Die Jugendolympiade und ihre Infrastrukturen

post by : laura.steiner



Die Jugendolympiade findet vom 09.-22- Januar 2019 in der Schweiz statt. Die insgesamt 81 verschiedenen Wettkämpfe verteilen sich auf 8 Standorte, die sich hauptsächlich in der Westschweiz befinden. Im Fokus der Organisation stehen verschiedene Projekte mit Fokus auf die Nachhaltigkeit. Ein wichtiger Faktor dabei sind die Infrastrukturen, welche allesamt auch nach der Olympiade für eine vielseitige Nutzung zur Verfügung stehen werden. Zudem sind die Infrastrukturen nicht nur für die Athlethen, sondern stehen später auch der gesamten Bevölkerung zur Verfügung. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Unterkunft der Athleten in Lausanne, welche nach der Olympiade als dringend benötigte Studentenunterkunft dienen wird.

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Spitzenreiter der Bergbahnen in der Schweiz

post by : chantal.raemy



Die Bergbahnen in der Schweiz tragen mehrere Rekorde. In unserer Präsentation stellen wir die wichtigsten vor. Wir konzentrieren uns auf die höchste, steilste, stärkste, ökologischste, schnellste, grösste und energieunabhängiste Bergbahn in der Schweiz.

Wir fanden folgende Zahlen und Fakten:

- höchste Bergbahn auf 3'883 m.ü.M.

- steilste Bergbahn mit einer Steigung von 110%

- stärkste Bergbahn mit 10 Tonnen Tragkraft

- ökologischste Bahn und Skifift (Solar- und Windkraft)

- schnellste Bergbahn mit 12 Meter pro Sekunde

- grösste Bergbahn mit Platz für 180 Personen auf zwei Etagen

- energieunabhängigste Bergbahn: die 1. Batteriebetriebene Seilbahn der der Welt

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Projekt V-Bahn

post by : Fabienne Michel



Das innovativste und spannendste Bauprojekt der Alpen.
Von Sommer 2018 bis entsteht bis Dezember 2020 die V-Bahn in Grindelwald. Vom neuen Terminal in Grindelwald aus führt eine 3S-Bahn zum Eigergletscher sowie eine neue 10er-Gondelbahn zum Männlichen – spektakuläre Aussichten und deutlich verkürzte Reisezeiten inklusive.

Ziel der V-Bahn 

Die V-Bahn soll mittel- und langfristig die touristische Zukunft der gesamten Jungfrau Region als Ganzjahresdestination im Schweizer Tourismus sichern.

Sie soll die Konkurrenzfähigkeit des Jungfraujochs als weltweit bekanntes Ausflugsziel stärken und verhilft der Region im Wintersport zu einer Spitzenposition im internationalen Wettbewerb.

 

Vorteile des Projekts

  • Direkter Anschluss an den öffentlichen Verkehr
  • Firstbahn Shuttle
  • Mehr Komfort und weniger lange Wartezeiten
  • Schnellerer Zugang auf die Piste
  • Topmoderne Gondelbahnen Eiger Express und GGM
  • Steigerung der Bekanntheit und Standortattraktivität
  • Attraktiver dank Verkehrsentflechtung

 

Finanzierung und Wertschöpfung

Die Investitionssumme des Projekts, das insgesamt acht Bestandteile umfasst, beläuft sich auf sagenhafte 470 Millionen Schweizer Franken.

Bis Ende 2018 erhielten insgesamt 36 Unternehmen / Arbeitsgemeinschaften Aufträge für die Realisierung des V-Projekts. Davon waren 26 aus dem Berner Oberland.
Das Projekt V-Bahn hat für die Jungfrau Region und vor allem für Grindelwald eine grosse volkswirtschaftliche Bedeutung. Sowohl in der Bauphase als auch in der Betriebsphase sind deutlich positive Auswirkungen auf Beschäftigung und Wertschöpfung in Grindelwald und im Kanton Bern zu erwarten.

 

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Entwicklung der Luxushotellerie in der Schweiz

post by : sibylle.guldiman



Die Geschichte des Schweizer Tourismus

Beim Versuch der Zusammenfassung dieses Themas ist folgendes zu sagen: die Entdeckung der Schweiz als Tourismusdestination begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit der «Grand Tour» für junge Adelsherren und der Pauschalreise durch Europa für englische Touristen mit dem Reiseführer Thomas Cook. Von da an zog es mehr und mehr Touristen in die Schweiz für Bergsport. Die Schweiz bemerkte diesen Anwuchs und begann, Werbung zu machen und Hotels und Kurorte zu erbauen. Schliesslich wurden die Passübergänge verbessert, die erste Zahnradbahn im Jahre 1871 eröffnet und 1882 der Gotthardeisenbahntunnel erbaut, um das Reisen noch einfacher zu gestalten. Für die anspruchsvollen, wohlhabenden und meist englischen Touristen wurden Luxushotels erbaut, um den Gästen viel Komfort und ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.  

Im 20. Jahrhundert setzten mehrere wirtschaftliche Krisen, wie die beiden Weltkriege, Inflationen und Lohnsenkungen dem Tourismus in der Schweiz zu, doch diese konnten diesem aber niemals den gar aus machen. Der Wintertourismus in der Schweiz war bei den Touristen und Einheimischen derart beliebt, dass trotz einiger Rückgängiger Phasen mehr Aufschwungs-Phasen dafür sorgten, dass der Tourismus in der Schweiz überleben konnte. Durch die Aufrüstung von Bergbahnen, Skipisten und Liftanlagen konnte auch im Sommer die Schweiz als Feriendestination besucht werden. 

Im 21. Jahrhundert setzt die zahlreiche und günstigere Auslandskonkurrenz dem Schweizer Tourismus schwer zu, weswegen vermehrt Touristen aus dem asiatischen Kontinent angeworben werden und Angebote auf deren Ansprüche erstellt werden. Der starke Franken bewegt die Schweizer Bevölkerung dazu, vermehrt Ferien im erschwinglichen Ausland zu machen, wohingegen das Ausland sich die Ferien in der teureren Schweiz nicht mehr leisten konnte. Durch den Klimawandel kommen zusätzliche Probleme besonders auf den Wintertourismus der Schweiz zu.

 

Die Schweizer Hotellerie heute

Seit vielen Jahrzehnten hat die Schweizer Hotellerie stark an Bedeutung gewonnen und bis heute hat diese steigende Bedeutung noch nicht ihren Sättigungspunkt erreicht.

Die Folgende Graphik veranschaulicht dieses Phänomen, im Jahre 2018 erfasste die Schweiz 4765 Hotels mit einem Schnitt von 58,9 verfügbare Betten pro Betrieb. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in einem Hotel liegt bei 2 Nächten. Über 38,8 Millionen Franken wurden letztes Jahr durch Logiernächte in der Hotellerie generiert.  Als Leitbranche des Tourismus stellt die Beherbergung mit 4,2 Milliarden Franken (bzw. 23 %) den zweitgrössten Anteil an der touristischen Bruttowertschöpfung dar (nach dem Sektor «Transport»). Die 3 Gemeinden, die am meisten Geld generieren sind Zürich (mit 3,4 Mio. CHF pro Jahr), Genf (mit 2,2 Mio. CHF Pro Jahr) und Zermatt mit (1,4 Mio. CHF. Pro Jahr).

Laut einer Statistik, welche die meistbezahlten Logiernächte innerhalb der Schweiz auflistet, liegt Genf in den Jahren 2015 und 2014 auf erster Stelle. (leider war es uns nicht möglich eine aktuelle Statistik zu finden). Im September 2018 wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem steht, dass die teuerste Hotelsuite der Welt sich in Genf im Hotel President Wilson befindet. Eine Nacht kostet CHF 75000.-. Die Suite beinhaltet 12 Schlafzimmer, 12 Badezimmer, ein eigenes Fitnesszentrum sowie schusssichere Fenster und Türen.

Die Anzahl Betriebe, Betten und Zimmer sowie der Anteil der Logiernächte wurden auf einer Graphik nach Sternekategorien ausgestellt. Es zeigt uns, dass es im Jahre 2015, 92 5-Sterne Hotelbetriebe in der Schweiz gegeben hat und der Prozentanteil der Logiernächte dafür nur 7% war. Man kann demnach feststellen, dass die meisten Leute in 3- und 4-Sterne Hotels übernachtet haben.

5-Sterne Hotel: Insbesondere die Möblierung und Ausstattung sind luxuriös und bieten höchsten Komfort. Der optische Gesamteindruck ist durchgängig in Form, Farbe und Materialien aufeinander abgestimmt. Die Kriterien eines 5-Sterne Hotels ändern sich von einem Land auf das andere. 

Wer in einem 5-Sterne-Hotel übernachtet, bewegt sich in der Luxusklasse und hat dementsprechend höchste Ansprüche an das Haus. Folgendes ist hier selbstverständlich:

-        Rezeption ist 24 Stunden am Tag mit mehrsprachigen Mitarbeitern besetzt

-        Concierge oder Hotelpage

-        Empfangshalle mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice

-        Personalisierte Begrüssung mit Blumen oder kleinem Geschenk auf dem Zimmer

-        Minibar und 24-Stunden Speisen und Getränke im Roomservice

-        Körperpflegeartikel in Einzelflakons

-        Internet-Endgerät auf dem Zimmer auf Wunsch

-        Safe im Zimmer

-        Bügelservice (innerhalb einer Stunde), Schuhputzservice

-        Abendlicher Turndownservice

-        Mystery-Guesting

-        Valet Parking Service

Die Abgrenzung zur Kategorie 4-Sterne ist wie folgt: 

-        Luxuriöser

-        Perfekte Dienstleistungsqualität

-        Sehr hoher Mitarbeitereinsatz

-        Grosszügigkeit der Zimmer

Das Hotel Burj Al Arab Jumeirah in Dubai wurde im Jahre 1999 eröffnet. Dieses Hotel wurde von ein paar Journalisten als 7-Sterne bewertet, ist aber trotzdem ein 5-Sterne Hotel. Um so hoch bewertet zu werden, muss das Hotel eine hervorragende Qualität anbieten. Ein paar Fakten, die dieses Hotel ausmachen sind: 

-        Instagram-Star, kein Hotel hat so viele Follower wie dieses, da es das meist fotografierte Gebäude der Welt ist. 

-        Das optisch klar dominierende Material des Gebäudes ist Gold.

-        Das Hotel besitzt sein eigenes 13-Meter langes Meerwasseraquarium.

Ein weltberühmtes Schweizer Beispiel wäre das Hotel "The Chedi Andermatt" vom ägyptischen Investor Samih Sawirisi, welches 2017 zum Schweizer Hotel des Jahres gekrönt wurde. Das Luxusresort umfasst heute sechs Hotels, 500 Appartements in 42 verschiedenen Gebäuden, 25 Chalets, Kongressräume sowie eine Schwimmhalle & einen 18 - Loch Golfplatz, erhoffen sie aber keinen Zimmerpreis unter 500 €.

 

 

 

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Der Binnentourismus

post by : lisa.denoreaz



 

Binnentourismus als Nachhaltigkeitslösung

Binnentourismus beschäftigt sich mit der Zielgruppe von Leuten aus dem eigenen Land / der eigenen Region. Dies könnte eine Lösung sein um das so aktuelle Klimaproblem, bei welchem auch der Tourismus ein grosser Mitspieler ist, ein wenig in den Griff zu bekommen. Um dies genauer zu erläutern wird im folgenden Text über verschiedene Argumente darüber debattiert:

PRO

Reisewege

Wenn man innerhalb der Schweiz verreist, gibt es unglaublich viele Verkehrsmittelmöglich-keiten um von einem Punkt A bis zu einem Punkt B zu Fahren. Man braucht nicht unbedingt das Flugzeug zu nehmen, welches wirklich verschmutzend ist.

Je nach Bedarf kann man verreisen. Entweder ist man nah am Geld und kann zum Beispiel den Bus nehmen oder man hat keine Zeit und kann mit dem Flugzeug verreisen.

Stellen sie sich jetzt vor, sie fahren nach London. Sie haben keine andere Wahl als mit dem Flugzeug zu fliegen.

 

Zeitliche Verteilung

Das ist doch ein schönes Gefühl zu reisen! wenn man innerhalb der Schweiz verreist kann man jedes wochenende es machen, nichts ist zu weit Weg

Darüber hinaus, kann man sich in den Ferien Fühlen ohne zu den Malediven zu fliegen. In Kanton Tessin gibt es Palmen, in Genf gibt es Strände, in Bern gibt es blaue Wasser und so weiter.

 

Sensibilisierung

Man will immer weit weg fahren aber man kennt nicht das Land wo man lebt.

Man muss auch bewusst sein, dass wenn wir alle überall verreisen, werden wir diesen schönen Landschaften schaden. Die Touristen die in die Schweiz kommen, haben meistens auch kein Respekt. Wollen Sie das für unsere kleine Schweiz?

 

 

Contra

Geografische Verteilung

Wenn sich alle beispielsweise in den Winterferien in den Skigebieten befinden ist die geografische Verteilung innerhalb des Landes nicht sehr verstreut. Man kann es mit der Streetparade vergleichen, wo sich ca. 2.5 Millionen Menschen auf einmal treffen.

Keine Entdeckung (Kultur)

Bleibt man in den Ferien nur innerhalb der CH, so sieht man auch keine neue Kulturen, Sitten, Moral.

Keinen Geldfluss aus dem Ausland

Wenn die Schweizer nur in der CH Ferien machen würden, dann wären die Hotels schneller ausgebucht, was natürlich zu einer höheren Nachfrage bewirkt. Die Preise werden mit der Zeit selbstverständlich auch steigen, womit sich die Ausländer womöglich keine Ferien mehr in der Schweiz leisten können und wir auch keinen Geldfluss aus dem Ausland haben.

 

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Aussergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten

post by : rahel.stampfli



Übernachten im M-Budget Hotelzimmer:

Das M-Budget Hotelzimmer befindet sich im 4 Sterne Hotel des Säntisparks in Abtwil bei St. Gallen. Dieses Hotelzimmer ist das erste seiner Art. Ziel des Hotels war es ein günstiges und kultiges Zimmer zu kreieren. Das gesamte Interieur und die Produkte tragen das M-Budget Logo. Der Preis pro Nacht beträgt CHF 99.90 für ein Doppelzimmer.

Ausstattung:

  • 28m2 grosses Zimmer
  • Kingsizebett
  • Badezimmer mit Dusche oder Badewanne
  • Sitzsäcke anstelle eines Sofas
  • Minibar
  • Klimaanlage
  • Wlan
  • Safe

 

Übernachten im Fass:

In der Nähe von Bad Ragaz (Jenins) gibt es die Möglichkeit in einem grossen ausgebauten Weinfass zu übernachten. Die Fässer wurden zu einem Hotelzimmer im «Chaletstil» umgebaut. Für 222.- pro Nacht für zwei Personen erhält man das «Kompletpaket». Dazu gehört die Übernachtung, ein Apéro, eine Flasche Weisswein, Mineral, Tee und Kaffee. Zudem ist auch ein Fondue und Dessert, sowie ein grosses Frühstück im Preis inbegriffen.

Ausstattung:

  • Kingsizebett
  • Tisch
  • Bad
  • «Kompletpaket»

 

Übernachten im Flugzeug:

Das «Flugzeug-Zimmer» befindet sich in La Chapelle in der Nähe von Nancy. Pro Person und Nacht bezahlt man CHF 80.- darin inbegriffen ist lediglich das Frühstück. Bettwäsche, Schlafsack und Handtücher müssen selbst mitgebracht werden. Bei dieser Art von Übernachtung steht das Erlebnis im Zentrum nicht der Komfort. Diese Übernachtungserlebnisse gewinnen immer mehr an Beliebtheit.

Ausstattung:

  • 2 Lofts à 40m2 davon 1 wie ein Hotelzimmer buchbar.

 

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Swiss Peak Resorts

post by : simona.sauter



Was sind Swiss Peak Resorts?

Die Swiss Peak Resorts sind ein neues Ferienkonzept, das dem Schweizer Bergtourismus «mit einem fortschrittlichen Wirtschaftsmodell eine neue Dynamik verleihen» soll. Die Gäste der Swisspeak Resorts bekommen eine mobile App zur Verfügung gestellt, mit der sie ihren Aufenthalt mit einigen Klicks organisieren können. Die Buchung der Unterkunft, die Miete der Ausrüstung oder die Reservation eines lokalen Restaurants kann mit der App organisiert werden.

Ursprung

Hinter der Marke «Swisspeak Experience» steht der Mountain Resort Real Estate Fund SICAV. Philippe Lathion, ehemaliger Direktor von Télénendaz, gründete 2011 diesen Investmentfonds, der den Bau von Ferienhäusern in den Alpen finanziert. Diese werden nun vom Swisspeaks Resort mit einem Anteil an Hotelservices verwaltet. Sie strebt eine jährliche Auslastung von 50% an, in einem Walliser Hotelmarkt, der sich um 40% dreht. Vermarktet werden die Unterkünfte durch Interhome.

Vorteile

Für Roger Müller, Country Manager von Interhome Schweiz, hat dieses Resort gleich mehrere Vorteile. "Es befindet sich nur zwanzig Meter neben dem Skilift. In den Ferienwohnungen ist alles integriert. Der Gast kann einfach kommen und seinen Aufenthalt geniessen. Über eine eigene App hat er zudem die Möglichkeit, Zusatzleistungen in der Region zu buchen."

Standorte in den Schweizer Alpen (bestehend und geplant)

Das erste Resort wurde im Dezember 2017 in Vercorin eröffnet. Es zählt rund 450 Betten in Schlafsälen oder Wohnungen. Es handelt sich um Standard-Wohnungen mit 2 bis 8 Betten und einer Küche. Ausgestattet ist das Resort mit Kids Club, Gaming Room, Weinbar, Kaffee-Corner, Wellnessbereich, Sportgeschäft, Ski- und Veloräumen und einer Verkaufsfläche.

Zehn Swisspeak Resorts sollen bis 2024 in den Schweizer Alpen entstehen, in Vercorin, Zinal, Brigels, Grimentz, Morgins und Champéry. Bis heute ist ein Swiss Peak Resort eröffnet nämlich in Vercorin. Das Resort in Zinal wird in diesen Tagen teileröffnet werden. In Meiringen ist die Eröffnung für nächste Wintersaison geplant. Und das nächste Resort ist schon vorgesehen.

Endfrage

Ist das wirklich die richtige Lösung um leerstehende Betten zu kompensieren, wenn man immer neue Resorts baut?

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Wie steht es heute um TripAdvisor? Ist das Portal noch nützlich? Welche Vorteile und Nach-teile hat TripAdvisor?

post by : muriel.iseli



Wie steht es heute um TripAdvisor? Ist das Portal noch nützlich? Welche Vorteile und Nachteile hat TripAdvisor?

 

«Is TripAdvisor» still useful?». Mit dieser Schlagzeile eröffnete das News Portal für Tourismus, stuff.co.nz am 19.11.2018 einen Artikel. Darin werden auch die negativen Seiten von TrupAdvisor aufgezeigt.

 

TripAdvisor ist der König aller Bewertungsseiten bezüglich Reisen. Rund 450 Millionen Nutzer geben auf dem Portal monatlich ihre Bewertungen für Restaurants, Hotels oder Aktivitäten ab oder lesen die Kommentare. Jedermann kann auf Dem Portal eine Rezension abgeben. So gibt es mittlerweile viele Unternehmen die gegen Bezahlung positive und mit 5 Sternen bewertete Reviews für den gewünschten Betrieb schreiben. Oftmals drohen aber auch die Gäste mit einem negativen Kommentar auf der Bewertungsplattform, wenn sie nicht wie Stars auf einem roten Teppich behandelt werden. Vor allem Hotels bemühen sich, den Gästen Anreizen zu bieten dank welchen sie eine positive Bewertung auf TripAdvsior schreiben. Auch lassen sie die negativen Kommentare blockieren oder löschen sie gar. Dies führte zu grossen Diskussionen in den Medien. So kann man sich als Nutzer der Bewertungsplattform nie sicher sein, ob die hinterlassenen Reviews wahrheitsgetreu sind und der Wirklichkeit entsprachen.

 

Für den versierten Reisenden bleibt TripAdvisor trotzdem immer noch ein wertvolles Werkzeug, vor allem wenn es um die Suche eines Hotels geht.

 

 

 

 

Schlagwörter:TripAdvisor, Hotelbewertungen, Restaurantbewertungen, Reisen, Vorteile, Nachteile

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RELAX WE POST

post by : michelle.mulbrech



Seit anfangs November bis zum 2. Dezember 2018 gibt es Instagram Sitter, welche man optional kostenlos zu seiner Übernachtung im Ibis Hotel dazu buchen kann. Die Instagram-Sitter bekommen Zugriff auf die Login Daten des Instagram Accounts des Hotelgasts und können darauf Stories oder Fotos und Videos posten. Dabei müssen die Beiträge jedoch als "Takeover" markiert werden. Die Idee dieser "RELAX WE POST" Kampagne kommt daher, dass immer mehr Millennials unter Stress und Ablenkung durch die digitale Welt leiden. Durch das Abnehmen des Posten auf Instagram kommt es also zur wohlverdienten Entspannung in den Ferien. Erfahrene Influencer kümmern sich dabei um das Instagram Profil des Hotelgasts. Unter anderem Influencer wie Pascal Erb (23'800 Follower) und Cristina Gheiceanu (144'000 Follower) verbreiten ihr Instagram Know-How auf dem Feed des Hotelgasts. Eine Nacht in dem Ibis Budget kostet dabei mindestens CHF 90, inklusive Frühstück. In dem teureren Ibis Styles kostet eine Nacht dabei CHF 150. Es gibt 25 Ibis Hotels in der Schweiz und in Zürich und Genf wird "RELAX WE POST" momentan getestet.

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Übernachtung in einer Kapsel

post by : anna.gosteli



Kapselhotels sind insbesondere in Japan bereits eine sehr verbreitete Hotelform, die aus dem Bedürfnis nach einer günstigen Unterkunft in Städten mit grossem Platzmangel entstand. Jede einzelne „Kapsel“ lässt sich schliessen – so hat man sein eigenes kleines Zimmer. Der grosszügig gestaltete Innenraum bietet Highspeed Internet, Stromanschlüsse, Safe, Lüftung und weitere Annehmlichkeiten.

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