Tourist Office 3.0

post by : tina.haueter



Tourist Office 3.0 ist das Tourismusbüro von morgen. Heute nutzen viele Touristen das Internet, um sich über touristische Angebote zu informieren. Das traditionelle Tourismusbüro wir somit immer wie mehr von den Online-Diensten ersetzt.

Das Projekt „Tourist Office 3.0“ wurde von der Gesellschaft gutundgut gmbh eingeführt und dauert vom 1. Januar 2017 bis am 1. April 2018. „Das Tourist Office der Zukunft soll sowohl digital als auch menschlich sein. Es soll möglich sein, dass die wichtigsten Gästeinformationen zu jeder Zeit und überall zur Verfügung stehen.“, sagt Rafael Enzler von gutundgut gmbh.

 

Mit dem Projekt "Tourist Office 3.0" soll ein Tourismusbüro-Modell entwickelt werden, das den Bedürfnissen der Touristen im digitalen Zeitalter am nächsten kommt. Es nehmen insgesamt 16 Tourismusdestinationen und 5 Innovationspartner am Projekt teil.

 

Um dieses Projekt umzusetzen werden die Bedürfnisse der Zielgruppen analysiert. Ausserdem sollen die Verhältnisse zwischen Tourismusorganisationen und Leistungsträgern sowie Gästen ausgewertet werden. Schliesslich werden Massnahmen aus den gesammelten Daten definiert, um diese in die Realität umzusetzen. Das Projekt wird in Pilot-Destinationen getestet und soll als Hilfe für zukünftige Projekte dienen.

 

Folgende zwei Beispiele werden bereits heute umgesetzt. Engelberg-Titlis Tourismus AG berät die Gäste mit Hilfe eines Screens. Der Berater steht also nicht hinter einer Theke, sondern ist im Bildschirm ersichtlich. Auf Prospekte wird in der Beratung verzichtet. Mit Hilfe von Bildern und Videos können die Berater die Emotionen der Gäste besser ermitteln. Die Reaktionen auf dieses Projekt sind sehr positiv. Appenzellerland Tourismus bietet zudem einen 24h WhatsApp-Service an.

 

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Vertriebskanäle der Schweizer Hotellerie

post by : phoebe.cueni



Die Hotels in der Schweiz verfügen über mehrere Buchungskanäle, deren Nutzung in den letzten Jahren gestiegen respektive gesunken sind. Sie können direkt und indirekt sein.

Unter den direkten Buchungskanälen versteht man Buchungen, die per Telefon, E-Mail, über die Buchungssysteme der eigenen Webseite oder der direkte Eingang im Hotel, getätigt werden, sie sind in den letzten Jahren gesunken. Nebst den direkten Buchungskanäle verfügen die Hotels auch traditionelle und elektronischen Vertriebspartner. Zu den traditionellen zählen die Reisebüros, sowie die Touroperators. Sie werden seit rund 15 Jahren immer weniger genutzt. So ist der Marktanteil dieser traditionellen Vertriebspartner heute noch 2.5%, wo er  vor 12 Jahren noch bei 6.5% gelegen hat. Bei den elektronischen Partnern spricht man von OTA's (Online Travel Agency), also Buchungsplattformen wie beispielsweise booking.com, Expedia und HRS. Sie gewannen in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. 44% der Hotels, die die Umfrage vom Institut für Tourismus der HES-SO beantwortet haben sagen, dass sie über 30% aller Buchungen über OTA erhalten. Dies lässt darauf schliessen, dass die OTAs aufgrund deren steigendenden Marktanteile für Hotels immer wichtiger werden.

Wie sich in der Umfrage ergeben hat, fühlen sich 46% dieser befragten 231 Hotels von den OTAs unter Druck gesetzt, Geschäftsbedinungen anzunehmen, die sie sonst nicht freiwillig anbieten würden. Zu solchen Geschäftsbedingungen gehören Stornierungen oder Sonderrabatte, aber auch die Annahme von "last minute" Stornierungen. Des weiteren ist über ein Drittel der Meinung, dass es im Falle eines Streits mit einer OTA zu keiner fairen und effektiven Lösung für die Meinungsverschiedenheit geben wird.

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Flight to nowhere

post by : nadja.osterwal



What to do if you do not have money, or time, or the health to travel anymore? People these days are used to travel frequently, and since there are some limitations between them and travelling they start to get frustrated and disappointed.

However, a Japanese company called First Airlines has found the perfect solution. They provide a luxury first or business class travelling experience without even leaving the ground. With the help of modern technologies and Virtual Reality you will enjoy a comfortable flight, a sophisticated 4 course dinner and a panoramic walk in New York, Paris or another scenic destination for a price of 57 CHF for a business and only a little more for the First Class.

Although, virtual reality offers have already started to penetrate the Swiss market, the offer here is not developed enough yet and does not provide a full travelling experience such as the one offered by First Airlines in Japan.

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Whats the matter horn?

post by : alain.custovic



Trends in tourism have a tendency to lead to a degraded experience in the long run. There is a point where too much crowd is just not bearable anymore. But how can one convince a tourist to skip what is supposedly a destinations "mascot"?

"The Outbound Collective" are a young passionate team who created a platform on which one can share a destination, an experience or even promote their own tourism ideas and offers. Their goal is to inspire discovery and exploration in a responsible and eco-freindly manner. Their platform gives many details and aims to increase sustainability awareness while also giving many diverse alternatives to the local bucket-list experiences.

The platform started at least two years ago in the US and has since developped its database universaly, though the range of offers can be quite narrow in some regions like switzerland. They could become a very usefull partner to diverse swiss destinations wishing to put their authenticity in the spotlight.

 

https://theoutbound.com/

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Hochpreisinsel Schweiz

post by : nicolas.bittel



Hochpreisinsel Schweiz

Produkte die in der Schweiz produziert werden kosten für uns Schweizer fast doppelt soviel wie im Ausland.[1] Die einzelnen Güterkategorien sind unterschiedlich betroffen. Zum Beispiel sind die Preise in den Segmenten Nahrungsmittel, Bekleidung und Schuhe gesunken.

 

Situtation der Schweiz im vergleich zum Ausland

In der Schweiz herrschen höhere Konsumentenpreise als in EU-Ländern.

  • Wohnen CH – Ausland
    • In der CH sind die Preise fürs wohnen (Miete, Wasser, Elektrizität, Gas, Hypothek..) in den letzten 10 Jahren um 20% angestiegen. Fürs Wohnen gibt der Schweizer mehr als das Doppelte (87%) als ein EU-Bürger aus.
  • Gesundheit CH – Ausland
    • Medizinische Dienstleistungen, Medikamente etc. kosten im Durchschnitt in der CH mehr als doppelt soviel wie in anderen EU-Ländern
  • Erziehung und Ausbildung der Kinder CH – Ausland
    • In der Schweiz zahlt man für Erziehung und Unterricht ganze 150% mehr als in anderen EU-Ländern.

Ursachen und Folgen

Es gibt eine Reihe von Gründen wieso die Preise für Güter in der Schweiz höher sind als im

Ursachen Angebotsseite:

  • Starker Franken – durch die Aufhebung des Euro-Mindestkurses wertete sich der Schweizerfranken auf. Diese Aufwertung trieb das Preisniveau in die Höhe.
  • Hohe Lohnniveau der CH – Löhne in der CH liegen etwa 40% über dem OECD- Durchschnitt
  • Schweizer Topografie – die Bodenknappheit in der Schweiz verteuert die Bodenpreise sowie die Mietpreise
  • Mehrsprachigkeit der Schweiz – verteuert die Verpackungen, Werbungen usw.
  • Hohe Marktkonzentration im Lebensmittelhandel – In der Schweiz sind weniger Anbieter vertreten, was zu einem geringeren Wettbewerb führt.

Ursachen Nachfrageseite:

  • Hohe Qualitäts-& Serviceansprüche der Kundschaft – haben ihren Preis
  • Schweizer Spezialvorschriften – Die schweizer Vorschriften weichen denen der europäischen ab. Z.B. spezielle Etikette, hohe Importzölle für landwirtschaftliche Produkte, schweizer Tier- und Umweltvorschriften...[2]

 

Billige Preise im Ausland schaden der Schweizer Wirtschaft. Deshalb wird der Einkaufstourismus in Nachbarländer wie z.B. in Italien immer beliebter.  

 



 

 

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Meet the Locals (in Switzerland?)

post by : Victoria Chirichiello



In order to engage locals and create an authentic experience for tourists, the Swedish Tourism Office launched the project Meet The Locals.

This volunteered-based initiative has been a success for about 1 year and offers an online platform where locals register as guides to show their perspective of the city. Among the activities offered you can hike in the Swedish nature with Mikael and Malin or bake a typical cinnamon bun with Anna.  

On the website you can find all the information regarding how to choose your host, how to contact them and the prices and/or conditions for the activities they offer.

Similar activities exist in Lausanne (you can register as a local to be a free guide for tourists), however an idea would be to extend it for the whole country where any citizens could show "their Switzerland”. The website “MySwitzerland” and the websites of local tourist offices could be the platforms that connect tourists and locals.

 

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