betteln möchte. 

Beispiel Kampagne "Davoser Schlitten" : Für die Destination gab es grosse mediale Aufmerksamkeit (Tagesschau, 20 Minuten, NZZ). Das ist Marketing ohne dafür Geld auszugeben. Crowdfunding bietet also Mehrwerte für die Destination und es ermöglicht die Entwicklung eines Netzwerkes lokaler Akteure.

 

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Kulinarischer Tourismus

post by : Manser Flurina



Was sie essen und wo es herkommt, interessiert die Menschen in letzter Zeit vermehrt. Lokales Essen ist im Trend. Und das ist auch im Tourismus zu spüren. Verschiedenste Angebote werden kreiert, um diesen Bedürfnis zu befriedigen. 

Hier einige Beispiele: 

- Appenzeller Whiskytrek

- Saaser Gourmet-Trail

- Kulinarische Thermalquellen- Wanderung Leukerbad

 

Das deutsche Unternehmen "eat the world" bietet kulinarische Stadtführungen in diversen Städten und lebt von diesem Angebot. Die Nachfrage besteht also definitiv.

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Instagram und Tourismus

post by : Juon Dominic



2015 klassiert sich Instagram mit mehr als 400 Millionen Benutzern weltweit auf dem 11. Rang der am häufigsten benutzten sozialen Netzwerke. Gegründet 2010 und 2012 von Facebook übernommen wächst die Plattform immer weiter und ist mittlerweile das führende Netzwerk für die Verbreitung von Fotos. Seit 2014 haben über 100 Millionen europäische und asiatische Benutzer ein Konto auf dieser mobilen Plattform eröffnet. Ungefähr 80 Millionen Fotos werden von den Benutzern täglich geteilt. Neue Werbeformate wurden integriert, die den Inserenten eine Rückkehr auf ihre Internetseite vorschlagen. Die Werbefunktion von Instagram, die ziemlich genau vor einem Jahr lanciert wurde, zählt heute schon wesentlich mehr Benutzer als diejenige auf Twitter, die doch um einiges älter ist.

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GVARCHI

post by : Boye Jenny



What it is:

GVARCHI is an application on the phone. Thanks to this app you can visit the city of Geneva in another way, seeing the architectural part of the city. It enables you to see the changes in the city over the time and see the future projects. There are 8 possible paths.

Those are the sites that are shown in the app.

How to use it:

You can download the app from your phone. You can select the sites that you want to see. When you arrive in front of the building, the app tells you the history and shows you the plans of the future project or how it was before the project was realised.

Target Market :

The App is more used by persons interested by architecture and civil engineering. The app was created by architects and civil engineers to show what they have done.

Advantages:

- Light design

- Interactive maps with dfferent paths proposed

- Each project and work in progress has a description, photos, plans and technical information

- Possibility tp save your favourite projects

- Research by architects and type of buildings

Disadvantages:

- Without internet, the multimedia content and maps don't load

How to apply in tourism :

Could be applied to bigger cities, with more historical buildings, instead of any building that could reach other target markets and more people.

For example, in London we could see Westminster, The Shard and other historical buildings. In Berlin, the Wall and how it used to look, the Brandenburger Tor, Alexanderplatz Fernsehturm. New York and its Statue of Liberty, Flat Iron. Rio de Janeiro Christ of the Redeemer.

 

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