Gesundheitstourismus Santasana St. Moritz

post by : simona.sauter



Santasana St. Moritz ist ein neues Angebot im Schweizer Gesundheitstourismus. Es wurde gegründet von Viktor F. Fässler und bezieht sich auf die amulante Herzrehabilitation und Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Konzept von Santasana besteht aus den 6 folgenden Punkten:

1) Aufstieg in einen herzgesunden Alltag

2) Unterkunft in Hotels oder Ferienwohnungen

3) Verarbeitung der Krankheit durch Psychokardiologie

4) gesunde Ernährung

5) Beratung für Wiedereingliederung

6) Notfallkonzept

Santasana beinhaltet ein- bis dreiwöchige ambulante Rehabilitations- und Präventationsprogramme und führt jedes Jahr im Herbst eine Herzwoche für alle durch mit diversen Vorträgen, Therapien und Kursen.

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Hotel Blausee

post by : jennifer.ruef



Der Blausee im Kandertal gilt seit Jahrhunderten als Energie- und Kraftort. Der kleine türkisblaue See ist umgeben von einer märchenhaften Natur und Bergen. Das Zusammenspeil von Ruhe und Erholung in mystischer Landschaft mit der Vielfalt einer frischen und schmackhaften Küche verspricht einen erholsamen Aufenthalt.

Das Hotel Blausee liegt direkt am See und bietet zahlreiche Angebote. Es ist unter anderem für einen erholsamen Weg-vom-Stress-Urlaub geeignet und spricht somit auch das Zielpublikum des Gesundheitstourismus an.

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POP-UP & Openair Hotelzimmer

post by : yannik.moreau



Während der Sommersaison wird von Toggenburg Tourismus an drei Standorten Openair-Hotelbetten angeboten. Auch Schweiz Tourismus werbt für eine neue, urbane Schweiz mit überraschenden Geheimtipps von Einheimischen wie z.B «Meet the locals». Wie kam es zu diesem schweizweiten Trend? 2 Konzeptkünstler lancierten verschiedene Varianten von «Null Stern Hotels» wie zum Beispiel: Betten in Luftschutzbunkern oder Hotelbetten unter dem freien Himmel. Am Schluss der Saison war die Nachfrage so gross, dass eine Warteliste mit über 4000 Namen übrigblieb. Anschliessend inspirierten sich viele von der Idee der Künstler und lancierten die Pop-Up Hotels. Das Konzept funktioniert wie ein Bausatz für ein Hotelzimmer-Modul. Es kann schnell aufgebaut und wieder abgebrochen werden und soll immer wieder neue Standorte finden.

Verschiedene POP-UP Hotels:

  • Fischergalgen by Youth Hostel Basel
  • Altes Zollhaus by Altes Tramdepot Bern
  • Solothurner Krummturm
  • Schwimmendes Hotel MS Konstanz
  • Tree Tent Pilatus

 

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The Capra& Peak Health Saas-Fee

post by : anna.gosteli



Peak Health ist ein Wellness-Unternehmen, welches auf die vier Quadranten Ernährung, Fitness, mentale Belastbarkeit und Schlaf aufbaut. In Zusammenarbeit mit dem Hotel The Capra werden in Saas-Fee einwöchige Erholungswochen angeboten. 

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Pop-Up Hotels

post by : joel.schopfer



Ein Pop-Up-Hotel ist ein temporäres Hotel. Solche Hotels können aus vorgefertigten Modulen gebaut werden, die vor Ort zusammengebaut werden, oder aus zusammenklappbaren Strukturen wie Zelten bestehen. Sie können voll beweglich sein oder fix installiert. Die Pop-Up Hotels sind meistens an speziellen Orten an dennen sonst nicht die Möglichkeit besteht zu übernachten. Oft als Alternative zu Luxushotels gesehen, bieten solche Pop-Up Unterkünfte ein einzigartiger und rustikales Erlebnis. Die grossen Vorteile sind die Nachhaltigkeit, der schnell Auf- und Abbau, die Unabhänigkeit von der Saisonalität.
 
 
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Smart Tourismus und Destinationsmanagement

post by : dan.wahlen



Als Reaktion auf die im aufstrebende Idee der «SMART Cities» hat sich auch der Tourismus diesem Konzept angenommen und unter dem Konzept «SMART Destination» Massnahmen entwickelt, welche den zunehmenden Leistungsansprüchen der vernetzten Kunden (vor allem Millenials) entgegenkommen. Dabei gilt es stets das situative Verhältnis der Begrifflichkeiten Bevölkerung, Wirtschaft, Regierung, Umwelt, Lebensraum und Mobilität zu betrachten. Die Organisation und die von einer touristischen Destination angebotenen Dienstleistungen sowie das Informations- und Datenmanagement (Data) bilden die Grundlage des Konzepts. Daneben soll die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung durch deren Einbezug in den Tourismus verbessert werden. Schliesslich sollen die Destinationen dank der optimalen Ausnützung der vorhandenen Technologien die Erfahrungen der Kunden verbessern können.

Durch die technologische Innovation wurden auch neue Bedürfnisse geschaffen. Die zunehmend erwartete Individualisierung und Personalisierung der Informationen und Dienstleistungen erfordert von den Destinationen, dass sie zukünftig rasch reagieren und mit der Unmenge an Daten umgehen können. Besonders dienlich könnte dies bei Verkehrsproblemen, der Anpassung der Öffnungszeiten an die Frequentierung oder effizienter Preisgestaltung sein. In der Schweiz hinkt diesbezüglich etwas hinterher. Dies zeigt sich auch darin, dass nur 2,6 % der befragten Stationen über einen flächendeckenden WIFI-Zugang verfügen und nur 18 % sind bereit, ihre Daten anderen touristischen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Es herrscht also noch Handlungsbedarf.

Beispiele

Amsterdam will mit dem Konzept «Soul of the city» sowohl die Ansprüche der Touristen als auch der Bewohner befriedigen. Darin wird dafür gesorgt, dass die Besucher aufgrund einer Quotenregelung besser in Zeit und Raum aufgeteilt werden.

In Chamrousse (Frankreich) setzt man voll auf den «Smart-Trend» und versucht so, sich den energetischen, technologischen, ökologischen und klimatischen Herausforderungen zu stellen. 

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Schleuderpreise im Skigebiet Saas Fee

post by : charlott.dumas



Die Schweizer Bergbahnen kämpfen seit Jahren mir grossen Probleme. Die Konkurrenz im Ausland ist gross und der starke Franken schwächt die Skigebiete ebenfalls. Saas Fee gehört besonders zu den Sorgenkindern des Schweizer Wintertourismus. Seit dem Jahr 2010 mussten die Saastal Bergbahnen AG intensive Sparmassnahmen in Kauf nehmen. Um das zu ändern lancierten sie für die Wintersaison 2016/2017. ein Crowdfunding, bei welchem alle Teilnehmenden das Saisonabonnement für CHF 222 erhielten, sofern insgesamt 99'999 Karten verkauft werden. Die Aktion war ein Erfolg. (Erfolgszahlen in der Studie zu finden). Im Winter 2017/2018 haben sie das Angebot erweitert und auch im nächsten Winter startet das Angebot in die dritte Runde.

 

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Was hat die Schneesicherheit des FIS Weltcuprennens für Auswirkungen auf den Tourismus von Adelboden?

post by : michelle.ramseier



Die Auswirkungen eines Temperaturanstiegs und der daraus folgenden Schneeunsicherheit, sind für Adelboden gross. Die Schneeunsicherheit führt zu einem Ketteneffekt. Durch weniger Schnee steigt der finanzielle Aufwand, da künstlich beschneit werden muss. Dies garantiert jedoch immer noch nicht, dass das Weltcuprennen durchgeführt werden kann. Dies wiederum wäre sehr verheerend für die Wertschöpfung, da das Weltcuprennen der grösste Gästemagnet von Adelboden ist und zur finanziellen Sicherheit der Destination wesentlich beiträgt. Ohne das FIS Weltcuprennen würden ungefähr 2.63 Millionen Franken direkte Bruttowertschöpfung und ca. 18‘100 Logiernächte verloren gehen. Zusätzlich würden medien- und werbetechnische Einbussen entstehen, da durch das FIS Weltcuprennen weltweit ein grosses Publikum erreicht wird. Somit kann man sagen, dass sich die Bekanntheit von Adelboden ohne das Weltcupren­nen auf nationaler und internationaler Ebene verringern würde. Eine Absage kommt deshalb, bezogen auf den Tourismus von Adelboden, kaum infrage. Zu gross wäre der Verlust der tou­ristischen Nachfrage. Deshalb sollte Adelboden alles daran setzen die FIS Weltcuprennen noch möglichst lange durchführen zu können.

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Drei-Seen-Land

post by : amandine.bumann



Das Drei-Seen-Land ist eine Region, die im Osten der Schweiz liegt und umfasst die Gebiete rund um den Bieler-, den Neuenburger- und den Murtensee. Die Region befindet sich in 4 verschiedene Kantone: Freiburg, Bern, Neuenburg und Waadt. Es gibt Kanale, die in drei Seen (Murtensee, Neuenburgersee, Bielersee) entwässern. 

 

 

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