Montreux Noël: son évolution & impact sur la ville de Montreux

post by : lea.magnin



L’objectif principal de cette étude de cas est de présenter le marché de Noël de Montreux, depuis peu appelé le Montreux Noël.

La ville de Montreux est connue pour un de ses événements phares ; le marché de Noël. Ce dernier est le plus connu en Suisse Romande et il peut être qualifié de “the place to be” en décembre. Depuis quelques années déjà, le marché connaît une croissance exponentielle, ce qui implique une organisation aussi grande que complexe.

Afin de comprendre les dessous de cet événement, il faut prendre connaissance de plusieurs éléments tels que l’évolution structurelle de ce dernier, son aspect financier et marketing ou encore les partenariats créés. Grâce à toutes ces données, nous avons pu comprendre tout le travail à fournir et nous avons pu analyser les retombées touristiques et financières sur la ville de Montreux.

More...

Reisen zum Leid der Anderen

post by : ninacaro.meyer



Darktourism ist die Bezeichnung für die Art des Reisens, die das Anschauen einer vergangenen oder Erleben einer aktuellen Katastrophensituation ohne eine aktive Beteiligung an der Hilfe zum Ziel hat. Wir unterscheiden zwischen zwei Formen von Darktourism.

1. Nach Katastrophen Schauplätze besuchen. Auch wenn der Darktourism von der grossen Mehrheit der Gesellschaft kritisch betrachtet wird, gibt es Reiseveranstalter, die gezielt und auch mit Erfolg reine Schaureisen in ehemalige Katastrophengebiete anbieten.

2. Während der Katastrophe ins Gebiet reisen um sich der Gefahr auszusetzen. Das zentrale Ziel bei diesen Reisen ist es: Lebend zurückzukehren.

Darktourism richtet sich einerseits an Menschen, die sensationshungrig sind und aus infantiler Neugier gaffen wollen. Die Hardcore-Fraktion allerdings verspührt eine echte, tiefere Faszination beim Elend anderer Menschen. Wir können sagen, dass Darktourism geschlechterspezifisch ist. Denn Männer bis 25 haben einen höheren Testosteron-Spiegel und dadurch steigt deren Risikobereitschaft. Darktourism richtet sich auch an Menschen, die durch eine Gefahrensituation einen Adrenalinkick erleben. Diesen reicht es nicht mehr, gefährliche Situationen nur im Fernsehen zu sehen.

Darktourism ist keineswegs eine Erscheinungsform unserer mulitmedialen Gesellschaft. Bereits im 11. Jahrhundert besuchten Menschen, vorallem Pilger, Plätze mit religiöser Bedeutung, die auch mit dem Tod viel im Zusammenhang hat. Schaulustige reisten nach Rom ins Kolosseum wo zu deren Unterhaltung Hinrichtungen, Qualen und Tod stattfanden - alles Attraktionen, die damals gesehen werden mussten. Hinrichtungen waren auch in anderen Städten die Sensation.

Beliebte Reiseziele der Darktouristen sind der Kriegstunnel in Sarajevo, das Ground Zero in New York, das berühmte Kriegsgefängnis Alcatraz, die Überreste von Tschernoby sowie Konzentrationslager aus dem 2.Weltkrieg. Auch Kriegsgebiete im Nahen Osten sind momentan bei Darktouristen hoch im Kurs.

Was alle Arten von Darktourism gemeinsam haben ist, dass Darktouristen garantiert nicht kommen um vor Ort HIlfe zu leisten!

More...

Schneedecke wird immer dünner

post by : danielle.hug



In den letzten 45 Jahren hat die Schneemenge in den Schweizer Skigebieten um einen Viertel abgenommen. Auch die Schneesaison fängt durchschnittlich 12 Tage später an, als noch in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Der Grund dafür ist die Klimaerwärmung.

Wintersportgebiete müssen viel in die künstliche Beschneiung investieren, da sonst die Skigebiete die meiste Zeit der Wintersaison geschlossen sind oder sogar Weltcup-Rennen wie die Lauberhornabfahrt oder auf dem Chuenisbärgli in Adelboden abgesagt werden müssen. Adelboden transportierte sogar Schnee über 100 Kilometer aus dem Grimselgebirge, damit sie den Riesenslalom- und Slalomwettkampf der Männer durchführen konnten.

Durch die neue Satelittechnik "SnowSat" kann man den Schnee effektiver und gleichmässiger verteilen, da die Schneemenge durch eine elektronische Erfassung ermittelt werden kann. So wird verhindert, dass an einem Ort zuviel beschneit wird und an einem anderen zuwenig.

Dieses Problem zieht sich auch in der Zukunft weiter, da es im Sommer zu Wassermangel kommen könnte, da die Beschneiung im Winter viel davon benötigt.

More...

Der Hammerdeal von Saas-Fee

post by : aaron.andenmat



Die Bergbahnen Saas-Fee lancieren am Sonntag, 23.10.2016 die wohl grösste Marketing-Aktion des Unternehmens. Bis zum Saisonstart sollen 100 000 Abos zu 222 Franken verkauft werden. Die Nachfrage schien so hoch zu sein, dass das Unternehmen die Aktion bereits früher als geplant gestartet hat.   

Leitgedanke hinter der Aktion sei ein Produkt, das die Wertschöpfung in der ganzen Destination wieder anhebt. Das generiert weitere Wertschöpfung für die Hotels, Skischulen, Skivermieter und die Berggastronomie.

Ist die Wirksamkeit der Aktion gewährleistet? Welche Gefahren bringt die Aktion mit sich?

More...

MILESTONE 2016

post by : sandra.hauswirt



Der MILESTONE ist der offizielle Schweizer Tourismuspreis. Seit dem Jahr 2000 werden besonders innovative Projekte und Persönlichkeiten in der Schweizer Tourismuslandschaft damit gewürdigt. Die wichtigste Auszeichnung der Branche steht für Innovation. Der MILESTONE wird in folgende Kategorien unterteilt:

  • Innovation
  • Nachwuchs
  • Nachhaltigkeit
  • Lebenswerk

Der diesjährige Gewinner im Bereich Innovation ist Arosa; die Event-Destination in den Bündner Bergen. Mit Mut und Engagement hat es sich als Event-Destination positioniert und es so geschafft, die Saison systematisch zu verlängern und eine Erhöhung von Auslastung und Logiernächten zu generieren. Die Jury beurteilte dieses Projekt als exzellentes Beispiel erfolgreicher Kooperationen. Mit einem Team, welches sich zu Event-Spezialisten entwickelt hat, wagt die Destination Neues und trifft mit ihrem Angebot immer wieder die Nachfrage. Die Erfolgsstory von Arosa zeigt, dass dieses marktwirtschaftliche Modell nicht nur einen Vorzeige- sondern auch einen Nachahmungscharakter hat.

Beispielevents sind das Arosa Humorfestival, das Arosa ClassicCar sowie Audi FIS Ski Cross World Cup.

Der bereits gestartete Event-Ausbau als Ferienregion Arosa-Lenzerheide, erhält durch den Gewinn vom MILESTONE weiteren Rückenwind.

More...

Der Sonderzug Gottardino

post by : Schüpbach Manuela



Am 1. Juni 2016 wird der Gotthard Basistunnel eröffnet. Dabei handelt es sich mit 57 Kilometer von Erstfeld nach Biasca um den längsten Zugtunnel der Welt. Es wird in Zukunft nur noch 2 Stunden und 40 Minuten benötigt um die Strecken Zürich nach Milano zu machen. Der Tunnel hat 12 Milliarden Schweizer Franken gekostet.

1992 wurde der Beschluss zum Bau des Tunnels verabschiedet und die ersten Bauarbeiten fanden 1999 statt. Der Durchschnitt erfolgte am 15 Oktober 2010 und am 1. Juni 2016 findet die Eröffnungsfeier statt. Dabei werden verschiedene Aktivitäten während 4-5 Wochenende über die ganze Strecke stattfinden, wie zum Beispiel Shows- und Musikprogramme und andere Aktivitäten rund um die Eisenbahn. Es werden zwischen 50'000 und 100'000 Gäste erwartet.

Der Tunnel bietet schon heute Tourismusmöglichkeiten wie zum Beispiel Baustellentourismus entlang einiger Stationen. 

Ab August bis November dieses Jahres gibt es ein Spezialangebot, wobei man mit dem Sonderzug Gottardino durch das Jahrhundertwerk fahren kann mit einem Halt im Herzen des Bergmassivs. Dieser Sonderzug wird vom 2. August bis 27. November jeweils täglich fahren ausser montags. Da die Anzahl Plätze limitiert sind, muss man sich bereits frühzeitig Tickets sichern. Die Kosten für eine Fahrt mit dem Sonderzug Gottardino in der 2. Klasse belaufen sich auf 119 Franken, hat man ein Halbtax: 99 Franken; mit dem GA noch 79 Franken. Es ist möglich Gruppenreisen zu machen, ebenfalls gibt es diverse Spezialangebote. Man kann entweder von Flüelen nach Biasca fahren oder in umgekehrter Richtung.

Auf dieser Fahrt mit dem Sonderzug erlebt man verschiedene Sachen. Das exklusivste Erlebnis ist bestimmt der Halt bei der Multifunktionsstelle Sedrun, wobei man sich 800 Meter tief unter dem Berg befindet, ebenfalls sind die Meisterwerke der Bahnkunst zu sehen sowie die Kirche von Wassen. Beeindruckend ist auch noch, dass man unbemerkt grosse Höhenunterschiede bewältigt.

 


More...


Analyse der Kundenbewertungen Schweizer Hotels

post by : Fuhrer Jasmin



Damit ein Betrieb erfolgreich sein kann, muss er zufriedene Gäste haben, ganz nach dem Motto „der Kunde ist König“. Die Mund-zu-Mund Propaganda ist im Tourismussektor ein sehr wichtiges Marketinginstrument und eine gute Reputation ist für jeden Gästebetrieb Gold wert. Die Studie „Die Qualität der Walliser und Schweizer Hotellerie aus Kundensicht“ zeigt auf, dass sich vor allem guter Einsatz in der Qualität, Positionierung und Gästezufriedenheit eines Hotels auszahlen können. Die Online-Reviews von Gästen sind heute ein unerlässliches Hilfsmittel zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit. Dafür wurde „TurstYou“ ins Leben gerufen. TrustYou sammelt geprüfte Kundenbewertung von online-Plattformen von Schweizer Behebungsbetrieben und kann mit diesen Datensammlungen eine sehr genaue Auswertung hervorweisen. Die „TrustScore“ stellen mit Punkten von 0 bis 100 die Zufriedenheit der Gäste dar.

In der Schweiz haben die klassischen Ferienregionen wie Wallis mit 83.1 Punkten und Graubünden mit 83.4 Punkten die besten Bewertungen. Die Städte haben durchschnittlich einen Wert unter 80.0 Punkten. Ebenfalls lässt sich sagen, dass die Hotels mit einem Qualitäts-Gütersiegel des Schweizer Tourismus höhere Punkte erzielen. Je mehr Sterne ein Hotel hat, desto höher sind im Normalfall die TrustScore.

Abschliessend ist also festzuhalten, dass es sehr wichtig ist, auf die Feedbacks von Kunden einzugehen um daraus zu lernen und sich zu verbessern, damit man sich von seinen Mitbewerbern abheben kann.

 

More...

Reiseblogger

post by : Zibung Claudine



Reiseblogger

Reiseblogger arbeiten dort, wo andere Urlaub machen. Nach einer langen und aufwändigen Vorbereitungsphase bereisen sie verschiedenste Nationen auf der ganzen Welt. Während ihren Reisen schreiben sie - meist täglich - ihre Erlebnisse auf ihren Blog (Abkürzung von Weblog = Onlinetagebuch) und unterstreichen sie mit selbst gemachten Bildern und Videos. Die neusten Einträge „teilen“ sie dann auf verschiedenen Kanälen wie YouTube, Facebook oder Twitter.

Auf Grund ihrer Aktivität in diversen sozialen Medien haben sie eine enorme Reichweite. Dies macht sie attraktiv für die Tourismusbranche, denn diese hat immer mehr mit dem Informationsüberfluss im Internet zu kämpfen. Es gilt aufzufallen oder durch wichtige Personen – wie zum Beispiel Reiseblogger – weiterempfohlen zu werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für ein Unternehmen oder eine Destination, mit Reisebloggern zusammenzuarbeiten;

  • Rechercheunterstützung:     Sponsoring einer Reise, Übernahme von Kost und Logis)
  • Advertorial:                           Werbeberichterstattung, laufzeitbeschränkt, von Blogger und oder
                                                  Unternehmen verfasst
  • Werbung:                              oft Banner in Sidebar/Header
  • Kampagne:                           Blogger in Kreation eines Produktes einbeziehen
  • Corporate Content:               Blogger erstellen für Unternehmen Content (Artikel, Fotos, Videos)
  • Sponsoring:                          Blogger = Markenbotschafter, wie bei Sportlern, monatliche/jährliche
                                                 finanzielle Unterstützung
More...



Terror und Tourismus

post by : Tenisch Rebecca



Seit den Anschlägen in Paris ist sich unsere Gesellschaft bewusst geworden, dass nicht nur in Ägypten, Tunesien und die Türkei sowie in Syrien, Irak und Libyen Terror herrscht, sondern auch in Europa Terrorgefahr besteht.

In diesem Vortrag versuchen wir, die Folgen des Terrors auf den Tourismus zu erläutern.

More...

Strategie Anpassung bei Schweiz Tourismus Organisatorische Ausrichtung auf Erlebnismarketing

post by : Schopfer Anja



Aufgrund des starken Frankens muss der Schweizer Freizeit- und Meeting-Tourismus im Vergleich zu ihren Mitbewerbern teurer produzieren und demzufolge auch die Produkte teurer anbieten. Der europäische Mittelstand kann und will sich Ferien in der Schweiz immer wie weniger leisten, dadurch sind grosse Rückgänge der traditionellen Gäste aus der Eurozone zu verzeichnen. Dies führt zu Umsatzeinbussen und sinkender Investitionsfähigkeit.

Nun steht der Schweizer Tourismus vor grossen Nachfrage-Herausforderungen. Schweiz Tourismus hat sich dafür entschieden, aufgrund des veränderten Marktumfelds die Strategie geändert und richtet sich konsequent auf die sich bietenden Chancen aus.

More...