Aussergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten

post by : rahel.stampfli



Übernachten im M-Budget Hotelzimmer:

Das M-Budget Hotelzimmer befindet sich im 4 Sterne Hotel des Säntisparks in Abtwil bei St. Gallen. Dieses Hotelzimmer ist das erste seiner Art. Ziel des Hotels war es ein günstiges und kultiges Zimmer zu kreieren. Das gesamte Interieur und die Produkte tragen das M-Budget Logo. Der Preis pro Nacht beträgt CHF 99.90 für ein Doppelzimmer.

Ausstattung:

  • 28m2 grosses Zimmer
  • Kingsizebett
  • Badezimmer mit Dusche oder Badewanne
  • Sitzsäcke anstelle eines Sofas
  • Minibar
  • Klimaanlage
  • Wlan
  • Safe

 

Übernachten im Fass:

In der Nähe von Bad Ragaz (Jenins) gibt es die Möglichkeit in einem grossen ausgebauten Weinfass zu übernachten. Die Fässer wurden zu einem Hotelzimmer im «Chaletstil» umgebaut. Für 222.- pro Nacht für zwei Personen erhält man das «Kompletpaket». Dazu gehört die Übernachtung, ein Apéro, eine Flasche Weisswein, Mineral, Tee und Kaffee. Zudem ist auch ein Fondue und Dessert, sowie ein grosses Frühstück im Preis inbegriffen.

Ausstattung:

  • Kingsizebett
  • Tisch
  • Bad
  • «Kompletpaket»

 

Übernachten im Flugzeug:

Das «Flugzeug-Zimmer» befindet sich in La Chapelle in der Nähe von Nancy. Pro Person und Nacht bezahlt man CHF 80.- darin inbegriffen ist lediglich das Frühstück. Bettwäsche, Schlafsack und Handtücher müssen selbst mitgebracht werden. Bei dieser Art von Übernachtung steht das Erlebnis im Zentrum nicht der Komfort. Diese Übernachtungserlebnisse gewinnen immer mehr an Beliebtheit.

Ausstattung:

  • 2 Lofts à 40m2 davon 1 wie ein Hotelzimmer buchbar.

 

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Swiss Peak Resorts

post by : simona.sauter



Was sind Swiss Peak Resorts?

Die Swiss Peak Resorts sind ein neues Ferienkonzept, das dem Schweizer Bergtourismus «mit einem fortschrittlichen Wirtschaftsmodell eine neue Dynamik verleihen» soll. Die Gäste der Swisspeak Resorts bekommen eine mobile App zur Verfügung gestellt, mit der sie ihren Aufenthalt mit einigen Klicks organisieren können. Die Buchung der Unterkunft, die Miete der Ausrüstung oder die Reservation eines lokalen Restaurants kann mit der App organisiert werden.

Ursprung

Hinter der Marke «Swisspeak Experience» steht der Mountain Resort Real Estate Fund SICAV. Philippe Lathion, ehemaliger Direktor von Télénendaz, gründete 2011 diesen Investmentfonds, der den Bau von Ferienhäusern in den Alpen finanziert. Diese werden nun vom Swisspeaks Resort mit einem Anteil an Hotelservices verwaltet. Sie strebt eine jährliche Auslastung von 50% an, in einem Walliser Hotelmarkt, der sich um 40% dreht. Vermarktet werden die Unterkünfte durch Interhome.

Vorteile

Für Roger Müller, Country Manager von Interhome Schweiz, hat dieses Resort gleich mehrere Vorteile. "Es befindet sich nur zwanzig Meter neben dem Skilift. In den Ferienwohnungen ist alles integriert. Der Gast kann einfach kommen und seinen Aufenthalt geniessen. Über eine eigene App hat er zudem die Möglichkeit, Zusatzleistungen in der Region zu buchen."

Standorte in den Schweizer Alpen (bestehend und geplant)

Das erste Resort wurde im Dezember 2017 in Vercorin eröffnet. Es zählt rund 450 Betten in Schlafsälen oder Wohnungen. Es handelt sich um Standard-Wohnungen mit 2 bis 8 Betten und einer Küche. Ausgestattet ist das Resort mit Kids Club, Gaming Room, Weinbar, Kaffee-Corner, Wellnessbereich, Sportgeschäft, Ski- und Veloräumen und einer Verkaufsfläche.

Zehn Swisspeak Resorts sollen bis 2024 in den Schweizer Alpen entstehen, in Vercorin, Zinal, Brigels, Grimentz, Morgins und Champéry. Bis heute ist ein Swiss Peak Resort eröffnet nämlich in Vercorin. Das Resort in Zinal wird in diesen Tagen teileröffnet werden. In Meiringen ist die Eröffnung für nächste Wintersaison geplant. Und das nächste Resort ist schon vorgesehen.

Endfrage

Ist das wirklich die richtige Lösung um leerstehende Betten zu kompensieren, wenn man immer neue Resorts baut?

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Wie steht es heute um TripAdvisor? Ist das Portal noch nützlich? Welche Vorteile und Nach-teile hat TripAdvisor?

post by : muriel.iseli



Wie steht es heute um TripAdvisor? Ist das Portal noch nützlich? Welche Vorteile und Nachteile hat TripAdvisor?

 

«Is TripAdvisor» still useful?». Mit dieser Schlagzeile eröffnete das News Portal für Tourismus, stuff.co.nz am 19.11.2018 einen Artikel. Darin werden auch die negativen Seiten von TrupAdvisor aufgezeigt.

 

TripAdvisor ist der König aller Bewertungsseiten bezüglich Reisen. Rund 450 Millionen Nutzer geben auf dem Portal monatlich ihre Bewertungen für Restaurants, Hotels oder Aktivitäten ab oder lesen die Kommentare. Jedermann kann auf Dem Portal eine Rezension abgeben. So gibt es mittlerweile viele Unternehmen die gegen Bezahlung positive und mit 5 Sternen bewertete Reviews für den gewünschten Betrieb schreiben. Oftmals drohen aber auch die Gäste mit einem negativen Kommentar auf der Bewertungsplattform, wenn sie nicht wie Stars auf einem roten Teppich behandelt werden. Vor allem Hotels bemühen sich, den Gästen Anreizen zu bieten dank welchen sie eine positive Bewertung auf TripAdvsior schreiben. Auch lassen sie die negativen Kommentare blockieren oder löschen sie gar. Dies führte zu grossen Diskussionen in den Medien. So kann man sich als Nutzer der Bewertungsplattform nie sicher sein, ob die hinterlassenen Reviews wahrheitsgetreu sind und der Wirklichkeit entsprachen.

 

Für den versierten Reisenden bleibt TripAdvisor trotzdem immer noch ein wertvolles Werkzeug, vor allem wenn es um die Suche eines Hotels geht.

 

 

 

 

Schlagwörter:TripAdvisor, Hotelbewertungen, Restaurantbewertungen, Reisen, Vorteile, Nachteile

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RELAX WE POST

post by : michelle.mulbrech



Seit anfangs November bis zum 2. Dezember 2018 gibt es Instagram Sitter, welche man optional kostenlos zu seiner Übernachtung im Ibis Hotel dazu buchen kann. Die Instagram-Sitter bekommen Zugriff auf die Login Daten des Instagram Accounts des Hotelgasts und können darauf Stories oder Fotos und Videos posten. Dabei müssen die Beiträge jedoch als "Takeover" markiert werden. Die Idee dieser "RELAX WE POST" Kampagne kommt daher, dass immer mehr Millennials unter Stress und Ablenkung durch die digitale Welt leiden. Durch das Abnehmen des Posten auf Instagram kommt es also zur wohlverdienten Entspannung in den Ferien. Erfahrene Influencer kümmern sich dabei um das Instagram Profil des Hotelgasts. Unter anderem Influencer wie Pascal Erb (23'800 Follower) und Cristina Gheiceanu (144'000 Follower) verbreiten ihr Instagram Know-How auf dem Feed des Hotelgasts. Eine Nacht in dem Ibis Budget kostet dabei mindestens CHF 90, inklusive Frühstück. In dem teureren Ibis Styles kostet eine Nacht dabei CHF 150. Es gibt 25 Ibis Hotels in der Schweiz und in Zürich und Genf wird "RELAX WE POST" momentan getestet.

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Übernachtung in einer Kapsel

post by : anna.gosteli



Kapselhotels sind insbesondere in Japan bereits eine sehr verbreitete Hotelform, die aus dem Bedürfnis nach einer günstigen Unterkunft in Städten mit grossem Platzmangel entstand. Jede einzelne „Kapsel“ lässt sich schliessen – so hat man sein eigenes kleines Zimmer. Der grosszügig gestaltete Innenraum bietet Highspeed Internet, Stromanschlüsse, Safe, Lüftung und weitere Annehmlichkeiten.

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Luxustourismus

post by : leila.boudra



Definition Luxusreisen

Der Luxustourismus bildet eine Form des Individualtoursmus, der in der Vergangenheit nur von einer sehr kleinen Zielgruppe genutzt wurde, sich jedoch immer grössere Beliebtheit erfreut und in den nächsten Jahren weiters Wachstum zu erwarten hat.

Luxushotels

Ob in der Schweiz, Frankreich oder Deutschland, Ultra Luxus Ferien in riesigen 5 Sterne Luxus Hotels oder gar in eignen Luxus Villen und Luxus Chalets sind immer gefragter. Heute 2016 wurden wir mit einem Boom bezüglich Buchungen von Luxusunterkünften konfrontiert. Das Kundensegment bei welchem Kunden bereit sind mehr als 50000.- pro Woche auszugeben unteranderem für den Aufenthalt in luxuriösen 5 Sterne Hotels wächst stetig. In der Schweiz profitieren Ski und Wintersport Touristengebiete wie Zermatt, Gstaad und Verbier von der steigenden Zahlungsbereitschaft ihrer Touristen. Europaweit steht für die Wintersaison die Skisportstation Courchevel mit Touristen aus dem Ultra Luxussegment ganz oben an der Spitze. Ein Ort in den französischen Alpen welcher das russische Klientel anzieht wie ein Magnet. Kein anderes Skigebiet in Europa hat mehr 5 Sterne Luxus Residenzen zu bieten als Courchevel.

In den letzten Jahren gab es eine Veränderung bezüglich der Definition von LuxusLaut Stephan Braun CO des Veranstalters des Windrose Finest Travel ging aus dem Wort Luxus früher die Begriffe Pracht und Prunk hervor. (Das einzige was von dem Schlagwort Luxus erwartet wurde war Prunk und Pracht sagt Stephan Braun, Geschäftsführer des Veranstalters Windrose Finest Travel.) Die Ansprüche der Hotelgäste von heute jedoch verändern sich zunehmend. Wer heute ein Luxushotel sucht muss seine genauen Vorstellungen klar kommunizieren. Luxus wird anders definiert als früher.«Bei Airtours, der Topmarke der Tui, beobachtet man den Trend weg von großen, oft international standardisierten Luxushotels hin zu kleineren und individuell gestalteten Häusern und Resorts. Ruhe, Naturnähe und Nachhaltigkeit sind bei Gästen gefragt.

Beliebtesten Trends bei Luxusreisen

1. Unvergessliche authentische Erlebnisse: Menschen möchten zu speziellen Orten reisen. So umfasst heute ein Urlaub in Indien Übernachtungen in früheren Königspalästen und abgelegenen Hütten in Nationalparks, eine Safari auf dem Rücken eines Elefanten oder private Kreuzfahrten zu Palästen vor den Toren von Mumbai. Oder man reist mit dem Privatjet um die Welt. Es gibt Millionäre, die ihr eigenes Flugzeug besitzen, andere mieten eine Maschine für einen Monat und fliegen die schönsten Destinationen des Planeten an.

2. Magische «Pop-up-Erlebnisse»: Das Phänomen «Heute hier, morgen dort» habe sich auf Hotels und Urlaubsdomizile ausgeweitet. Luxusweltenbummler machen sich auf die Suche nach «Pop-up-Restaurants und -Hotels». So könne man zum Beispiel Zimmer in «Yoga-Ashrams» in Italien, Mexiko und Bali mieten, die nur für zwei Monate buchbar sind.

3. Mehr-Generationen-Urlaub: Ältere Reisende mit Zeit und Geld nehmen immer häufiger ihre erwachsenen Kinder und Enkel mit in den Urlaub. Das ist gleichzeitig ein gutes Geschäft für Reiseveranstalter. Erste Wahl beim Mehrgenerationen-Urlaub: Kreuzfahrten.

4. Kreuzfahrten/gemietete Jachten: Sowohl Fluss- als auch Ozean-Kreuzfahrten erleben einen grossen Aufschwung. Insbesondere Fluss-Kreuzfahrten sind eher teurer und exklusiver, da die auf Flüssen verwendeten Schiffe Platz für weniger als 200 Passagiere bieten. Oder man erholt sich lieber auf einer gemieteten Jacht und steuert einsame Buchten oder unberührte Dörfer an.

5. Übernachten in Privatresidenzen: Ferien in Privatunterkünften und -villen statt in 5-Sterne-Hotels werden immer beliebter, da eine steigende Anzahl von Luxusreisenden so leben möchte, wie die (wohlhabenden) Einheimischen. Sogar die Website Airbnb.com hat sich von einer Couch-Surfing-Website zu einer Plattform entwickelt, auf der Reisende schöne Wohnungen, Privatzimmer oder Baumhäuser und sogar vor Anker liegende Boote online buchen können.

6. Urlaubsziele aus den Medien: Reisen zu Urlaubszielen, die in den Medien Schlagzeilen generieren, ist ebenso ein wichtiger Trend. Bestes Beispiel Brasilen. Dort fand 2014 die Fussballweltmeisterschaft statt, zwei Jahre später die Olympischen Sommerspiele. Aber auch Neuseeland ist wegen der Herr-der-Ringe-Trilogie ein Anziehungspunkt für Urlauber.

7. Chinesische Touristen und Luxuswaren: Eine Kategorie von Luxusreisenden darf schliesslich nicht ausser Acht gelassen werden: die Chinesen. Steigendes Einkommen, eine Lockerung der Reisebestimmungen und eine Aufwertung der Währung haben zu einer Zunahme der chinesischen Tourismusausgaben auf Rekordstände geführt. Und der Chinese kombiniere seine Reisen gerne mit Einkaufen. 

Onlineseiten und Luxus

Alle Menschen die sich im Internet bewegen, haben bestimmt auch schon mal eine Reise online gebucht oder Hotelpreise verglichen. Man könnte sagen, dass man Onlinebuchungsseiten, wie Booking.com, ebookers oder TUI nicht mehr wegdenken könnte. So werden auch viele Luxusangebote für Hotels, Flüge, Züge und Wohnungen angeboten. Denn welche Hotels oder andere Reisebranchen haben gerne freie Zimmer oder Plätze? Durch Angebote können sie die Hotels füllen und machen Werbung ausserhalb der Luxuskunden. Neben diesen Onlinebuchungsseiten für alle Preisklassen gibt es spezialisierte Seiten für Luxusangebote. Hier zählen Secret Escape, Airtours oder Praivit dazu. Sie bieten ausschliesslich exklusive Hotels, Tours und Flüge an und legen grossen Wert darauf, dass ihre Kunden nur das Beste vom Besten erhalten. Der Wunsch nach Luxus kommt immer mehr auf und so werden in Zukunft auch die Luxusanbieter im Internet zunehmen.

Schlussfolgerung

Luxusreisen verbinden exklusive und einzigartige Erlebnisse mit personalisierten Dienstleistungen.

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Chatbots

post by : joel.schopfer



Chatbots werden heutzutage immer mehr von Unternehmen jeglicher Art verwendet. Früher waren es hauptsächlich die grossen Unternehmen, heute benutzen es aber auch viele kleinere.

 

Ein Chatbot ist im Prinzip wie ein Roboter, mit dem man über einen Chat kommuniziert. Er ist wie ein Mitarbeiter des Kundendiensts. Es handelt sich um ein textbasiertes Dialogsystem, also eine Form von künstlicher Intelligenz mit einer sehr komplexen Programmierung. Früher waren die Chatbots meist nur textbasiert, heute verstehen sie sogar die Sprache und können mit dir reden. Also wenn jemand eine Frage stellt, zerlegt das Programm die eingegebene Frage zuerst in Einzelteile und verarbeitet diese dann nach vorgefertigten Regeln. Dabei gibt es grosse Unterschiede. Man kann sagen, je höher die dahinterliegende Datenbank ist, desto mehr und genauer kann ein Chatbot Antwort geben. Zum Beispiel, wenn man Siri fragt: Regnet es morgen, öffnet sie das Wetterapp und gibt dir Antwort. Wenn man jedoch fragt: Brauche ich einen Knirps morgen, kann sie nicht antworten, weil das Wort Knirps nicht in Verbindung mit dem Wetter steht.

 

Vorteile

·       Braucht keine Mitarbeiterkapazitäten

·       Ist schneller

·       24/7

·       Unkomplizierter

 

Nachteile

·       Nimmt Arbeitsplätze

·       Ist von Technik abhängig

·       Funktioniert nicht mit jedem Begriff/mit jeder Frage

 

Kleinere Betriebe können die Chatbots nutzen, indem sie auf das kostenfreie oder günstige Angebot von Facebook oder WhatsApp setzen.

 

Viele Fluggesellschaften verwenden Chatbots bereits. Passend hierzu ein Beispiel der Icelandair: https://www.youtube.com/watch?v=4yM-znDSJhg 

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Airbnb vs. Hotels

post by : svenja.pfister



Die traditionelle Hotellerie fühlt sich je länger je mehr bedroht vom schnell wachsenden Phänomen Airbnb.

Als das zweiterfolgreichste Startup weltweit, ist Airbnb in beinahe 200 Länder in mittlerweile ca. 65'000 Städten vertreten und weist eine gesamte Gästezahl von über 200 Millionen auf. Dieser Erfolg basiert auf folgenden Faktoren: Personalisierung der Dienstleistung, Benutzererfahrung, Gemeinschaft und Authentizität.

Im Durchschnitt kostet eine Übernachtung in einem Airbnb weniger als in einem Hotel. Jedoch geben viele der Airbnb Gäste zu, das Geld das sie für die Übernachtung gespart haben, für etwas anderes während ihrem Aufenthalt ausgeben.

In der Schweiz machen die Logiernächte im Bereich Airbnb im Jahr 2016 im Vergleich zu den Hotellogiernächten im Jahr 2015 nur einen geringen Anteil von 5.4% aus. Die Tendenz hier ist aber steigend.

Airbnb ist für die traditionelle Hotellerie vorallem eine Konkurrenz, weil es sich vor allem in den städtisch geprägten Regionen schnell entwickelt und auch sehr trendy ist. Die starke Entwicklung im Bereich der Sharing Economy und die neuen digitalen und personalisierten Marketingansätze im Tourismus, welche die Geschäftsmodelle im Tourismus immer stärker verändern, stehen hier seit einiger Zeit im Mittelpunkt.

Um gegen diese wachsende Konkurrenz Airbnb anzukämpfen, folgen viele traditionelle Hotelbetriebe dem Motto "If you cannot beat them, join them". Im Jahr 2016 waren bereits 75 Hotels auf Airbnb aktiv und managen total 114 Objekte.

Wir sind gespannt, wie sich das weiterentwickelt.

 

 

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Der steigende Trend «virtuelle Realität» im Tourismus

post by : loucine.maugere



Reise-und Tourismusbüros, sowie Hotels, Kreuzfahrtschiffe, als auch Fluggesellschaften, brauchen immer mehr die Virtuelle Realität, um ihre Kunden besser beraten, aber auch verstehen zu können.

«Ein Erlebnis zum Anfassen»: Diese völlig neue Erfahrung ist ein grosses Plus für die Reise- und Tourimusbüros, die schon auf VR umgestiegen sind. Damit können sie ein Produkt auf eine neue Art vorstellen. Es gibt Bilder aber auch Videos, welcher mit GoPro-Kameras gedreht wurden. Die Filme und Fotos zeigen eine 360- Grad-Ansicht, sodass sich der Betrachter mitten im Geschehen befindet. Neben Aussen und Innenansichten von Ferienanlagen kann man auch Sehenswürdigkeiten und Erlebnistouren bestaunen. Damit kann man die Reiselust und –Begeisterung beim Kunden erwecken. Doch wie beratet man denn mit Hilfe von VR? Über einen zweiten Bildschirm sieht man, wo sich der Kunde in der virtualen Welt befindet. So kann man ihn bei bestimmten Stellen aktiv beraten. Man kann Tipps geben und die Stellen schönreden.

Auch in der Hotelindustrie wird VR immer mehr eingesetzt. Hotelanbieter stellen VR Tours der Zimmer und die Unterkünfte auf ihre Internetseiten. Somit kann der Kunde sich schon im Voraus ein genaues Bild machen. Das Bild, das man sich machen kann ist viel präziser, als auf Fotos. Das Ziel dabei ist es natürlich die Gastfreundschaft zu verbessern, doch auch das Kundenerlebnis zu erhöhen. Hilton z.B hat in eine «Accomodation Galery», d.h. in eine Innovation Gallery, wo unter anderem VR-Systeme und Technologien zur Geräuschreduzierung getestet werden. Hier will das Hilton-Management nicht nur technologische Lösungen bei der Hotelzimmergestaltung verbessern, sondern auch Partner, Hotelbetreiber und Mitarbeiter für neue Technologien begeistern und diese diskutieren. Die Hilton Innovation Gallery soll dabei nicht nur Konzepte für einzelne Produkte hervorbringen, sondern das Unternehmen hofft, aus der Kombination verschiedener Technologien völlig neue Marken entwickeln zu können. Auch das Mariott hat den Weg der Technologie eingeschlagen, indem es den «Room of the future», d.h. ein Zimmer mit virtuellem Assistent, der mit der Stimme, oder mit Hilfe eines Apps auf dem Handy, aktiviert werden kann. Dieser Smart Room beinhaltet unter anderem eine «voice activated smart shower», sowie projizierte Yoga Kurse.

Fluggesellschaften brauchen VR auf zwei Arten. Erstens hilft es, den Komfort im Flugzeug zu verbessern (z.B. in der Business Class Filme in 3D schauen), doch auch die Kundenwünsche besser zu verstehen. Der Stewart trägt eine VR-Brille und kann somit Informationen über den Kunden herausfinden und so besser auf seine Bedürfnisse eingehen. Auch dem Tourismus des Gastlandes ist es ein Vorteil, denn die Kunden des Fluges können mit einem kleinen VR-Film die bekanntesten Destinationen des Gastlandes vor der Landung erkunden. Zweitens ist VR eine gute Möglichkeit für einen Kunden, schon im Voraus das Flugzeug zu erkunden und damit den perfekten Sitzplatz zu reservieren. Es kann auch den Wunsch hervorrufen, in einer anderen Klasse zu fliegen, denn man konnte ja im Voraus sehen wie die verschiedenen Klassen ausgestattet sind. Die Fluggesellschaften können somit auch sehen, was die potenziellen Kunden interessiert (z.B. was sie am liebsten Essen möchten).

Als Fazit kann man sagen, dass neue Technologien wie VR einen riesen Vorteil für das Marketing in allen Branchen des Tourismus sind. Man erweckt bei dem Kunden neue Wünsche, doch kann diese nun auch besser verstehen und die Qualität verbessern. Allerding kann es schnell zu einer Violation der Anonymität kommen. Bei «Smart Rooms» in Unterkünften ist die Gefahr, dass es gar kein Personal mehr braucht und als Folge verlieren viele Personen ihre Arbeitsplätze.

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ÖV Hub Fiesch

post by : aline.leuenber



 

Die Gemeinde Fiesch bildet mit den umliegenden Gemeinden in der Region Oberwallis eine bekannte Tourismusdestination. Da man sich den laufend verändernden Ansprüchen der Touristen anpassen muss, entstand dann der Gedanke nach einem sogenannten ÖV-Hub, dass heisst nach einem Verkehrsknotenpunkt.

Die grundlegenden Ziele dieses Projektes sind:

- die Verknüpfung der Verkehrsträger
- Optimierung des Betriebs der einzelnen Verkehrsträger
- Optimierung der Anschlüsse in die Feriengebiete

Mit der zuästzlichen Fusion mit den Aletsch Riederalp Bahnen AG und Bettmeralp Bahnen AG dürfte künftig ein Umsatz von 40 Mio. CHF generiert werden, damit werden sie nach den Zermatter Bergbahnen zur zweitgrössten Bergbahngesellschaft im Oberwallis mutieren.

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